Internetzugriff auf Proxmox VMs / Docker Container hinter OPNsense mit Reverse Proxy

Du betrachtest doch eher Outsourcing vs. Inhouse. Wenn du mir jemanden nennen kannst, der dir die externe Dienstleistung kubernetes spürbar günstiger als externes Proxmoxclustering anbietet, wäre das sogar eine Überlegungen wert.
Ich bleibe dabei, dass Docker primär die Verantwortlichkeit Richtung Hersteller verschiebt, der sich einen Scheißdreck um die BS-Basis kümmern *will*, der dich aber trotzdem im Fehlerfall für irgendwas in deiner Infrastruktur zur Verantwortung ziehen will!

Die Frage ist aber, ob das nun was Schlechtes ist. Wenn der Hersteller mir ein docker-image samt allen Abhängigkeiten zur Verfügung stellt, dann bin ich als Kunde/Endanwender nicht Schuld, wenn es nicht läuft (weil ich irgendeine Abhängigkeit übersehen habe beim Einrichten), sondern ich kann halt darauf verweisen, dass es eigentlich funktionieren sollte und die übliche Ausrede von Entwicklern "Bei mir geht es" oder "Betriebssystem x wird nicht unterstützt" nicht greift. Plus dass es eben das Deployment extrem vereinfacht.


Klagst du dann? Ich stelle im Fehlerfall einfach die Vorversions-VM her und informiere den Hersteller über einen Misserfolg, statt an meinem Virtualisierungshost rumzuschrauben.

Da ist aber unabhängig davon, ob auf der VM nun docker läuft oder nicht.