Grundsatz für Shared Storage

Du scheinst verwirrt. Lege einfach eine VM an. Unten mal ein Beispiel einer aktiven OMV-VM.
Wenn deine Konfiguration so wie unten aussieht, dann ist die OMV-Installation ein Selbstgänger.
Das einzige was unten fehlt ist das CD-LW, welches das Installations-ISO repräsentiert. Dieses wird bei der VM-Definition abgefragt und kann danach entfernt werden.

Bildschirmfoto_20260812_170507.png
 
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Was mich gewundert hat ist, dass man die Disk gar nicht unter PVE-Disks mit ext4 formatieren kann. Man kann die Disk dort scheinbar nur komplett leer formatieren. Unter Verzeichnis werde ich gefragt, welches Dateisystem erstellt werden soll. Dort habe ich ext4 gewählt und den Haken bei "Storage" drin gelassen.
Ups, da bin ich wahrscheinlich zu schnell abgebogen und das kommt erst mit dem Verzeichnis das ext4.


OMV - bin schon die ganze Zeit am suchen, aber ich finde die Auflistung hier nicht mehr, die ich einmal gemacht habe. Also aus dem Kopf.
Die Änderungen immer anwenden!

1. Die VM-Datendisk bei OMV unter Laufwerke einrichten (WIPE löscht alles)
2. Dateisystem erzeugen und formatieren
3. Benutzer/Gruppe anlegen -> werden bei Freigaben gebraucht, daher vorab anlegen, spart Arbeitszeit
4. Freigabe erstellen
5. Unter Diensten SAMBA die Freigabe erstellen, Benutzer/Gruppen Berechtigungen eintragen
6. Samba Dienst starten

## https://docs.openmediavault.org/en/8.x/administration/index.html
Bilder sind alt, Inhalte passt noch (Grob überfolgen) : https://nerdiy.de/de_de/howto-openmediavault-windows-freigabe-bzw-smb-server-einrichten/
 
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Dein Screenshot passt schon, genau so ist es richtig. Da liegen zwei Ebenen übereinander: das ext4-Verzeichnis auf der SSD ist nur der Ablageort für die Image-Datei (vm-100-disk-x), und was OMV als /dev/sdb sieht, ist genau diese Datei, aus Sicht der VM eine neue, leere Platte. Die muss OMV partitionieren und formatieren, an deinem PVE-Verzeichnis ändert das nichts.

Was dagegen nicht geht: die Daten vom PVE aus einsehen. Der Host sieht da nur ein großes Image, nicht die Dateien drin. Umhängen an eine andere VM (falls du später TrueNAS ausprobieren willst) klappt problemlos, die Disk lässt sich per Disk-Aktion einer anderen VM zuweisen, ohne dass du was kopieren musst.

Der Haken beim Storage im Rechenzentrum hat übrigens nichts mit deinem PBS zu tun. Er sagt nur, dass vzdump-Dumps auf dieser SSD abgelegt werden dürfen. Brauchst du wahrscheinlich nicht, dein Backup-Ziel ist ja der PBS.
 
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