Grundsatz für Shared Storage

Midnight Commander startest du auf der Konsole einfach mit mc Fertig.
wenn du auf deinem Datenträger/n eine große Virtuelle Festplatte anlegst, und diese in OMV dann normal einbindest hast du keinen Vendor Lock, Smartwerte gibt es dafür nicht. Die Platte kann dann einfach von hdd1 nach hdd2 verschoben im PVE wenn Bedarf besteht, was darunterliegt ist egal - also auch kein vendor lock.
Wenn die ssd durchreichst, in OMV den Smartdienst aktivieren, die Smartmon Tools sollte OMV nachziehen.
Wirf auch mal einen Blick auf die OMV Extras, da gibt es ein Backup auf eine angeschlossene externe USB Festplatte, mounted automatisch, sichert und meldet diese wieder ab.
https://github.com/OpenMediaVault-Plugin-Developers/packages
 
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Ach du meine Güte, stimmt ja, dann hab ich das bei der OMV VM ja total falsch gemacht :(. Dann muss ich das nochmal neu aufsetzen, Mist.
Das Problem, warum ich das übersehen habe war, dass ich Directory, ZFS, LVM-Thin durchprobiert habe und damit nicht schlau geworden bin.
Weil ich irgendwie noch nicht gecheckt habe, wenn ich später ein NAS in die PVE einbinde und diesen Speicher zu OMV "durchreiche", was dann für eine Formatierung der internen vorübergehenden Platte sinnvoll ist.
 
Was mir gerade bei deinem oben aufgeführten Testkonzert auffällt, unabhängig davon was als VM oder LXC dann letztendlich läuft, achte darauf deine Kapazität von CPU, Speicher und Festplattenspeicher nicht zu überverteilen.
Grundsätzlich der RAM muss ausreichend Ressourcen für das PVE haben - das darf nicht mit Auslagerung (SWAP) auf die Festplatte anfangen.
Ebenso aufpassen mit dem Plattenspeicher, wenn der vollläuft ist Stillstand angesagt.

Poste uns doch gerne mal deine PVE Hardware, zwecks CheckUp.
 
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Ach du meine Güte, stimmt ja, dann hab ich das bei der OMV VM ja total falsch gemacht :(. Dann muss ich das nochmal neu aufsetzen, Mist.
Das Problem, warum ich das übersehen habe war, dass ich Directory, ZFS, LVM-Thin durchprobiert habe und damit nicht schlau geworden bin.
Weil ich irgendwie noch nicht gecheckt habe, wenn ich später ein NAS in die PVE einbinde und diesen Speicher zu OMV "durchreiche", was dann für eine Formatierung der internen vorübergehenden Platte sinnvoll ist.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, das erzeuge auf der Platte ein Dateisystem mit ext4 Format. Dann richte darauf ein Verzeichnis im PVE ein. Vorteil, du kommst von extern direkt da ran ohne Verrenkungen. Nachteil, es kann nicht alle Features eines Blockdevices oder LVM. Überverteilung geht auch nicht.


Es gibt hier auch so etwas wie ein Handbuch und Wiki ….
https://pve.proxmox.com/wiki/Main_Page

Wenn Du ausgespielt hast, dann hast auch ein Konzept für das Produktive System
 
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Danke, das werde ich machen! Ext4 Formatierung und ein Directory erstellen.

Ja ich hab gelernt, bei CPU kann man overprovisioning betreiben, aber beim Arbeitsspeicher nicht. Für den Arbeitsspeicerh gibts noch Balloning und KVM um etwas mehr zu verteilen, aber übertreiben darf man es da auf keinen Fall.
So sieht meine Hardware aus:

1786467939578.png
 
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Mit 64GB dürfte genug Luft sein. Aber lass Reserve und nicht auf Balloning verlassen.
Die smartwerte der SSDS kannst in PVE selber Monitoren, das macht am meisten Sinn.
Bei der CPU aufpassen, die hat Performance und Effizienz Kerne! Das kann durchaus mal Kleppern, ggf. hier mal das Forum durchforsten bei Problemen und auch im Uefi powermangement deaktivieren, sonst geht die Kiste schlafen .
 
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Weil ich irgendwie noch nicht gecheckt habe, wenn ich später ein NAS in die PVE einbinde und diesen Speicher zu OMV "durchreiche", was dann für eine Formatierung der internen vorübergehenden Platte sinnvoll ist.
Wenn du externen Speicher einem PVE effektiv zur Verfügung stellen willst, dann ist ein schnödes NAS die denkbar schlechteste Lösung. Die Stichworte lauten dann iSCSI, CephFS, RDB u.ä. mit allem dranhängendem PiPaPo. Wenn du ein NAS hast, dann nutze es auch direkt als solches. Keinesfalls als Möchtergern-SAN.
 
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Weil ich irgendwie noch nicht gecheckt habe, wenn ich später ein NAS in die PVE einbinde und diesen Speicher zu OMV "durchreiche", was dann für eine Formatierung der internen vorübergehenden Platte sinnvoll ist.

Wenn ich ein externes NAS betreibe - sagen wir mal ein ASUSTOR AS6704 oder Nimbusstore (https://www.asustor.com/de/product?p_id=95) dann würde ich kein OMV auf einem PVE betreiben, und auch keine Resources in OMV-LXC oder VM reinreichen, wäre total kontraproduktiv.

Vom NAS Resourcen zum PVE rüber zu bringen - bsp als ISO, Backup Speicher OK, den Storage aber für VMs aus Performancegründen (egal ob SMB, NFS, iSCSI, etc) nicht - außer das Ding hätte "Lichtgeschwindigkeit".

Das gilt dann gleichwohl für NAS Marke Selbstbau.

Ein NAS ist für mich immer eine eigenständige Einheit.
 
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Ein NAS ist für mich immer eine eigenständige Einheit.
Grundsätzlich sind wir einer Meinung. Ein NAS in einen PVE einbinden um es mit einer NAS-SW als NAS zu Verfügung zu stellen, ist schwer doppelgemoppelt.
Virtualisierte NAS-SW auf einem PVE zu betreiben um interne Kapazitäten von dort zur Verfügung zu stellen ist m.E. aber durchaus legitim und häufig angebracht. Dann ist es eben keine eigenständige Einheit mehr, aber trotzdem ein vollwertiges NAS.
Allerdings sollte man nicht damit anfangen HW irgendwie durchzureichen, sondern minimalen Leistungsverlust akzeptieren.
 
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