Schön das du raus bist. Du hast noch nicht einmal begriffen, worum es geht.
Sorry, zu früh gefreut, bin doch noch nicht ganz raus.
Es geht um die Idee, die i.ü. mit kleinen aber unnötigen Eingriffen gut funktioniert, beliebig viele Betriebssysteme auf einem Notebook dabei zu haben.
Das mache ich mit Gnome Boxes, welches ebenfalls QEMU/KVM nutzt im Hintergrund. Virt Manager wäre eine weitere Möglichkeit die selben KVM/QEMU Maschinen grafisch auf dem Desktop zu verwalten.
Aber darum ging es dem Threadersteller und den meisten anderen Kommentierenden hier gar nicht. Es ging ihnen darum, auf dem Sever eine Desktop-Oberfläche zu haben, um ihn damit zu administrieren und zusätzlich SMB-Freigaben sowie Dateien verwalten zu können. Das sind zwar alles Dinge, die dem eigentlichen Konzept eines Type-1-Hypervisors widersprechen, aber irgendwo natürlich verständlich sind, insbesondere, wenn man mit Windows Server aufgewachsen ist.
Was spricht denn dagegen, einen Typ1-Hypervisor per DHCP oder WLAN zu betreiben? Liegt wahrscheinlich an deiner Begriffsstutzigkeit etwas wie PVE mobil zu betreiben. Du nimmst wahrscheinlich lieber einen 19"-Kasten per Gabelstapler mit.
Nun ja, hauptsächlich, dass es streng genommen kein Type-1-Hypervisor mehr ist, wenn der Host gleichzeitig auch als Desktop oder SMB-Server dient.
Wenn man die Definition stattdessen an der Kernel-Virtualisierung festmacht, dann wäre ein System mit KVM/QEMU und Virt-Manager oder Gnome Boxes genauso Type1 wie Proxmox, mehr Type-1 geht eigentlich kaum noch. Nicht, dass VirtualBox oder andere Desktop Virtualsierer nicht ebenfalls Kernelmodule laden würden, aber KVM ist eben bereits Bestandteil des Linux-Kernels. Deshalb gefällt mir die andere, eher praktische Definition besser: Der Host sollte möglichst nur das enthalten, was zum Betrieb und zur Verwaltung der virtuellen Maschinen notwendig ist.
Ich verbitte mir i.ü. Deine KI-Unterstellungen.
Wo habe ich mich denn beschwert? Ich habe meine Gedanken geäußert.
Dazu dient ein Forum übrigens.
Da sind die Pferde wohl ein bisschen mit mir durchgegangen. Dafür entschuldige ich mich.
Ich bin der Letzte, der anderen vorschreiben möchte, was sie mit ihren Computern machen sollen. Jeder soll sein System so betreiben, wie es für den eigenen Anwendungsfall am besten passt. Das heisst aber nicht, dass man allgemeine Empfehlungen für alles ausprechen kann.