Grundsatz für Shared Storage

Um das Thema NAS noch weiter aufzubauschen.....

- Altpacken soll aber extrem gut laufen https://xigmanas.com/xnaswp/
- sehr junges Projekt aber macht einen guten Eindruck. Per Proxmox VM kurz mal getestet https://github.com/macgaver/zfsnas-chezmoi

...oder eben was mir per. reicht ein reiner Ubuntu-Server LTS (oder debian=Geschmackssache) mit Samba und ein wenig einlesen. Automatisch per Config Sicherheitsupdates einspielen lassen und an dem Server hat man eigentlich bis auf ab und zu drauf schauen nichts zu tun. Neue User und Shares sind auch schnell angelegt. Vorraussetzung, wenn man es wie ich nicht so oft macht, man hat ein schönes Wiki aufgebaut (deswegen ja u.a Bockstack als VM).


Zu den Helperscripten: Das ist schon eine tolle Idee und kann man machen, aber eben nur rein als Test auf einem Test PVE oder man weiß was man macht. Gerade das eigene herrausfinden, ausprobieren und dann klappt was auch, ist mein per. Spaß an der Geschichte. Ich will meinen Server einigermaßen verstehen. Es ist wie immer, ein Server bzw. NAS sind schnell aufgesetzt, wenn aber was passiert und nicht funktioniert ist das Fragezeichen groß. Restore vorab mal durchgespielt? Nö. Konfig verstanden um zu schauen warum es gearde klemmt? Nö. Gerade dafür sind eigentlich die ganzen Fertig-NAS ja so gut. Gekapselt und für User die nicht so viel am System verstehen wollen, was auch i.O. ist.
 
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Was hier noch keiner angesprochen hat, aber dir echt Frust spart: die Vorstellung "ein Datentopf, auf den Immich, Nextcloud und Joplin alle gemeinsam zugreifen" funktioniert so nicht. Jeder der Dienste verwaltet seinen eigenen Bestand, Immich hat Library + eigene DB, Joplin will ein Sync-Target, Nextcloud seinen data-Ordner. Ein paar können einen vorhandenen Ordner readonly einbinden (Immich als External Library, Nextcloud als External Storage), aber dass mehrere gleichzeitig auf dieselben Files schreiben, geht einfach nicht.

Heißt: der zentrale Fileserver ist eher deine klassische Ablage fürs Handy/den Desktop (Fotos, Dokumente), und die Apps hängen jeweils an ihrem eigenen Share dran. SMB deckt Win und Linux ab, NFS brauchst du nicht unbedingt.

Und auf der einen SSD würd ich mir mit ZFS und Selbstheilung keinen Kopf machen, das greift ohne zweite Platte eh nicht. Was ist denn dein Hauptziel, die Daten zentral ablegen oder eher die Dienste drumrum?
 
... was zukunftssicher ist, nicht extrem kompliziert, robust und wartungsarm ist.
Nimm am besten Papier und Bleistift. ;)
... und Docker in LXC wäre Container in Container. Das versuche ich zu vermeiden, weil ich mir schon denken kann, dass das nicht der Idealzustand sein kann.
Kannst Du das technisch näher erläutern?
Was mal klar ist: ein LXC bekommt immer den aktuellen Kernel vom Host. Ich hab Docker im LXC seit ich auf dem NAS auf PVE gewechselt bin und dieses Jahr hatten wir bereits wie viele Kernel-Updates, zwei Dutzend oder so? Heut grad wieder. Nie ein einziges Problem gehabt, auch der Wechsel von Kernel v6 auf v7 ging glatt. Ich vermute mal: wenn es durch Kernel-Updates mit Docker im LXC ein Problem gibt, dann hat man sowieso eins auf dem PVE auch noch mit anderen Dingen und muß wahrscheinlich - temporär - zurück. So what. Aber eben, in Ermangelung von Problemen bisher kann ich da nicht so mitreden. :)
 
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Was hier noch keiner angesprochen hat, aber dir echt Frust spart: die Vorstellung "ein Datentopf, auf den Immich, Nextcloud und Joplin alle gemeinsam zugreifen" funktioniert so nicht. Jeder der Dienste verwaltet seinen eigenen Bestand, Immich hat Library + eigene DB, Joplin will ein Sync-Target, Nextcloud seinen data-Ordner. Ein paar können einen vorhandenen Ordner readonly einbinden (Immich als External Library, Nextcloud als External Storage), aber dass mehrere gleichzeitig auf dieselben Files schreiben, geht einfach nicht.

Heißt: der zentrale Fileserver ist eher deine klassische Ablage fürs Handy/den Desktop (Fotos, Dokumente), und die Apps hängen jeweils an ihrem eigenen Share dran. SMB deckt Win und Linux ab, NFS brauchst du nicht unbedingt.

Und auf der einen SSD würd ich mir mit ZFS und Selbstheilung keinen Kopf machen, das greift ohne zweite Platte eh nicht. Was ist denn dein Hauptziel, die Daten zentral ablegen oder eher die Dienste drumrum?

Also grundsätzlich will ja nur ich allein auf meine persönlichen Daten zugreifen. Dass jemand anderes auch ein "Datengrab" bekommt, das soll später folgen, muss aber kompatibel mit dem Ersteingerichteten sein.

Und wenn ich alles so in meine Ordnerstruktur gepackt habe, dann kann ich doch z.B. Immich zeigen wo meine Bilder sind und Immich kann mir tagesaktuell meine Bilder zu späterer Zeit auf einem anderen Gerät z.B. zeigen.

Also kann Immich ruhig auch Hilfsdateien dort anlegen oder die Metadaten der Bilder bearbeiten.

Dass mehrere Dienst zur gleichen Zeit auf die gleichen Dateien zugreifen, sollte doch nicht passieren, und wenn, dann muss halt der erste Dienst, der was schreiben will, die Datei für eine gewisse Zeit sperren, dass ein anderer Dienst eben nicht zugreifen kann.

Und irgendwann in ferner Zukunft, soll auch mal eine lokal laufende KI darauf zugreifen können und mir mit meiner Buchhaltung helfen.

Ein SMB kann ich aber im Rechenzentrum nicht nativ erstellen, oder? Dafür muss ein Server aufgesetzt werden? Womit ich dann wieder bei der Auswahl welcher Dienst (TrueNAS, opencloud, owncloud, openmediavault, Seafile, Nextcloud (Denke das ist too much, da ich auch hauptsächlich meine eigenen spezialisierten Dienste später nutzen möchte), usw.).
 
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Also grundsätzlich will ja nur ich allein auf meine persönlichen Daten zugreifen. Dass jemand anderes auch ein "Datengrab" bekommt, das soll später folgen, muss aber kompatibel mit dem Ersteingerichteten sein.

Und wenn ich alles so in meine Ordnerstruktur gepackt habe, dann kann ich doch z.B. Immich zeigen wo meine Bilder sind und Immich kann mir tagesaktuell meine Bilder zu späterer Zeit auf einem anderen Gerät z.B. zeigen.

Also kann Immich ruhig auch Hilfsdateien dort anlegen oder die Metadaten der Bilder bearbeiten.

Dass mehrere Dienst zur gleichen Zeit auf die gleichen Dateien zugreifen, sollte doch nicht passieren, und wenn, dann muss halt der erste Dienst, der was schreiben will, die Datei für eine gewisse Zeit sperren, dass ein anderer Dienst eben nicht zugreifen kann.

Und irgendwann in ferner Zukunft, soll auch mal eine lokal laufende KI darauf zugreifen können und mir mit meiner Buchhaltung helfen.
Fälle
Ein SMB kann ich aber im Rechenzentrum nicht nativ erstellen, oder? Dafür muss ein Server aufgesetzt werden? Womit ich dann wieder bei der Auswahl welcher Dienst (TrueNAS, opencloud, owncloud, openmediavault, Seafile, Nextcloud (Denke das ist too much, da ichI auch hauptsächlich meine eigenen spezialisierten Dienste später nutzen möchte), usw.).
Ein RZ sollte dir selbst SMB (blöde Idee) zur Verfügung stellen können. Dein Risiko. Es bleibt immer lediglich ein externer Speicher. Anders sieht es mit einem extern angemieteten Server aus. Da kannst du machen was du willst. Kostet halt mindest eine Zehnerpotenz mehr. Ich empfehle, deine gewünschten Dienste sauber auf VMs aufzuteilen und diese irgendwo komplett zu sichern, statt im Fall der Fälle Abhängigkeiten wieder herstellen zu müssen.
 
Kleiner Übersetzungsfehler zwischen euch: mit "Rechenzentrum" meint @AlexanderB glaub ich die Datacenter-Ansicht im PVE-Webinterface, nicht ein echtes RZ. Also nein, PVE ist unter Storage nur Client, es kann SMB/NFS-Shares einbinden, aber selbst keine anbieten. Für die Freigabe brauchst du also was Eigenes, und ein kleiner LXC mit Samba reicht dafür völlig. TrueNAS/OMV/Seafile/Nextcloud sind für "ich will einen Share" schon deutlich mehr Maschine als nötig, die kannst du dir immer noch danebenstellen wenn du merkst dass du die Features brauchst.

Zu Immich noch: das legt in einer External Library nichts in deinem Ordner ab, Thumbnails und Metadaten landen in seinem eigenen Storage plus DB, dein Ordner wird nur lesend gescannt. Und tagesaktuell ist es auch nicht von allein, der Scan läuft per Intervall bzw. wenn du ihn anstößt. Aufs Filelocking als Schutz würd ich mich btw nicht verlassen, das greift nur wenn die Anwendung es aktiv nutzt, und das machen die wenigsten dieser Dienste.
 
Ja richtig, mit Rechenzentrum war der Reiter "Rechenzentrum" in ProxmoxVE gemeint.

Ich schätze, wenn ich dann aber von dem Linux mit Samba zu einem anderen System wechsele, muss ich wieder alles komplett umziehen? Also umherkopieren und hoffen, dass nichts verloren geht.
Ich mag auch leider die Arbeit in der CLI nicht unbedingt, da jedes Linux und jedes Paket wieder eigenen Quatsch mitbringt, der leider häufig schlecht beschrieben ist.

Es scheint ja irgendwie so zu sein, dass es nicht einfach die 5 Standardfunktionen in einer simplen GUI gibt.

Vielleicht liegt es auch daran, dass nach 10 Stunden immer noch nichts läuft. Bin ich wohl zu blöd für. Und OMV schafft es nicht mal die Platte zu formatieren, da erhalte ich einen 500er permission denied.

Das scheint mir alles so, als wären das alles totale Bastellösungen für Leute die sonst kein Leben haben, bei denen man ständig Angst um seine Daten haben muss.
Bei OPNsense war ich auch überrascht, wie viele Bugs vorhanden sind und wie schlecht das programmiert ist.

Am besten ich lass das alles und geh zu meiner Weltumseglung.
Trotzdem danke.

Wundert mich echt, warum es noch keiner geschafft hat, die einfachsten Dinge auch einfach handhabbar zu machen. Scheint eine Marktlücke zu sein.
 
Ja richtig, mit Rechenzentrum war der Reiter "Rechenzentrum" in ProxmoxVE gemeint.

Ich schätze, wenn ich dann aber von dem Linux mit Samba zu einem anderen System wechsele, muss ich wieder alles komplett umziehen? Also umherkopieren und hoffen, dass nichts verloren geht.
Ich mag auch leider die Arbeit in der CLI nicht unbedingt, da jedes Linux und jedes Paket wieder eigenen Quatsch mitbringt, der leider häufig schlecht beschrieben ist.

Es scheint ja irgendwie so zu sein, dass es nicht einfach die 5 Standardfunktionen in einer simplen GUI gibt.

Vielleicht liegt es auch daran, dass nach 10 Stunden immer noch nichts läuft. Bin ich wohl zu blöd für. Und OMV schafft es nicht mal die Platte zu formatieren, da erhalte ich einen 500er permission denied.

Das scheint mir alles so, als wären das alles totale Bastellösungen für Leute die sonst kein Leben haben, bei denen man ständig Angst um seine Daten haben muss.
Bei OPNsense war ich auch überrascht, wie viele Bugs vorhanden sind und wie schlecht das programmiert ist.

Am besten ich lass das alles und geh zu meiner Weltumseglung.
Trotzdem danke.

Wundert mich echt, warum es noch keiner geschafft hat, die einfachsten Dinge auch einfach handhabbar zu machen. Scheint eine Marktlücke zu sein.
Wenn du eine OMV-VM erzeugst darf das nicht passieren. Wenn du OMV als LXC anlegst sehr wohl.
Lade also ein OMV-iso aus dem Netz und die Sache flutscht.
 
Es scheint ja irgendwie so zu sein, dass es nicht einfach die 5 Standardfunktionen in einer simplen GUI gibt.
Vielleicht wäre NethServer 8 eher etwas für deine Zwecke, wenn es um reines klicken geht - aber sei gewarnt - wenn's dort knallt hast echt Probleme - hier läuft alles via FQDN und Docker - ätzend (my2Cent)!


Vielleicht liegt es auch daran, dass nach 10 Stunden immer noch nichts läuft. Bin ich wohl zu blöd für. Und OMV schafft es nicht mal die Platte zu formatieren, da erhalte ich einen 500er permission denied.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Wie hast du das aufgesetzt - gerne auch mal die Konfig hier posten?

Vorschlag - Halte dich mal an reinen VMs und lass den quatsch mit Container.

VM erstellen mit dem was du benötigst - also keine unnötige Fertz wie der Volksmund sagt.,
Für das OS eine Platte mit 20Gb reicht aus. für deine Dateien eine weiter VM-Platte, größer - sollte kein Problem sein mit formatieren!
Das sollen dann auch ein glatter Durchmarsch werden.
Der Kiste eine feste IP verpassen (kein DHCP) - wird ja ein "Server"!

Das scheint mir alles so, als wären das alles totale Bastellösungen für Leute die sonst kein Leben haben, bei denen man ständig Angst um seine Daten haben muss.
Das steht und fällt mit dem Konzept, der Umsetzung und den Backup's.
Prinzip: "KISS" !

Bei OPNsense war ich auch überrascht, wie viele Bugs vorhanden sind und wie schlecht das programmiert ist.
IPFire ist imho hier etwas einfacher und Schlanker designed.
Aber hier sollte man sich mit Fachliteratur zum Thema beschäftigen - das sind keine Speedports oder Fritzboxen, kein Einrichtungsassistent. Deine "Bugs" und "schlecht programmiert" könnte mit fehlendem Wissen (ich lehne mich mal aus dem Fenster) zusammen hängen. Gibt zum Bsp. das Buch "Der OPNsense-Praktiker" von Markus Stubbig.

Am besten ich lass das alles und geh zu meiner Weltumseglung.
Das ist auch nicht gerade mal so aus dem Ärmel geschütteltes Know-How mit dem Bötchen fahren - Rudern hilft da auch nix - das hat viel Zeit gekosten, sich das anzueignen. EDV ist ein sehr großes und weites Berufsfeld - auch wir können nicht alles!

Also warum kneifen? Hier gibt es auch Mitstreiter die Ü70 sind und das hin bekommen. YouTube Filmchen angucken, Notizen machen (nicht das gequatsche für bare Münze nehmen) !
Du willst das auf die Husche Quick und Dirty einfach einmal ausprobieren - dann hau von mir aus dir mal eines der von uns unbeliebten Helperscripte für eine APP auf ein Testsystem und spiele damit rum. Aber bitte nicht produktiv machen - selber besser machen als VM.

Für deine anderen Systeme installierst dir dann mal ein, zwei Debian VMs - reiner Text, keine GUI und dann step-by-step! Die VM mit Backup nach der Erstinstallation sichern - die kannst, wenn es nicht geht immer wieder zurücksetzen.

Wir geben Dir gerne auch mal zu nicht-Proxmox-Themen ein Tipp (das bekommen andere hier auch) - vielleicht mal hier stöbern und suchen und die interessanten Fundstellen notieren. Erste Aussagen von Google KI Suchergebnissen können da auch mal den richtigen Weg weisen.

Wundert mich echt, warum es noch keiner geschafft hat, die einfachsten Dinge auch einfach handhabbar zu machen. Scheint eine Marktlücke zu sein.
Das liegt vielleicht am großen Umfang der Möglichkeiten, die man mit Linux hat. Aber das findest du unter Windows auch, und das Klicki-Bunti ist weder durchgängig (teilweise hast du die GUI von 2000 !) noch all-umfassend!

Trotzdem danke.
Gerne
 
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Ach ja, das mit dem LXC hatte ich gelesen. Ich find LXC halt einfacher zum Einrichten und effizienter im Betrieb. Aber VM ist halt versatiler, das stimmt.
Aber bei der Einrichtung von OMV auf einer VM erhalte ich nur einen Bluescreen . Der Bluescreen kommt direkt nach dem Suchen einer DHCPv6 Verbindung. Ich hätte ja erwartet, dass er mich bezüglich Netzwerkkonfiguration gefragt, aber naja, wieder zu viel erwartet.

Ja danke für die viele gute Hilfe. Mal schauen wie das noch ausgeht.

Ja KISS ist gut, aber selbst da liegen große Steine (seltsame Fehler) auf dem Weg.

Ich werde schon nicht aufgeben, aber Tage an denen man von früh bis abends davor sitzt und echt seltsame Fehler beheben muss, ist schon echt nervig.
Wenn man im Flow wäre und eins nach dem anderen funktioniert was man macht, wär´s viel cooler.
 
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Falls du ohne Vorkenntnisse möglichst wenig Arbeit willst, bleibe ich bei meiner Empfehlung auf Seite 1:
Dafür ist PVE aber generell nicht zielführend ;) Wenn ich ein NAS will, dann sollte man sich auch ein NAS-System ( also z.B. openmediavault, TrueNAS, unraid und was es sonst so gibt) auf der Kiste installieren und sich die Komplexität einer Virtualisierung sparen.

UnRAID kostet Geld, gilt aber generell als sehr benutzerfreundlich, aber dafür auch weniger flexibel.

Zu OPNsense gilt ähnliches, da hat @meyergru was zu geschrieben:

https://forum.opnsense.org/index.php?topic=39556.0

Kurzfassung: Den größeren Funktionsumfang und Flexibilität in Vergleich zur fritzbox erkauft man sich mit mehr Komplexität und steileren Lernkurve.

Das ist nicht "schlecht programmiert", OPNsense und ProxmoxVE haben schlicht Heimanwender nicht als Zielgruppe. UnRAID, die Fritzbox oder synologys NAS-Systeme schon, auch da läuft intern ein Linux
 
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Aber bei der Einrichtung von OMV auf einer VM erhalte ich nur einen Bluescreen . Der Bluescreen kommt direkt nach dem Suchen einer DHCPv6 Verbindung. Ich hätte ja erwartet, dass er mich bezüglich Netzwerkkonfiguration gefragt, aber naja, wieder zu viel erwartet
Das ist kein Bluescreen im Sinne von Windows BSOD.
Ich hatte das hier auch schon einmal gepostet, das ist ein bekannter seltener Fehler beim dhcpv6 Client, öffne eine zweiter console, sucht den dhcp Client und kill diesen Prozess, dann geht es mit der Installation weiter.
Warum man das seit omv5 nicht fixen, weiß ich auch nicht.

Hier der Post dazu
 
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Das mit dem "alles umziehen" ist weniger schlimm als du befürchtest: deine Daten liegen auf einer eigenen Platte bzw. einem eigenen Dataset, Samba ist nur die Freigabe obendrüber. Wenn du später auf OMV oder ein Synology wechselst, hängst du die Platte um oder kopierst einmal rüber, die Ordnerstruktur bleibt exakt wie sie ist. Das ist eher andersherum: bei den fertigen NAS-Systemen stecken Freigaben, User und Rechte in deren eigener Config-DB, da ist ein Wechsel meist mehr Gefummel als eine smb.conf, die du dir in zehn Zeilen anschaust und verstehst.

Deswegen würd ich an deiner Stelle das OMV erstmal liegen lassen und mit nem nackten Debian anfangen, apt install samba, ein Ordner, ein User, ein Share, das ist wirklich eine halbe Stunde. Danach hast du was Laufendes und kannst in Ruhe entscheiden, ob du noch eine GUI drumrum brauchst. @AlexanderB frustrierend wirds meiner Erfahrung nach vor allem dann, wenn man mehrere unbekannte Sachen gleichzeitig aufbaut, dann weiß man bei jedem Fehler nicht mehr, welche Schicht schuld ist.
 
Deswegen würd ich an deiner Stelle das OMV erstmal liegen lassen und mit nem nackten Debian anfangen, apt install samba, ein Ordner, ein User, ein Share, das ist wirklich eine halbe Stunde. Danach hast du was Laufendes und kannst in Ruhe entscheiden, ob du noch eine GUI drumrum brauchst. @AlexanderB frustrierend wirds meiner Erfahrung nach vor allem dann, wenn man mehrere unbekannte Sachen gleichzeitig aufbaut, dann weiß man bei jedem Fehler nicht mehr, welche Schicht schuld ist.
Sorry, aber das sehe ich jetzt mal im rahmen dieses thread als kontraproduktiv an.
Sicher kann er sich seine SMB auch mit der config manuell zusammen schreiben. Und klar wird er da auch mehr Möglichkeiten haben. Aber braucht er das wirklich? Er möchte doch mehr mit GUI arbeiten und das per klicken erledigen.
OMV löst das für ihn, ohne Stolpersteine.

Nur die Freigaben lösen seine Probleme nicht, er braucht ja auch noch User, Gruppen, Backup, vielleicht NFS, FTP noch dazu?
Wäre manchmal sinnvoll an einem Strang mitzuziehen, statt immer tausend Varianten auf die nicht edv versierten loszulassen.
Aber das ist wieder mal typisches Profidenken!
Wenn jeder jetzt mit dem anfängt, was er alles weg lassen soll, dann ist er als nicht ITler bei Null.
 
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Fair, du hast recht dass er lieber klickt als tippt, das war nur ein Zwischenschritt zum Eingrenzen. Wenn OMV das Ziel ist, dann gerne OMV.

Nur für den hängenden Installer, @AlexanderB: du musst das OMV-ISO gar nicht nehmen. Setz eine VM mit minimalem Debian auf (kein Desktop, nur SSH-Server), da konfigurierst du im Setup gleich deine feste IP, und dann kippst du OMV per Install-Skript aus dem omv-extras-Repo obendrauf. Ergebnis ist dasselbe OMV samt Weboberfläche, nur ohne den DHCPv6-Client, der dir den Installer zerlegt. Ab da dann normal weiter wie @ThoSo es beschrieben hat, Disk, Filesystem, Shared Folder, User, Freigabe.

Das permission denied beim Formatieren kam noch vom LXC-Versuch, in der VM mit einer eigenen zweiten virtuellen Platte sollte das durchlaufen.
 
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Ich würde schon wissen wollen, warum IPv6 zum Bluescreen führt. Das ist absolut ungewöhnlich. Ich würde mindestens versuchen, eine Debian-Trixie Standard VM zu installieren. Darauf basiert OMV nämlich.
Das hängt dann einfach der installer und wartet auf antwort vom laufenden Schritt.

Bei Debian habe ich das noch nicht gesehen, nur bei OMV, und es ist wohl selten. Das ist auch im OMV Forum mal Thema gewesen, scheinbar juckt es niemanden. Der Client wartet quasi auf eine IP6 Adresse, die er entweder nicht bekommt oder nicht weiterreicht. Auf jeden Fall stehst du auch morgen noch vor dem Bildschirm, wenn der Fall vorkommt. Mit dem killen des Prozesses ist das Thema gleich durch, oder es gibt kein DHCP 6 Server im Netz.
Gibt es schon seit OMV 5.x. Müsste Debian Buster die Basis gewesen sein.
 
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Fair, du hast recht dass er lieber klickt als tippt, das war nur ein Zwischenschritt zum Eingrenzen. Wenn OMV das Ziel ist, dann gerne OMV.

Nur für den hängenden Installer, @AlexanderB: du musst das OMV-ISO gar nicht nehmen. Setz eine VM mit minimalem Debian auf (kein Desktop, nur SSH-Server), da konfigurierst du im Setup gleich deine feste IP, und dann kippst du OMV per Install-Skript aus dem omv-extras-Repo obendrauf. Ergebnis ist dasselbe OMV samt Weboberfläche, nur ohne den DHCPv6-Client, der dir den Installer zerlegt. Ab da dann normal weiter wie @ThoSo es beschrieben hat, Disk, Filesystem, Shared Folder, User, Freigabe.
Die Idee ist ja nicht schlecht, aber warum erst Debian installieren, dann die Repos einbinden um dann OMV reinzubügeln, welches ich out of the box als ISO bekomme?
Und das erzählst du einem Anfänger?
Klar den prozesskillen ist schwierig…. Das weiss sogar Gemini mal richtig!

Und ja, ich bin wohl heute mal mit dem falschen Fuss aufgestanden..
 
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