Proxmox Cluster oder Backup Server oder andere Lösung

Passt so. Volume-Trennung für PBS-VM (klein) und Datastore (groß, separates Volume) ist sauber.
Sehe ich anders. Warum mehr Komplexität für einen vernachlässigbaren "Wurmfortsatz"?
Beim Offsite über Hyper-Backup überleg dir was du genau nach Wasabi schiebst. Den kompletten PBS-Datastore als Block-Backup hochladen wird bei 3TB VM-Daten ordentlich groß. Einfacher: zusätzlich zum PBS noch vzdump-Backups per NFS auf die Synology legen und nur die per Hyper-Backup in die Cloud syncen. Sind einzelne Dateien, viel handlicher fürs Cloud-Backup, und im Ernstfall kannst du die auch ohne funktionierenden PBS restoren.
Backup eines fetten PBS ist auch schon per vzdump immer ein (Zeit)Problem, da ja bereits komprimiert. Schon die lokale, interne und schnelle Sicherung ist nicht von Pappe.
Da tendiere ich eher dazu, die interne Sicherung anschließend umzubenennen und diese Datei per rsync irgendwohin in die Welt zu pusten bzw. von da zu saugen. Dabei natürlich immer mit einem Stoßgebet, diese letzte Patrone nie zu brauchen/zurückzuspielen.
Oder aber direkt einen Pull-PBS einrichten, der mindestens den vzdump-Teil eliminiert
 
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Weil man damit das System des PBS samt Konfiguration PBS sichern kann, ohne die Daten mitsichern zu müssen
Wenn ich eine komplette PBS-VM im Pull-Betrieb auf diversen externen Medien installiere, dann sehe ich keinerlei Notwendigkeit, eine Sicherung ohne Datastore vorzunehmen. Also z.B. 5 externe USB-Platten und einen räumlich getrennten PBS. Die 5 Platten werden automatisch gemountet und die VM gestartet.