Grundsatz für Shared Storage

...also ich finde für das "klicki&bunti" TrueNAS doch recht anfängerfreundlich, dafür das es auch im Enterprise Umfeld unterwegs ist:
1. Benutzer anlegen, TrueNAS fragt gleich ob auch die SMB Berechtigung un der Dienst dazu gesetzt und gestartet werden soll.
2. Pool neu oder existierenden ZFS Pool anlegen/importieren.
3. Dataset`s mit den Freigabeordnern anlegen.
4. SMB oder NFS Freigaben anlegen. Allerdings muss man auch hier natürlich das Prinzip verstehen (Berechtigungen, ACL etc).
 
...also ich finde für das "klicki&bunti" TrueNAS doch recht anfängerfreundlich, dafür das es auch im Enterprise Umfeld unterwegs ist:
1. Benutzer anlegen, TrueNAS fragt gleich ob auch die SMB Berechtigung un der Dienst dazu gesetzt und gestartet werden soll.
2. Pool neu oder existierenden ZFS Pool anlegen/importieren.
3. Dataset`s mit den Freigabeordnern anlegen.
4. SMB oder NFS Freigaben anlegen. Allerdings muss man auch hier natürlich das Prinzip verstehen (Berechtigungen, ACL etc).
Und auf jedem ZFS Pool nicht vergessen diesen anzupassen und sich immer ein Quota anlegen.
Denn, man darf nie den ZFS Pool "voll" schreiben.
Je nach Speichertechnologie HDD, SSD sind da andere oder ähnlich Grenzen sinnvoll!
 
...also ich finde für das "klicki&bunti" TrueNAS doch recht anfängerfreundlich, dafür das es auch im Enterprise Umfeld unterwegs ist:
1. Benutzer anlegen, TrueNAS fragt gleich ob auch die SMB Berechtigung un der Dienst dazu gesetzt und gestartet werden soll.
2. Pool neu oder existierenden ZFS Pool anlegen/importieren.
3. Dataset`s mit den FreigabeordneDenkern anlegen.
4. SMB oder NFS Freigaben anlegen. Allerdings muss man auch hier natürlich das Prinzip verstehen (Berechtigungen, ACL etc).
Das ist doch viel zu verkompliziert. beim Anlegen einer VM nur daran denken, zwei virtuelle Disks anzulegen. Einmal 8GB fürs BS und eine in gewünschter Größe für die Daten. Wenn es um das Bluescreenproblem bei OMV geht, dann nach Hinweis von @ThoSo mal IPv6 mitsamt IPv6-DHCP mit fünf Klicks auf der Fritzbox? mindestens während der Installation aktivieren. So ist eine Sicherung deiner VM komplett portierbar ohne sich an evtl. fehlenden Abhängigkeiten auf dem Zielhost die Nase stoßen zu können.
P.S.:
Wenn es um das hier leicht manisch propagierte ZFS geht, dann kann man sich auf einem Baremetal-OMV gerne dafür entscheiden. In einer Virtualsierungsumgebung gehört das auf den Host und in eine VM nur sehr bedingt, wenn man kein ZFS auf dem Host betreibt.
 
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Ja hat tatsächlich alles gut funktioniert. Vielen Dank für die Hilfe.

Das mit dem Debian und samba klingt wirklich nach der "ressourcenschonendsten" Art das umzusetzen. Aber sicher auch die "kleinteiligste" Profilösung.
Ich kenne zwar noch von früher die meisten MS-Dos Befehle, aber in Linux leider gar nichts. Das mag alles schnell lernbar sein, aber irgendwie mag ich heutzutage schon eine Lösung, die die "normalen" Technikmenschen verwenden und nicht nur die Programmiernerds.

Denn ich hab so das Gefühl, selbst mit den "guten" Open Source Community Lösungen gibt´s genügend worum man sich kümmern muss, da möchte man ungern noch eine kleinteiligere Verwaltung verwalten.
Bei OMV z.B. geht S.M.A.R.T. nicht, was es zu beheben gilt.
 
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Wichtig! Meine "Klicki&Bunti" Aussage zu TrueNAS bezieht sich auf eine Baremetal Installation und wie schnell und einfach man auch da ein "funktionierendes System erhält ohne viel mit Configs und Befehlen zu hantieren. ZFS in einer VM unter Proxmox hat da nix zu suchen, das ist mir schon klar. Und ich bin immer noch der Meinung, Proxmox wird viel zu oft falsch eingesetzt. Selbst meine Installationen ist für ein Homelab unnötig. Ein TrueNAS, OMV oder ein Baremetal Linux mit SAMBA und Docker reicht völlig, auch hier im Fall. Aber das habe ich ja schon zu genüge geschrieben
:)

PS: Ich weiß, wir sind hier bei Proxmox, aber wenns unnötig ist darf man schon an ein anderes Proukt empfehlen, oder?
 
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Das mit dem Debian und samba klingt wirklich nach der "ressourcenschonendsten" Art das umzusetzen. Aber sicher auch die "kleinteiligste" Profilösung.
Es gibt für alle LINUXe das Produkt WEBMIN. (www.webmin.com)
Damit kann man sehr viele kleinteiligste Aktionen über ein Webinterface abhandeln. Es werden nicht alle Programme, aber die wichtigsten abgedeckt. Man kann damit auch vieles automatisieren. Aber ohne grundlegendes Linux- und Programmwissen ist auch hier aufgrund der Vielzahl an Einstellungen ein gehöriger lernaufwand erforderlich.
 
Eine andere Möglichkeit wäre cockpit.
Zu S.M.A.R.T und omv: Klar wird das unterstützt, aber nur bei direkter Installation nicht als VM:
https://docs.openmediavault.org/en/8.x/administration/storage/smart.html

Das ist bei unRAID oder omv aber genauso.

Und wie @berprinzess bin ich der Meinung, dass für @AlexanderB Usecase ( Daten zuhause statt in der Cloud mit möglichst wenig Arbeit) ein NAS baremetal sinnvoller wäre. Wobei noch offen ist, wie er dann die Backups macht. Dafür finde ich Cloud-Storage ganz praktisch, man kann die Backups ja verschlüsseln.
 
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Und Ergänzung: Auch wenn die Entwickler da für meinen Geschmack etwas viel daran rumbasteln (to be fair: Immer mit Migrationspfad), TrueNAS hat auch Unterstützung für docker (das dürfte den Großteil typischer Heimserveranwendungen wie nextcloud, jellyfin und co erschlagen) sowie VMs und lxcs. Man kann dann also die Masse als docker-Container betreiben und für 1-2 VMs dann das entsprechende Feature von TrueNAS nehmen (etwa für HomeAssistant). Für OMV und uNRAID gilt ähnliches (wobei letzteres keine lxcs kann afik, aber das ist ja verkraftbar, die meisten Container sind heutzutage ja eh docker...)
 
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TrueNAS hatt ich nach kurzer Zeit runtergeworfen. Zu kompliziert (ACL), zu schlechte Virtualisierung oder einfach zu schlecht / kompliziert umgesetzt. Eine einzige Katastrophe. So kam ich ja zu PVE.
KVM/QEMU/Incus ist für meinen Geschmack bei den AIO-NAS hoffnungslos vergurkt bzw. man hat mit denen vendor-lock-in^3 ... :mad: Damit kann Zeit verschwenden wer will. o_O
Und hoffnungslos veraltet sind die oft auch noch in den engines, die bei denen ja auch nicht so seltenen Updates sind dann meistens Kosmetik an der GUI.
 
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Ich hoffe ich verwende Proxmox, so wie es verwendet werden soll.
Ich habe einen Server wo Proxmox drauf läuft und einen Server wo PBS drauf läuft.
Für Proxmox habe ich mich entschieden, um alle notwendigen zukünftigen Dienste virtualisiert zu betreiben um Hardware zu sparen.
Ob der Netzwerkspeicher im PVE Server ist oder als NAS im Netzwerk angeschlossen ist, darüber haben sich letztens die Geister gestritten, lol, was nun die "richtige" Vorgehensweise ist. Meiner ist aktuell noch im PVE Server verbaut.
Vendor lock will ich unbedingt vermeiden, daher hauptsächlich open source mit open source standards.

Dort läuft aktuell:
- PDM
- OPNsense
- adguard \
- technitium > 3 DNS zum testen welcher mir am besten liegt (aktuell läuft nur pihole, weil ich damit aus der Vergangenheit schon Erfahrung hatte)
- pihole /
- wordpress
- omv
- debian
- debian-desktop
Dort soll noch drauf:
- lokale KI nur für mich und meine Dienste
- amp
- Ein eigener VPN Dienst, wenn zero knowledge nicht mit Wireguard, etc. umsetzbar ist.
- Home Assistent
- Immich
- Kontakte und Kalender Dienst
- Eventuell E-Mail Dienst (Selbst Proton muss sich gegenüber dem Gesetzgeber öffnen)

Ich mache jede Nacht ein Backup zum PBS. Eine große Tragbare Festplatte brauche ich noch, die ich dann ab und an mal vom PBS befülle und an einen anderen Ort bringe. Sollte der Server ausfallen, muss ich einen neuen kaufen und kann alles wieder so aufsetzen, wie vom letzten Backup.
In der Theorie klingt das schonmal gut für mich.

Es gibt für alle LINUXe das Produkt WEBMIN. (www.webmin.com)
Damit kann man sehr viele kleinteiligste Aktionen über ein Webinterface abhandeln. Es werden nicht alle Programme, aber die wichtigsten abgedeckt. Man kann damit auch vieles automatisieren. Aber ohne grundlegendes Linux- und Programmwissen ist auch hier aufgrund der Vielzahl an Einstellungen ein gehöriger lernaufwand erforderlich.
Das ist sehr sehr cool. Genau so etwas hilft enorm, da schon die Strukturierung einen hilft.
Auch so eine Art Norton Commander, etc. wäre cool.
Wer braucht denn dann schon eine GUI, wenn man einen File Commander hat. Gibt´s denn sowas auch, wie in früheren Zeiten unter MS-Dos?
Eine andere Möglichkeit wäre cockpit.
Zu S.M.A.R.T und omv: Klar wird das unterstützt, aber nur bei direkter Installation nicht als VM:
https://docs.openmediavault.org/en/8.x/administration/storage/smart.html

Das ist bei unRAID oder omv aber genauso.

Und wie @berprinzess bin ich der Meinung, dass für @AlexanderB Usecase ( Daten zuhause statt in der Cloud mit möglichst wenig Arbeit) ein NAS baremetal sinnvoller wäre. Wobei noch offen ist, wie er dann die Backups macht. Dafür finde ich Cloud-Storage ganz praktisch, man kann die Backups ja verschlüsseln.

Ich habe die SSD aber direkt durchgereicht, die ist in Proxmox weder formatiert noch hat Sie einen GPT, oder ein Dateisystem/Directory. Und selbst dann geht das nicht, obwohl die VM die Platte direkt bekommen hat?
Also bekomme ich die S.M.A.R.T. Werte nur über Proxmox? Und gibt es da eine Möglichkeit, diese mir grafisch Auswerten/Darstellen zu lassen?
 
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Wer braucht denn dann schon eine GUI, wenn man einen File Commander hat.
Midnight Commander
apt install mc
1786463311626.png
Ich habe die SSD aber direkt durchgereicht
Don't do it. :rolleyes: (IMHO)
Und selbst dann geht das nicht, obwohl die VM die Platte direkt bekommen hat?
Ist ein endloser Quell für Probleme. :p

Virtualisierung ist Virtualisierung ist Virtualisierung. Und kein "Durchreichen".
(Na ja ok, keine Regel ohne Ausnahme. Ich hab die iGPU an 'nen LXC für AI... :oops:)
 
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Solange du für ein ordentliches Backup sorgst ein gangbarer Weg.
HW nur an VMs durchreichen, wenn du auf der Suche nach dem letzten Quäntchen Performance bist.
Sonst ist es nur ein überflüssiger, lästiger Klotz am Bein.
MidnightCommander wurde von @6equj5 erwähnt.
 
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Midnight Commander
apt install mc
View attachment 99396
Und wie starte ich das dann? Muss ich ja erstmal finden, lol

Don't do it. :rolleyes: (IMHO)
Ich weiß, wird nicht haltbar sein. Ich hoffe aber ich sehe das im S.M.A.R.T. und dann steige ich fix auf was haltbares um. Daher möchte ich die Lösungen ja auch weder mit vendor lock, noch mit technology lock.
Ist ein endloser Quell für Probleme. :p
Wirklich? Du meinst, ich muss das anders machen?
Virtualisierung ist Virtualisierung ist Virtualisierung. Und kein "Durchreichen".
Na ja ok, keine Regel ohne Ausnahme. Ich hab auch die iGPU an 'nen LXC für AI. :oops:
Mhh verstehe. Aber die Auswirkungen wahrscheinlich noch nicht ganz. Wenn´s funktioniert (grundsätzlich) muss sich ja ein Entwicklerteam darüber Gedanken gemacht haben und die Funktion eingebaut haben. Sonst gäbe es doch garnicht die Möglichkeit.
 
Solange du für ein ordentliches Backup sorgst ein gangbarer Weg.
HW nur VMs durchreichen, wenn du auf der Suche nach dem letzten Quentchen Performance bist.
Sonst ist es nur ein überflüssiger, lästiger Klotz am Bein.
MidnightCommander wurde von @6equj5 erwähnt.
Überflüssiger, lästiger Klotz am Bein?
Was ist dann die "richtige" Vorgehensweise?
 
Überflüssiger, lästiger Klotz am Bein?
Was ist dann die "richtige" Vorgehensweise?
Ein PVE sollte die Lufthoheit über HW haben. Durchgereichte HW muss im Zweifel umgebaut werden oder am Ziel eines Restores existent sein. Man vergisst gerne durchgereichte HW und wundert sich, warum eine VM auf einem Ersatzrechner nicht korrekt läuft oder gar nicht erst startet. USB-Dongles erzeugen gerne solche Momente. Allerdings kann man die sogar zur Not noch problemlos umstöpseln.
 
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