Hilfe zu open vSwitch (OVS) - Bonding

Charismea

New Member
Feb 22, 2019
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Hallo Zusammen

Ich benötige eure Hilfe zu open vSwitch (OVS) - Bonding.

Ausgangslage:

Ich habe zwei verschiedene pysische (manage'bare) Switches (10 Gbit's & 1 Gbit's) und möchte eine primäre Anbindung über 10 Gbit's realisieren und als Fallback min. 1 Gbit-Verbindung auf den zweiten Switch haben.
Anmerkung: VLANs über die Verbindungen, sollten möglich sein.

Idee:

Ich wollte das "Ganze" mit einem << ovs Active-Backup Bond >> lösen (da unterschiedliche physische Switches), aber ich habe da einige Fragezeichen, die ich (zumindest für mich) nicht recherchieren konnte.

  1. Mann muss beim Bond "Slave NICs" angeben, aber wie finde ich raus, welcher nun standardmässig aktiv ist und welcher erst beim Ausfall des "primären" aktiv wird?
  2. Ist es möglich bereits "gepaarte" NIC's (z.B LACP) zu einem Bond hinzu zu fügen?
  3. Kennt jemand ein gutes Tutorial auf Deutsch, um sich in die Thematik einzulesen?

Ich danke euch für eure Tipps und Anregungen.
 
Hallo,

warum brauchst du oVs?
Es gibt Gründe es zu verwenden aber für die meisten Anwendungsszenarien ist das nicht nötig.
OpenVswitch erhöht nur die Komplexität und wird meistens nicht gebraucht.
 
Hallo,

warum brauchst du oVs?
Es gibt Gründe es zu verwenden aber für die meisten Anwendungsszenarien ist das nicht nötig.
OpenVswitch erhöht nur die Komplexität und wird meistens nicht gebraucht.

Ich möchte später OVSInt Port's mit beliebigen VLAN Tagg's versehen können.
 
Ich möchte später OVSInt Port's mit beliebigen VLAN Tagg's versehen können.
Das kannst du mit Linux model auch.
Ich weiß das es sich hartnäckig hält das Linux Bridge nicht mit VLan umgehen können.
Das ist aber schon lange nicht mehr so.
 
Das kannst du mit Linux model auch.
Ich weiß das es sich hartnäckig hält das Linux Bridge nicht mit VLan umgehen können.
Das ist aber schon lange nicht mehr so.

Hallo dank für die Antwort.
Und was ist der Vorteil von Linux-Bridges, abgesehen von der weniger hohen Komplexität?
 
Ich hatte Linux bond und bridge laufen, der effekt war, dass die Verbindungen regelmäßig weg waren. Es dauerte so 5-15min und dann liefen die auf einmal wieder. Das war schon arg lästig und daraufhin wurde OVS empfohlen.
 
Und was ist der Vorteil von Linux-Bridges, abgesehen von der weniger hohen Komplexität?
Du hast extra packages welches oft probleme machen.

Es dauerte so 5-15min und dann liefen die auf einmal wieder.
Das kann ich nicht nachvollziehen, wahrscheinlich lag es an der Konfiguration.
OVS verwendet die gleichen Treiber und auch einiges des Linux Networksstack nur Bond und Bridge ist eigen.
Also wenn es ein Bug wäre, würden alle unsere User das Problem haben.
 
LachCraft Ja mit der config glaub ich das.
Und ja die Konfig ist mit OVS eher weniger problematisch.

Dein Problem ist das du sehr viele IP Adressen hast die du wahrscheinlich nicht brauchst.
Außerdem wehrst du besser gefahren vlan aware brides zu verwenden und das Vlan in der Guest config zu setzen.

Du wirst dir wahrscheinlich ein route loop gemacht haben aber das ist im nachhinein schwer zu sagen.
Dazu braucht man den Routingtable.
 
Das Problem mit den IP-Adressen hätte gerne erklärt: Welche IP Adressen sollten zu viel sein?

Okay, also eine normale Bridge auf den Bond setzen und den VLAN Tag per VM mitgeben? Was ist hier anders?

Ein loop dürfte nicht entstanden sein. Die VLANs laufen nur in der UTM zusammen, bis zur VM laufen Trunks. Auch die Switche haben keine Routen konfiguriert.
 

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