Unterstützung für Proxmox VE 8 endet am 2026-08-31

ostseereiter1

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Jul 28, 2026
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Ich habe ein Wahnhinweis "
"Unterstützung für Proxmox VE 8 endet am 2026-08-31" also das heißt keine Updates mehr ab September. Das ist ja doof. Kann man trotzdem das System weiter ohne Updats laufen lassen. Ich habe einfach Angst das etwas schief geht wenn ich auf 9 hochziehe VM habe ich alle gesichert sogar ein proxmox-config-backup. Und trotzdem wenn es schief läuft wie einfach ist es proxmox neu aufzuspielen und den Stand so wiederherstellen wie es ist.
Gruß OSR
 
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Die Kiste läuft auch nach dem 31.08. ganz normal weiter, es kommen halt nur keine Updates und vor allem keine Security-Fixes mehr. Ein paar Wochen sind kein Drama, dauerhaft würd ich das aber nicht machen.

Das Upgrade 8 auf 9 ist eigentlich ziemlich unspektakulär. Vorher pve8to9 --full laufen lassen und die Warnungen wirklich alle abarbeiten, danach den Upgrade-Artikel im Wiki Punkt für Punkt durchgehen statt querlesen. Die meisten Probleme kamen von alten/falschen Repo-Einträgen und der Netzwerk-Config, nicht vom Upgrade selbst.

Und falls es doch daneben geht: neu installieren vom ISO dauert ne Viertelstunde. Wichtig: die Storages danach mit exakt den gleichen Namen wieder anlegen wie vorher, sonst finden die VM-Configs ihre Disks nicht. Dann VMs aus dem Backup zurück und fertig. Einzige Voraussetzung ist, dass die Backups nicht auf dem Node selbst liegen. Wo sicherst du denn hin, PBS oder vzdump aufs NAS?
 
Ich habe ein Wahnhinweis "
"Unterstützung für Proxmox VE 8 endet am 2026-08-31" also das heißt keine Updates mehr ab September. Das ist ja doof. Kann man trotzdem das System weiter ohne Updats laufen lassen. Ich habe einfach Angst das etwas schief geht wenn ich auf 9 hochziehe VM habe ich alle gesichert sogar ein proxmox-config-backup. Und trotzdem wenn es schief läuft wie einfach ist es proxmox neu aufzuspielen und den Stand so wiederherstellen wie es ist.
Gruß OSR
Doof ist das nicht, sondern liegt auf auf der Hand. Bookworm-EOL gibt logischerweise den Takt vor. Wenn du furchtbaren Bammel hast, dann ziehe für Testzwecke eine parallele v9 in 30min hoch und kontrolliere ob deine VMs/LXCs funktionieren. Ich habe aktive Systeme, die seit v4 per Upgrade hochgezogen wurden und nie gezickt haben. Dafür gibt es sogar Testtools wie pve8to9 die mögliche Probleme vorher analysieren und auswerfen. Ich empfehle minimalen Mut zur Lücke.
 
Die Kiste läuft auch nach dem 31.08. ganz normal weiter, es kommen halt nur keine Updates und vor allem keine Security-Fixes mehr. Ein paar Wochen sind kein Drama, dauerhaft würd ich das aber nicht machen.

Das Upgrade 8 auf 9 ist eigentlich ziemlich unspektakulär. Vorher pve8to9 --full laufen lassen und die Warnungen wirklich alle abarbeiten, danach den Upgrade-Artikel im Wiki Punkt für Punkt durchgehen statt querlesen. Die meisten Probleme kamen von alten/falschen Repo-Einträgen und der Netzwerk-Config, nicht vom Upgrade selbst.

Und falls es doch daneben geht: neu installieren vom ISO dauert ne Viertelstunde. Wichtig: die Storages danach mit exakt den gleichen Namen wieder anlegen wie vorher, sonst finden die VM-Configs ihre Disks nicht. Dann VMs aus dem Backup zurück und fertig. Einzige Voraussetzung ist, dass die Backups nicht auf dem Node selbst liegen. Wo sicherst du denn hin, PBS oder vzdump aufs NAS?
ja auf Nas und nochmal cloud und soga auf einen normalen Rechner also 3 mal gesichert
 
Damit bist du gut aufgestellt, mehr braucht's da nicht. Vorher würde ich noch einmal eine kleine VM testweise aus dem NAS-Backup zurückspielen (neue VMID, dann kannst du nix kaputt machen). Klingt übervorsichtig, aber ein Backup das noch nie zurückgeholt wurde ist halt ungetestet. Und kopier dir vorher /etc/network/interfaces und /etc/pve/storage.cfg irgendwohin wo du im Notfall drankommst, Handy-Foto reicht auch. Dann hast du die Storage-Namen und die Netz-Config zum Abtippen, falls du wirklich mal neu installieren musst.
 
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