Ich hoffe ich verwende Proxmox, so wie es verwendet werden soll.
Ich habe einen Server wo Proxmox drauf läuft und einen Server wo PBS drauf läuft.
Für Proxmox habe ich mich entschieden, um alle notwendigen zukünftigen Dienste virtualisiert zu betreiben um Hardware zu sparen.
Ob der Netzwerkspeicher im PVE Server ist oder als NAS im Netzwerk angeschlossen ist, darüber haben sich letztens die Geister gestritten, lol, was nun die "richtige" Vorgehensweise ist. Meiner ist aktuell noch im PVE Server verbaut.
Vendor lock will ich unbedingt vermeiden, daher hauptsächlich open source mit open source standards.
Dort läuft aktuell:
- PDM
- OPNsense
- adguard
\
- technitium
> 3 DNS zum testen welcher mir am besten liegt (aktuell läuft nur pihole, weil ich damit aus der Vergangenheit schon Erfahrung hatte)
- pihole
/
- wordpress
- omv
- debian
- debian-desktop
Dort soll noch drauf:
- lokale KI nur für mich und meine Dienste
- amp
- Ein eigener VPN Dienst, wenn zero knowledge nicht mit Wireguard, etc. umsetzbar ist.
- Home Assistent
- Immich
- Kontakte und Kalender Dienst
- Eventuell E-Mail Dienst (Selbst Proton muss sich gegenüber dem Gesetzgeber öffnen)
Ich mache jede Nacht ein Backup zum PBS. Eine große Tragbare Festplatte brauche ich noch, die ich dann ab und an mal vom PBS befülle und an einen anderen Ort bringe. Sollte der Server ausfallen, muss ich einen neuen kaufen und kann alles wieder so aufsetzen, wie vom letzten Backup.
In der Theorie klingt das schonmal gut für mich.
Es gibt für alle LINUXe das Produkt WEBMIN. (
www.webmin.com)
Damit kann man sehr viele kleinteiligste Aktionen über ein Webinterface abhandeln. Es werden nicht alle Programme, aber die wichtigsten abgedeckt. Man kann damit auch vieles automatisieren. Aber ohne grundlegendes Linux- und Programmwissen ist auch hier aufgrund der Vielzahl an Einstellungen ein gehöriger lernaufwand erforderlich.
Das ist sehr sehr cool. Genau so etwas hilft enorm, da schon die Strukturierung einen hilft.
Auch so eine Art Norton Commander, etc. wäre cool.
Wer braucht denn dann schon eine GUI, wenn man einen File Commander hat. Gibt´s denn sowas auch, wie in früheren Zeiten unter MS-Dos?
Eine andere Möglichkeit wäre cockpit.
Zu S.M.A.R.T und omv: Klar wird das unterstützt, aber nur bei direkter Installation nicht als VM:
https://docs.openmediavault.org/en/8.x/administration/storage/smart.html
Das ist bei unRAID oder omv aber genauso.
Und wie
@berprinzess bin ich der Meinung, dass für
@AlexanderB Usecase ( Daten zuhause statt in der Cloud mit möglichst wenig Arbeit) ein NAS baremetal sinnvoller wäre. Wobei noch offen ist, wie er dann die Backups macht. Dafür finde ich Cloud-Storage ganz praktisch, man kann die Backups ja verschlüsseln.
Ich habe die SSD aber direkt durchgereicht, die ist in Proxmox weder formatiert noch hat Sie einen GPT, oder ein Dateisystem/Directory. Und selbst dann geht das nicht, obwohl die VM die Platte direkt bekommen hat?
Also bekomme ich die S.M.A.R.T. Werte nur über Proxmox? Und gibt es da eine Möglichkeit, diese mir grafisch Auswerten/Darstellen zu lassen?