Nein, leider nicht wirklich. Nicht im vollständigen Sinn.gibt es schon ein umfangreiches Howto
Du schiebst alle VMs auf einen NFS-Datastore (ein NAS z.B.). Dann machste den ESXi platt und installierst PVE. Als eine erste VM einen virtualisierten ESXi (nested virtualization). NFS-Datastore an diesen ESXi und den ESXi wiederum an den PVE (als Datacenter Storage). Dann von da die VMs importieren.Mir geht es nur darum wie ich nun den Server auf Proxmox bringe "ohne" einen zweiten Server dafür aufbauen zu müssen.
Ja, das passt zur originalen Frage. Und möglicherweise klappt das sogar.Du schiebst alle VMs auf einen NFS-Datastore (ein NAS z.B.). Dann machste den ESXi platt und installierst PVE.
Ist ja gegeben. Der NFS-Datastore bleibt ja.Ich will immer die Möglichkeit zu "gehe zurück auf Los!" haben...
So 'ne Minimigration kann unmöglich zu schlaflosen Nächten führen.Und: ja, ich bin feige. Darum schlafe ich gut!
Eieiei. Ohne eine Portion Pragmatismus wird's auch nix. Oder zumindest teuer.Das alles ist komplexer im IT Betriebsumfeld, als man denken mag --> Proxmox Partner.
Naja. Aber ok. In dem Moment, in dem du PVE über den ESXi drüber bügelst, gibt es kein Zurück mehr. Nicht ohne weiteren, möglicherweise problematischen Mehraufwand.Ist ja gegeben. Der NFS-Datastore bleibt ja.
Alles hier ist extrem einfach und funktioniert einwandfrei und komplett "von alleine". Außer es treten Probleme auf... ;-)So 'ne Minimigration...
Das ist sicher immer 'ne gute Idee.und hinreichend viele Backups vorhanden
Das schadet natürlich auch nicht.wenn man ein Proof-of-Concept mit einem beliebigen anderen Rechner, vielleicht sogar mit einem Laptop oder geliehener Hardware, realisiert.
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