Wasserdichtes System für kleine Multi Teant Anwendung

Sry, wenn das bisschen pampig rüber kam. Aber zähle mich da eher bei der Sorte Mensch, geht nicht, gibts nicht.
Aha. Du gehörst in meinen Augen eher zur Sorte Mensch: keine Ahnung, aber egal ich mach es trotzdem einfach mal.
Und wenn Du meinst, dass man sich im Forum (oder bei der bösen KI) keine Hilfe holen sollte, müsstest Du es vielleicht einfach besser lassen, hier zu posten. Wozu ist das Forum eigentlich da? Schon klar, Du wusstest das alles schon von Geburt an, Du brauchst keine Hilfe. Das gilt aber nicht für mich...
Um dann im nächsten Satz gleich wieder pampig zu werden.
Wo du gerade nachfragst: Ein Forum dient dem Gedankenaustausch. Das dabei auch Kritik kommt, liegt auf der Hand. Im Idealfall denkt man zumindest über diese nach.
Bist du offensichtlich nicht gewohnt. Tun deine KI-Kumpels ja auch nicht.
Bitte draussen bleiben, ihr stinkt! Habt wohl die Weisheit mit Löffeln gefressen, schon klar, sieht man ja an dem braindead Feedback. Also bitte bitte geht mir aus der Sonne!
Aha, das nennst du "ein bischen pampig...". Wann ich wem aus der Sonne gehe und wo ich vor mich hin stinke, ist keinesfalls deine Entscheidung. Bei deiner völligen Kritikunfähigkeit bleibst du besser Foren mit echten Menschen fern, oder machst dich per KI über Etikette in solchen schlau.
 
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Die Anwendungen dürfen sich natürlich auf keinen Fall verschlucken.
Ich bin zwar kein Entwickler, aber meiner Meinung nach muss deine Software/Middleware das sicherstellen. Das Frontend darf dem Nutzer erst dann Feedback geben, wenn der Input tatsächlich in der Datenbank committed wurde und die entsprechenden Hintergrundtasks erfolgreich abgearbeitet wurden.

Ausfallsicherheit ist dann noch ein zweites Thema. Auch dort sollte natürlich sichergestellt sein, dass nichts verloren geht oder „verschluckt“ wird. In diesem Zusammenhang macht es meiner bescheiden Meinung nach Sinn, sich an den Tipp von @Johannes S zu halten und die Clustering-Tools der jeweiligen Datenbank zu verwenden, da nur diese wirklich sichcherstellen können, dass alle Datenbanken im Cluster konsistent bleiben.

Das hat aber, dann, wenn überhaupt, nur am Rande mit Proxmox VE zu tun.


Oh, und natürlich habe ich auch noch eine Meinung zu der Neben-Diskussion, die hier geführt wird. Und es ist mir egal, ob du sie hören willst.

Ich bin der Meinung, dass KI viel stärker reguliert und deutlich teurer werden sollte. Das würde viele davon abhalten, sofort voll auf KI zu setzen, und sie dazu bringen, sich erst einmal mit den Technologien und Konzepten vertraut zu machen, die sie nutzen wollen. Mit anderen Worten: Die Leute würden die KI-Assistenten dann auch tatsächlich als Assistenten nutzen, anstatt selbst zum Assistent der KI zu werden. ;)

Der Vorteil wäre, dass deutlich weniger Slop produziert würde, der den Leuten dann auch noch in Form von irgendwelchen halbgaren Produkten verkauft wird. Es wäre auch besser für die Umwelt. Meiner Meinung nach ist es absolut irrsinnig, wie viel Energie dafür verschwendet wird, dass nun quasi jeder immer und immer wieder dasselbe, was es in der Regel bereits besser gibt, mit KI „neu erfindet”, anstatt die bestehenden Konzepte, Technologien und Produkte mal richtig zu lernen, und dann KI punktuell für gezielte Anpassungen, Verbesserungen oder Fehlerbehungen einzusetzen..
 
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Ich bin zwar kein Entwickler, aber meiner Meinung nach muss deine Software/Middleware das sicherstellen. Das Frontend darf dem Nutzer erst dann Feedback geben, wenn der Input tatsächlich in der Datenbank committed wurde und die entsprechenden Hintergrundtasks erfolgreich abgearbeitet wurden
Damit liegst du auch 100% richtig. Aber dem TO als "Macher" mit der Meinung "geht nicht, gibts nicht", brauchst du damit gar nicht kommen.
 
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Ja, der ein- oder andere mag sicher recht damit haben, dass der ganze AI Slope eine Pest ist, dass da viele "Entwickler" auftreten die rein gar keine Ahnung haben. Könnte jetzt ellenlang erzählen, wie mein Background ist, und wie ich überhaupt soweit gekommen bin. Hasse das btw. auch, wenn jeder meint, im Forum noch ein lustiges AI generiertes Meme zu posten. Von den ganzen geplanten AI DC, wo alles mit Billionenbeträgen hin- und her quersubventioniert wird, brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Und 80% von dem ganzen AI Kram dürfte eh dazu verwendet werden, um die ganze Welt noch weiter auszuspionieren.

Aber kann in meinen Posts beim besten Willen nirgends heraus lesen, dass ich keine Ahnung hätte, ungeeignete Hardware einsetzen würde, meine Infos nur von anderen oder aus Gemini raus pressen würde, was mir hier halt einfach mehrfach unterstellt wird. Ist das normal hier, mit neuen (zukünftigen) Proxmox Usern umzugehen?

Hatte sowohl selber Software entwickelt und auch jahrzehntelang eigene Server betrieben. In den 90ern hatte ich mir z.B. mal Visual Studio Enterprise 6.0 und Backoffice Server 4.5 geholt, und so. Mal abgesehen von der ganzen gedruckten Bibliothek dazu. War ziemlich teures Lehrgeld. Wie gesagt, liegt mir fern hier meinen Lebenslauf präsentieren zu wollen. Aber dass ich einfach ein Scriptkiddy mit Gaming PC bin, welches gerade das Vibe Coding für sich entdeckt hat entbehrt nun mal jeder Grundlage.

Und ja, die KI hat mich in den letzten drei Jahren extrem viel weiter gebracht. Bin von der Zywall 110 zu OPNsense gewechselt, und habe da weiss Gott welche Hacks gemacht in die Richtung. Habe auch eine internationale Community mit tausenden Nutzern pro Tag am Start auf meinen Homeservern. Ist auch der Grund, wieso ich alles doppelt habe, und die meisten Teile auf Ersatz. Bin ich den Leuten einfach schuldig, dass das sauber läuft. Musste bei gewissen Sachen ganz lange und laut rum maulen, bis ich an die Masteradressen ran gekommen bin, oder das von den Studios so genehmigt wurde. Aber andere Baustelle, da geht es auch nicht darum, irgendwelche DBs synchron zu halten.

Überhaupt, dass ich mich rechtfertigen muss in die Richtung, wenn man meine Posts hier sieht, insbesondere Post #1, ist ein Armutszeugnis für gewisse User hier. Sehe da absolut keinen Grund, mir an den Kopf zu werfen, ich hätte keine Ahnung und meine Hardware sei in irgendeinerweise nicht geeignet, sowas laufen zu lassen. Bin überzeugt davon, dass die gewissen Subjekte auch nur mit Wasser kochen.

Und ja, ohne AI hätte ich auch die Anwendung nie hochziehen können. Was nicht heisst, dass die nicht Hand und Fuss hätte.

Zum Thema: Hatte eine gut funktionerende Anwendung, aber die mal als Alpha Version abgeschlossen. Jetzt 5 neue Server aufgesetzt, backend, backend für die Kunden, Webfrontend, separater DB Server für die Anwendungen und einen zweiten DB Server auf dem selben Host, um mal das mit der DB Sync zu testen. Wie gesagt, bin noch in der Findungsphase. Die Anwendung stellt aber tatsächlich alles in den Schatten, was ich bislang "programmiert" habe. Bin schon einige Zeit da dran. Stimmt, hätte ich selber drauf kommen können, dass man die Anwendung besser per Storage repliziert, und die DBs auf Anwendungsebene. Aber ist schliesslich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Was mir allerdings bislang gefällt an dem Thread hier, dass noch keiner bescheuerte emojis verwendet hat :p
 
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habe da weiss Gott welche Hacks gemacht
Nur, dass es keiner Hacks bedarf, wenn Du es richtig verstanden hättest. Bitte hör auf, es so darzustellen, als hättest Du von irgendwas Ahnung, was Du an deinem PC veranstaltest. Geh lieber öfters vor die Tür, wenn Du das kannst, statt in deiner alternativen Computer-Realität die Zeit anderer Foren-Teilnehmer zu verschwenden. Es würde mich wundern, wenn Du überhaupt geschäftsfähig bist.
 
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Ja, die DBs wurden jetzt in einer eigenen VM gekapselt und werden auch repliziert. Funktioniert in beide Richtungen. Ob ich überhaupt echte Ausfallsicherheit brauche für den Anfang, überlege ich mir aber 2x. Atm ist es so, dass wenn das Webfrontend läuft, aber Backend- oder Backend-Kunde weg ist, dass keine Bestellungen mehr angenommen werden. Und wie gesagt, die DBs werden doppelt gehalten. Das ist schon mehr, als manch anders System bietet. Glaube die Anwendung selbst mache ich nicht redundant. Da gibt es jeden Tag ein ZFS Snap, und das wird repliziert.

Sieht man auch bei unserem Resellerhosting, was btw. auch Laravel unterstützen würde. Das war dieses Jahr wieder einmal zwei Tage defekt, und letztes Jahr mal noch länger. Letztes Jahr hat mir der Support nicht mal richtig geglaubt, das habe ich bei einem selbstgehostetem System nicht. Mag sein, dass es VMs für 5$ gibt, aber das Hosting kostet über CHF 45.-. Die kochen also auch nur mit Wasser. USV hin oder her.

Die DB kann ich im Produktivbetrieb dann auch auf einen kleinen Rechner mit ECC syncen. Den zweiten dicken Server mit 6x 12 TB SAS Platten will ich dazu eigentlich nicht 24/7 laufen lassen für. Der ist bislang nur cold standby und Backup, und soll er auch bleiben. Aber wenn was ist, geht es in 5 Minuten weiter.

Und bevor da noch angezweifelt wird, ob ich geschäftfähig sei: vielleicht mal an der eigenen Zurechnungsfähigkeit arbeiten. Sah man ja zu Pandemiezeiten, was der gute Bob.Dig so zusammen schwurbelt, wenn der Tag lang ist. Hat dann auch den lebenslangen Ban im Luxx dafür kassiert. Seine Server präsentiert er gerne im offenen Aufbau auf der Festbank, alles Consumerware mit zusammengefrickelten Adaptern. Oder hast Du dir mittlerweile mal ein Gehäuse zugelegt?

Er meint auch, dass es eher peinlich sei, die alten Eisenschweine zu posten, und dass es nichts daran zu rütteln gäbe, dass DC SSD mit PLP nicht nötig seien. Irgendwie hat er was gegen mich, weiss auch nicht, was ich ihm getan hätte.

Von daher nehme ich seinen Post dankend zur Kenntnis, obwohl er mich nicht wirklich weiter gebracht hat. Aber er ist halt so der Gute, hat ja schliesslich die Weisheit mit Löffeln gefressen. Und wer da noch Thumbs up gibt, gehört für mich zum selben Schlag Mensch. Kritik schön und gut, aber sein Beitrag hier im Fred hat Null Substanz und ist halt einfach nur toxisch. Wenn er meint, ich stehle ihm die Zeit, soll er halt mal nach draussen gehen, wenn ihm soviel daran liegt.
 
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Das mit "funktioniert in beide Richtungen" würd ich mir nochmal anschauen. MariaDB fängt dir bei Master-Master keine Konflikte ab, das letzte Write gewinnt und du merkst das nicht, weil kein Fehler kommt. Bei Bestelldaten driftet dir das dann einfach auseinander und auffallen tut es erst, wenn du die zweite Kopie mal wirklich brauchst. Wenn du das Umschalten eh von Hand machst, kostet dich read_only=1 auf der zweiten Seite nichts und du bist das Thema los.

Und was mir bei sowas immer als erstes um die Ohren geflogen ist: den Replikationszustand überwachen. SHOW REPLICA STATUS regelmässig abklopfen, Slave_IO_Running/Slave_SQL_Running und Seconds_Behind_Master, und dir per Skript ne Meldung schicken lassen wenn was steht oder wegläuft. Replikation bricht typisch bei irgendeinem Reboot oder Netz-Hickser weg, alles läuft danach völlig normal weiter, nur halt ohne Sync. Wenn das zwei Wochen unbemerkt bleibt, ist die Replica als Notfall-Kopie wertlos und du fängst wieder bei nem Dump an.

Bei dem täglichen ZFS-Snap für die Anwendung: reicht wahrscheinlich, aber teste den Restore einmal komplett durch, bevor Kunden drauf sind. Dinge wie APP_KEY, Storage-Symlinks oder Queue-Worker fallen einem sonst gern im schlechtesten Moment auf.
 
Ja, genau das sind wir gerade am testen. Claude hat da getestet, die primäre DB auszuknippsen. Hat funktioniert. Ich habe ihm aber auch gesagt, mir reicht es, wenn die 2. DB nicht redundant laufen muss, sondern nur halt alles konsistent wegsichern soll. Weil wenn die Anwendung eh weg ist, bringt es mir auch wenig, wenn da eine zweite DB wartet. Das meinte Claude dazu:

Was die Übung bewiesen hat

Der eine Test, auf den es ankam: Die Öffnungszeit 10:00–22:00 wurde geschrieben, während .157 tot war und die Plattform auf .158 lief — und stand nach dem kompletten Rückweg unverändert auf .157. Die Kette Ausfall → Übernahme → Weiterbetrieb → Wiedereingliederung → Rückschwenk hält, ohne einen einzigen Datenverlust. Dazu: Shop lieferte während des Failovers HTTP 200, Divergenz war exakt null, und beide Server stehen jetzt wieder in ihren richtigen Rollen.

Was die Übung nicht bewiesen hat

Das schreibe ich bewusst deutlich ins Runbook: Wir haben ein sauberes systemctl stop simuliert. Dabei schreibt MariaDB alles Ausstehende weg, die Replica bekommt zwangsläufig jede Transaktion — dass die Divergenz null war, ist also kein Verdienst des Aufbaus, sondern eine Eigenschaft des Testverfahrens. Bei einem echten Absturz (Strom weg, Kernel-Panik) kann das anders ausgehen. Genau dafür existiert die Divergenz-Prüfung in Teil D2, und die bleibt ungetestet.

Damit ist Semi-Sync der einzige noch offene Punkt der DB-Ebene — es schliesst exakt dieses Fenster und kostet im LAN praktisch nichts. keepalived/VIP habe ich dagegen nach deiner Klarstellung gestrichen, nicht aufgeschoben: „gespiegelt, nicht redundant" ist eine Architekturentscheidung, keine Zwischenstufe.

Das mit dem Semi-Sync sind wir gerade am einrichten.
 
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Das du Sonnenscheinchen mit irgendwem je Stress hattest, kann ich mir gar nicht vorstellen.
Ich bedauere die Menschen, die du mit deinem völlig ahnungslos, per KI zusammengestoppelten Stuss, welchen du mittels KI "validierst", womöglich hinters Licht führst.
Was dein ganzes Gelaber nun in einem Proxmox-Forum zu suchen hat, ist noch fraglicher.
 
Ist dir irgendwie langweilig? Oder willst Du irgendwie die Welt vor böserem beschützen, wie dein Freund da oben, der mich für nicht geschäftsfähig hält? Gute Güte. Ist ja schön, dass Du was gegen AI und mich persönlich hast. Vielleicht solltest Du mal deine Serverfarm stilllegen, Computer sind eh Teufelszeug.

Erst mal einen rauchen zur Verdauung. Reicht schon, wenn ich mir das Grinsen operativ entfernen lassen muss.
 
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So Jungs, kriegt auch wieder ein. Kein Grund für ad hominem Attacken, wir können bei der Sache bleiben.

Sieht man auch bei unserem Resellerhosting, was btw. auch Laravel unterstützen würde. Das war dieses Jahr wieder einmal zwei Tage defekt, und letztes Jahr mal noch länger.
Wenn dies dein Problem war, kannst du dir ja ein VPS bei DigitalOcean oder AWS EC2 holen. Dann bist du selbst "Herr der Sache".

Die kochen also auch nur mit Wasser. USV hin oder her.
Das stimmt schon, aber während du mit einem Teelicht unter der Pfanne arbeitest, arbeiten die mit einer Induktionskochplatte :)

Was wenn deine Fritte/OPNsense ein reboot braucht nach einem Update? Dein Proxmox? Dein Storage? Hast du eine fixe IPv4? Bist du frei von CG-NAT? Was, wenn der Strom kurz eine Sekunde unterbruchen ist? Wie lange bist du offline, wenn ein Switch ausfällt? Ist dein Internet redudant? Wie ist dein peering zu DE-CIX? Wie sehen deine SLA Verträge aus? Was sind überhaupt deine SLA Ansprüche?

Fragen über Fragen. Wobei halt die erste Frage ist, was willst du überhaupt erreichen, beziehungsweise was hast du dem Kunden garantiert?

Ob Claude eine Infra bereitstellen kann, die sich vernünftig betreiben lässt, wenn der Prompter kein Entwickler ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Eventuell habe ich bald selbst das Vergnügen mir so ein Projekt anzuschauen.
Aktuell schon dran bin ich an einem Claude Projekt, welches von Profis erstellt wurde. Das funktioniert soweit gut, allerdings gibt es enorm viele edge case bugs, die bei einer klassischen Entwicklung nicht passiert wären. Man merkt, dass sich da jemand hätte zwangsläufig Gedanken machen müssen, was claude halt eben nicht tut. Das führt dann in der UI zu ganz seltsamen Blüten wie aktiven Speichern Button, obwohl keine Änderungen getätigt wurden, oder lösch Button die für einen anderen Tab gelten.
 
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Bei Semi-Sync pass auf den Timeout auf. rpl_semi_sync_master_timeout steht per Default auf 10 Sekunden, und wenn die Replica nicht rechtzeitig quittiert, schaltet der Primary still auf async zurück und läuft weiter. Kein Fehler, nichts was auffällt. Also Rpl_semi_sync_master_status mit ins Monitoring, das kippt in dem Fall auf OFF. Sonst denkst du, du fährst semi-sync, und bist es seit drei Wochen nicht mehr.

Das wird oft falsch verstanden: Semi-Sync wartet nur darauf, dass die Replica das Event ins Relay-Log geschrieben hat, nicht dass es angewendet ist. Die Transaktion ist beim Primary-Verlust also drüben vorhanden, steht aber vielleicht noch nicht in den Tabellen. Beim Umschalten musst du den SQL-Thread erst leerlaufen lassen, bevor du die Seite produktiv nimmst. Deckt den Verlust trotzdem ab, ist aber kein synchrones Setup.

Den echten Crash-Test machst du am einfachsten mit qm stop <vmid> statt systemctl stop, das ist Strom weg ohne Flush. Genau der Fall, der bei dir noch offen ist. Und falls die zweite DB später mal am anderen Standort hängt: Semi-Sync dort besser aus, sonst wartet jeder Commit auf die WAN-Latenz und dann wird die Bestellannahme zum Engpass.
 
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Was wenn deine Fritte/OPNsense ein reboot braucht nach einem Update? Dein Proxmox? Dein Storage? Hast du eine fixe IPv4? Bist du frei von CG-NAT?
Ja, habe atm eine fixe IP mit 10 Gbit. Jetzt bin ich leider noch auf doppelt NAT und Providerbox angewiesen. Will aber den Provider wechseln. Dann gibt es entweder wieder eine fixe, oder gleich ein /29er Subnet. Und nein, ich habe keine Fritte, ich fahre dann mit Glas auf den Core Switch, so der Plan. Mal sehen, vielleich behalte ich dann die "alte" Leitung auch noch, weil bei der neuen gibt es kein TV und Telefon. Habe 4 Fastern in der Wohnung, und lebe direkt neben dem PoP. Wie gesagt, hoste seit über 20 Jahren Server, bzw. Dienste hier in der Wohnung. Mal mehr- mal weniger erfolgreich.

Wartungsfenster gibt es dann, wenn die Restaurants zu haben.
 
Ja danke, @Bu66as : gestern hatten wir nur mal die Replikation eingerichtet, und getestet wurde mit einem sauberen shutdown. Hatte dann Claude deinen ganzen letzen Post verabreicht. Wir hatten dann Last auf der DB simuliert, und die Haupt DB VM hart ausgeknipst. Das hat mein DB Konzept "leicht" aus der Bahn geworfen, wir brauchten ca. 2h, um das wieder zu fixen. Das ist definitiv noch ein Punkt, wo ich noch dran arbeiten muss.

Drum frage ich ja hier, bin ja nicht beratungsresistent, oder so.
 
Was genau hat euch die 2h gekostet, kaputte Relay-Logs auf der Replica oder kam der Primary mit Transaktionen zurück, die drüben nie angekommen sind? Zweiteres ist der Klassiker beim harten Kill. Schau auf dem Primary mal sync_binlog an, das steht bei MariaDB nicht überall auf 1, und dann kann InnoDB committed haben während das Binlog-Event beim Crash weg ist. Mit innodb_flush_log_at_trx_commit=1 ist das die Basis, ohne die bringt dir auch Semi-Sync wenig. Auf der Replica dann noch relay_log_recovery=1, die wirft nach einem Crash ihre Relay-Logs weg und holt sich den Kram vom Primary.

Die Regel, die einem dabei am meisten Ärger spart: der abgestürzte Primary kommt nicht wieder als Primary zurück. Die Seite die durchgelaufen ist bleibt Primary, die alte Kiste ziehst du als Replica neu auf. Mit GTID ist das meist nur ein CHANGE MASTER TO ... master_use_gtid=slave_pos, und wenn sie divergiert ist, also Transaktionen hat die drüben fehlen, hilft nur neu klonen per mariabackup oder Dump. Das schreibst du dir am besten auf, solange nichts brennt, sonst frickelt man im Ernstfall wieder zwei Stunden.
 
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Das stimmt schon, aber während du mit einem Teelicht unter der Pfanne arbeitest, arbeiten die mit einer Induktionskochplatte

...

Wie lange bist du offline, wenn ein Switch ausfällt?

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Ob Claude eine Infra bereitstellen kann, die sich vernünftig betreiben lässt, wenn der Prompter kein Entwickler ist, kann ich leider nicht beurteilen.

Ich hatte ja bereits oben geschrieben, dass ich mir schon in den 90ern Visual Studio Enterprise und Backoffice Server gekauft hatte. Das war dann wirklich Lehrgeld, alleine die Software hatte knapp 12k CHF gekostet. Dazu dann eine umfangreiche Bibliothek, vor allem im Bereich C++ und hardwarenaher Programmierung. Bin da aber nicht wirklich auf einen grünen Zweig gekommen damit, aber dümmer wurde ich dabei auch nicht. Später dann auch w2k Server, und nochmal später 2x w2k3 Server, wo wir auch angefangen hatten mit dem Selfhosting. Mit Plesk Lizenz und allem. Ab 2008 hatte ich dann aber mit c# die richtig coolen ASP.NET Anwendungen entwickelt. Ja, ohne KI, mit eigenem DB Design und allem. Natürlich auch diverse PHP Scripts wie OScommerce oder CMS gemoddet bis zum abwinken. Hatte auch von 2008 bist 2019 einen eigenen Shop am laufen.

Seit 2010 bin ich mit vSphere unterwegs, ab 2011 hatte ich eine X79 Consumerbüchse, im späteren Ausbau mit 64 GB RAM und 2 TB SSD. Seit 2018 aber mehr auf die C612 Schiene gewechselt, und jetzt zwei richtig coole Server. Halt schon ältere Modelle, aber machen was sie sollen. Werden immer wieder gepimpt was geht, aber langsam sind die im Maximalausbau angekommen.

Weiss wirklich nicht, wieso mir hier dauernd vorgeworfen wird, ich hätte keine Ahnung, und ich mich dazu noch rechtfertigen muss. Obwohl ich vielleicht kein Profi bin, entbehrt das nunmal wirklich jeder Grundlage.

Zum Teil mit der Ersatzteile Verfügbarkeit. Zumindest die Optiken werde ich mir auf Halde legen, ich habe zwei komplette Firewalls mit je 3 X540, und noch die meisten Teile auf Ersatz. Es stehen zwei WS da, wenn mein Main Rig abraucht, geht es nahtlos weiter. Wie gesagt, habe zwei dicke ESXi, bis auf die PSU alles DC Teile und auch da noch Board, 2 CPU, RAM Kit und sowas auf Halde liegen. Ja, die Switches könnten noch abrauchen, richtig. Wer weiss, vielleicht hole ich mir die dann auch noch auf Ersatz. Auch HBAs und sowas muss ich mir mal noch beiseite legen, da habe ich mehr Bedenken, als bei den nagelneuen (zahlreichen) Switches. Auch Platten liegen noch 4 als Spare Parts rum.

Grund für das ganze Geraffel ist, dass ich bereits eine Community betreibe. 2 Hosting Panels sind da integriert neben dem externen Resellerhosting, und läuft jede Menge Zeugs mit, was einigermassen verfügbar sein sollte. Alleine auf die beiden Phoenix Server habe ich so 5000 Zugriffe pro Tag, das bin ich meiner Community schuldig, dass das reibungslos läuft.

Wieso ich das schreibe? Weil mir hier dauernd angedichtet wird, dass ich keine Ahnung hätte, und nicht wüsste, auf was es ankommt, und was für Rattenschwänze so ein Projekt ggf. nach sich ziehen könnte. Das ist einfach eine bodenlose Frechheit von gewissen Usern hier, und grenzt gerade auch mit anzweifeln meiner Geschäftsfähigkeit an üble Nachrede. Müsst Ihr euch halt dann nicht wundern, wenn da Gegenwind kommt, da bin ich mir nicht zu schade drum. Und damit meine ich nicht dich, Du kommst da auf sachlicher Ebene an, was natürlich gerne gelesen wird.
 
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Ich hatte ja bereits oben geschrieben, dass ich mir schon in den 90ern Visual Studio Enterprise und Backoffice Server gekauft hatte. Das war dann wirklich Lehrgeld, alleine die Software hatte knapp 12k CHF gekostet. Dazu dann eine umfangreiche Bibliothek, vor allem im Bereich C++ und hardwarenaher Programmierung. Bin da aber nicht wirklich auf einen grünen Zweig gekommen damit, aber dümmer wurde ich dabei auch nicht. Später dann auch w2k Server, und nochmal später 2x w2k3 Server, wo wir auch angefangen hatten mit dem Selfhosting. Mit Plesk Lizenz und allem. Ab 2008 hatte ich dann aber mit c# die richtig coolen ASP.NET Anwendungen entwickelt. Ja, ohne KI, mit eigenem DB Design und allem. Natürlich auch diverse PHP Scripts wie OScommerce oder CMS gemoddet bis zum abwinken. Hatte auch von 2008 bist 2019 einen eigenen Shop am laufen.

Seit 2010 bin ich mit vSphere unterwegs, ab 2011 hatte ich eine X79 Consumerbüchse, im späteren Ausbau mit 64 GB RAM und 2 TB SSD. Seit 2018 aber mehr auf die C612 Schiene gewechselt, und jetzt zwei richtig coole Server. Halt schon ältere Modelle, aber machen was sie sollen. Werden immer wieder gepimpt was geht, aber langsam sind die im Maximalausbau angekommen.

Weiss wirklich nicht, wieso mir hier dauernd vorgeworfen wird, ich hätte keine Ahnung, und ich mich dazu noch rechtfertigen muss. Obwohl ich vielleicht kein Profi bin, entbehrt das nunmal wirklich jeder Grundlage.

Zum Teil mit der Ersatzteile Verfügbarkeit. Zumindest die Optiken werde ich mir auf Halde legen, ich habe zwei komplette Firewalls mit je 3 X540, und noch die meisten Teile auf Ersatz. Es stehen zwei WS da, wenn mein Main Rig abraucht, geht es nahtlos weiter. Wie gesagt, habe zwei dicke ESXi, bis auf die PSU alles DC Teile und auch da noch Board, 2 CPU, RAM Kit und sowas auf Halde liegen. Ja, die Switches könnten noch abrauchen, richtig. Wer weiss, vielleicht hole ich mir die dann auch noch auf Ersatz. Auch HBAs und sowas muss ich mir mal noch beiseite legen, da habe ich mehr Bedenken, als bei den nagelneuen (zahlreichen) Switches.

Grund für das ganze Geraffel ist, dass ich bereits eine Community betreibe. 2 Hosting Panels sind da integriert neben dem externen Resellerhosting, und läuft jede Menge Zeugs mit, was einigermassen verfügbar sein sollte. Alleine auf die beiden Phoenix Server habe ich so 5000 Zugriffe pro Tag, das bin ich meiner Community schuldig, dass das reibungslos läuft.

Wieso ich das schreibe? Weil mir hier dauernd angedichtet wird, dass ich keine Ahnung hätte, und nicht wüsste, auf was es ankommt, und was für Rattenschwänze so ein Projekt ggf. nach sich ziehen könnte. Das ist einfach eine bodenlose Frechheit von gewissen Usern hier, und grenzt gerade auch mit anzweifeln meiner Geschäftsfähigkeit an üble Nachrede.
Was dir nicht in den Kopf will ist, dass dir hier niemand auf die Füße treten will.
Hier äußern sich Menschen, die jahrelange Berufserfahrung mit Dingen haben, von denen du meinst eine KI könnte das ausgleichen und echte Erfahrung überflüssig machen. Ob du irgendwelches teures Zeug mal gekauft hast, spielt überhaupt keine Rolle. Deine HW interessiert auch nur am Rande.
Du hast hier nicht im Ansatz erklärt, wie dein Anwendungsszenario aussieht. Es scheint es geht irgendwie um Gastronomie.
Ob du eine, wie auch immer große Community betreibst, hängt auch nur von deiner physischen Anbindung und der dahinterstehenden HW ab. Üblicherweise verlagert man sowas ab einer gewissen Schwelle in ein RZ.
Wenn man z.B. ein Kassensystem betreiben will, hält man die Daten erstmal lokal in einer DB vor Ort. Das bietet den reibungslosesten Betrieb an jedem lokalen Kassenterminal. Die Daten schiebt man dann leicht zeitversetzt auf ein zentrales System. So stellt man sicher, dass alle Kassenterminals laufen bis die Bude abbrennt, statt einen Kilometer Schlange vor einer Kasse zu riskieren. Darauf kommt es da nämlich an.
Das ein geregelter Shutdown einer DB ein völlig anderer Schuh, als ein plötzlicher HW-Ausfall ist, scheint dir auch neu.