Schaut perfekt aus. Jetzt müssen nur noch Daten in die NextCloud rein ....![]()
haha wie witzig. Hättest ja schreiben können was da nun knallt.....Haha, das wird lustig nur eine SSD von diesem Typ und dann Backup=true.
Das Knallt bestimmt.
Aber wofür braucht man NextCloud?
So ohne Absicherung würde ich niemals eine LXC oder VM installieren.
Genau ist richtig, anhand weniger Screenshots weiß man gleich alles über meinen Server....Denn Sie wissen nicht was sie machen...
Das ganze System ist nicht für einen Betrieb ausgelegt und somit nur eine Testinstallation - puh.
Es knarz an allen Ecken.
Man hat ZFS Mirror oder ZFS RaidZn aber man nutzt es nicht.
Man hat zfs snapshot, aber man nutzt es nicht.
Man hätte gute SSD und HDD als Datengrab, aber...
Man benötigt noch ein Backup-Ziel, aber ohne Backup kein Mitleid.
Zu den HDDs:
a) Seagate IronWolf NAS 4 TB CMR, Festplatte 5400 U/min, Tatentransferrate Lesen 202 MB/s
Der Einstig in HDD die auch mit ZFS sehr gut funktionieren und können eine 1 GBit/s NIC auslasten.
# https://www.alternate.de/Seagate/IronWolf-NAS-4-TB-CMR-Festplatte/html/product/1820076
b) Seagate IronWolf Pro NAS 4 TB CMR, Festplatte 7.200 U/min, Tatentransferrate Lesen 220 MB/s
Noch ein tick schneller, sie funktionieren auch mit ZFS sehr gut funktionieren und können fast eine 2.5 GBit/s NIC "füllen".
# https://www.alternate.de/Seagate/IronWolf-Pro-NAS-4-TB-CMR-Festplatte/html/product/1601285
Per ZFS lägt man sich ein ZFS Datenset mit z.B. recordsize=128k bis 1M, auf seinem ZFS Pool, an und reicht diesen an eine LXC mit Nextcloud weiter. Dann hat man alle Möglichkeiten den ZFS Pool zu sichern und bei Bedarf das ZFS Datenset auch um weiter 2x HDD im ZFS Mirror zu vergrößern.
Darüber hinaus ist das schnell und sehr einfach zu Administrieren.
Viel Spaß beim grübeln.
Da kommt bei mir "failed to clear label for /dev/sda"Mach mal nochzpool labelclear -f /dev/sdaum wirklich alles an ZFS von dem Datenträger zu entfernen.
Hab es mitDa kommt bei mir "failed to clear label for /dev/sda"
Wieso funktioniert das nicht?
zpool destroy "name"
Bei LXC kannst du kein Discard setzen, das geht nur bei VMs. LXC nutzen ja nur einen Mountpoint und daher muss der Container auch nichts machen.
Ich verstehe die Aussage auch nicht, Backup soll man immer machen und beim Backup knallt gar nichts, denn da wird ja nur gelesen.haha wie witzig. Hättest ja schreiben können was da nun knallt.....
Ich bevorzuge denBei LXC kannst du kein Discard setzen
pct fstrim via Cronjob Weg aber das geht durchaus
SamsungSSD:vm-101-disk-0) und den Rest vom Thread angeschaut. Hier erkläre ich, warum der Platz nicht freigegeben wird und wie pct fstrim von @Impact das löst:SamsungSSD:vm-101-disk-0 ist ein zvol, also ext4 auf einem Blockdevice. Wenn du im Container Dateien löschst, gibt ext4 die Blöcke ohne TRIM nicht an ZFS zurück, drum bleibt die belegte Größe stehen und du siehst deine "Geister-20GB".pct fstrim 101 an, einmal laufen lassen, und der Platz ist wieder frei. Die discard-Mount-Option aus @Impact seinem Screenshot macht das automatisch, sonst halt per Cron wie er's beschreibt. Bei einem echten Subvol (dataset statt zvol) hättest du das gar nicht, da wird sofort freigegeben.subvol (siehe Bild).pct fstrim funktioniert hier ebenso nicht und ist auch nicht notwendig. Letzteres ist aber auch im Verlinkten Artikel beschrieben.SamsungSSD:vm-101-disk-0. Das vm- statt subvol- bedeutet, das ist kein Dataset, sondern ein zvol. Und da liegt genau das Problem mit dem nicht freigegebenen Platz, bei zvol+ext4 brauchst du fstrim.zfs list -t all | grep 101? Steht da volume, ists ein zvol (dann hilft fstrim/discard), steht da filesystem, hat @Impact recht und wir müssen woanders suchen.We use essential cookies to make this site work, and optional cookies to enhance your experience.