SPICE client "virt-viewer" noch immer empfohlen?

Das nenne ich mal Scheuklappen. Es gibt dutzende Aufgaben, die nur mittels GUI effizient erledigt werden können.
Zeige mir bitte eine Lösung, mit der ich eine unixoide Administrations-VM verwenden kann um z.B. nur einen Browser nutzen zu können.
Das geht leider nur mittels der Sicherheitskatastrophe Windows adäquat.

Firefox mit Socksproxy per ssh.
Benötigt nur einen SSH-Server in der Zielumgebung,
lässt sich mittels Firefox Multi-Container-Plugin (entwickelt von Mozilla) auch parallel mit Tunneln in mehreren Umgebungen sehr fluffig betreiben. Alternativ dazu sshuttle (wenn man einen Linux Client hat).

Ist eigentlich ein anderer Usecase als per virt-viewer/rdp/vnc ganze Desktops verfügbar zu machen, für administrativen Zugriff auf die PVE-WebUi aber dead-simple und ohne Update/Dependency Hölle. (Der ssh server kommt halt aus den Paketquellen)

BG, Lucas
 
Firefox mit Socksproxy per ssh.
Benötigt nur einen SSH-Server in der Zielumgebung,
lässt sich mittels Firefox Multi-Container-Plugin (entwickelt von Mozilla) auch parallel mit Tunneln in mehreren Umgebungen sehr fluffig betreiben. Alternativ dazu sshuttle (wenn man einen Linux Client hat).

Ist eigentlich ein anderer Usecase als per virt-viewer/rdp/vnc ganze Desktops verfügbar zu machen, für administrativen Zugriff auf die PVE-WebUi aber dead-simple und ohne Update/Dependency Hölle. (Der ssh server kommt halt aus den Paketquellen)

BG, Lucas
Verstehe ich nicht. Wie sieht denn der Ablauf aus?
In meiner Idealvorstellung würde ich gerne einen Webbrowser remote aufrufen, der sich verhält, als wäre er im jeweiligen Heimnetz. Anwendungen, die gar keine http Anbindung sehe ich mal ab. Mit X11 geht/ging das immer.
 
Man öffnet eine SSH Verbindung auf den Zielhost und diese stellt auf dem lokalen Host einen Proxy port bereit, der die Kommunikation auf den Zielhost leitet.
Dadurch kann der lokalen Socksclient (Firefox) seine Verbindungen so aufrufen als würde er auf dem SSH Zielhost laufen. Also z.B. die WebUI des PVE Nodes, über dessen Adresse im Zielnetz, weil Routing auf dem Clienthost umgangen wird.

Das Verhalten des lokalen Firefox entspricht quasi dem als wenn man dem Firefox auf dem Zielhost öffnet.

Wenn der Zugriff also nur auf Webapplikation im entsprechenden Zielnetz erfolgen soll, ist der X/Waylandserver im Zielnetz damit obsolet. Funktioniert auch unter Windows mit der nativen ssh.exe, auch wenn ich das noch nie genutzt habe.

(SShuttle tut ähnliche Dinge über Routing Einträge)

BG, Lucas