Dazu nochmal meine Gedanken:Ich glaube, es gibt noch gar keine LTO-10 Laufwerke, bislang habe ich nur Tapes gesehen. Also nein, kein LTO-10 Laufwerk! ;-)
rsync nutze ich zwischen den beiden OMVs.
Bewegungsdaten zwischen 100 Gb und 1 TB in der Woche. Eher kleine Dateien, viele Bilder, die kaum komprimiert werden können.
Bei Seafile habe ich schon mal überlegt, ist noch nicht geworden, vielleicht auch, weil eine Nextcloud im Einsatz ist. Allerdings hat Seafile durchaus bestimmte Vorteile ....
Ursächlich geht es mir aber um meine Proxmox-"Geschichte". Bareos war schon mal Thema aber im Moment weiß ich nicht, wie ich das Bandlaufwerk damit nutzen kann, wenn es am PBS hängt.
- Backups, die du auf mehrere Bänder verteilt musst, sind Riesenmist
- Bänder sind sowieso ein totes Pferd und nur in ganz engen Nischen alternativlos
- Änderungen des Workflows helfen häufig immens ohne hohe Kosten zu verursachen.
- Zerlege doch deinen bisherigen VM-Fileserver in einen fs-work und einen fs-archiv.
- Dann könntest du die Sicherungsfrequenz der vermuteten fetten Datenmengen von fs-archiv erheblich reduzieren.
- Wie lange dauert denn die rsync-Sicherung zwischen den beiden OMV-Servern?
- In Kombination mit der beschrieben Seafile-Möglichkeit auf dem Zweitserver erbst du automatisch eine Dateiversionierung.
- Seafile rennt Kreise um nextcloud.
- Hat aber keinen Terminkalender

- da dich manuell nötige Eingriffe nicht zu stören scheinen, nutze statt Bändern externe USB-Laufwerke
- Günstiger, schneller und zeitgemäß.
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