Auch wenn hier bereits viele Erklärt haben, das es nicht geht:
Also auf meinen Laptops läuft mittlerweile ausschließlich Proxmox VE. (Privat wie Beruflich)
1. Aktuelles Debian mit Plattenverschlüsselung + GNOME Desktop vorinstalliert. (Die boot-Partition sollte groß genug sein)
2. Dummy Ethernet Device anlegen für die Namensauflösung des PVEProxys
3. Dann die PVE Sources eintragen und dem Kernel mit Dependencies installieren.
4. Das WLAN über den Networkmanager verwalten und dann ein SNAT einrichten, dann kann man es bequem über die GUI Verwalten.
Vmbr etc. sollte man dann nicht mehr über die WebUIachen, aber man kann seine Test und EmtwicklungsVMs bequem lokal hosten und hat die immer dabei.
VMs sind mit den Cloudinit Distroimages und Clones von Templates sehr zügig erstellt.
Die Snapshots machen Systemdevelopmemt sehr schnell.
Das Setup läuft bei mir schon mindestens 2-3 Jahre und ich habe deutlich weniger Ärger als mit Ubuntu + Virtualbox früher.
Software dann meistens via Apt oder Flatpak. Aktuell teste ich teilweise auch den Nix Package Manager.
Mit dem Move muss ich mir gar keine Kapazität im Gehirn reservieren, für die Konfiguration von anderen Betriebssystemen. Die Kisten sind zügig und kriegen stabile Updates. Sie haben einen guten Rollback Mechanismus, falls doch mal was hakt.
Vorraussetzung dafür sind ausreichend RAM 16GB+ und Disk. Ich habe größtenteils Thinkpads im Einsatz. Die Simulation von mehreren Systemen macht erst ab ca. 32 GB RAM Spaß.
Ich persönlich achte bei Geräten immer darauf, das Komponenten nicht verlötet sind.
Security und Compliance hängt halt an den Richtlinien des Unternehmens (Wir sind ISO 27001 zertifiziert)
Da sollten dann ggf. der Zugriff auf die WebUI des Laptops auf Localhost eingeschränkt und der Zugriff von außen via SSH unterbunden sein.
Also zu Studienzwecken, aus meiner Sicht die schönere Lösung als z.B. die WSL die meistens noch mit SysV laufen, wenn man ein Faible für modernes Linux und Datenschutz hat.
Den Laptop aus dem ersten Link würde ich wegen der RAM Einschränkungen nicht nehmen.
BG, Lucas