Grüeziwoll,
weiter geht es mit den blöden Fragen:
Vorher aber nochmals die Ausgangssituation:
PVE01 - der Hauptserver - mit sieben oder acht VMs, Windows Server von 2019 bis 2025 und ein paar Ubuntus, die aber alle mehr oder weniger vor sich hin idlen
PBS01 (nativ auf dem Blech installiert)
PBS02 (als VM auf einem weiteren kleinen PVE02 installiert, weil da noch eine weitere VM mit Uptime Kuma (kleiner Alarmgeber, ob alle wichtigen Geräte ordnungsgemäß am Netz hängen) drauf läuft.)
Der PVE sichert jeden Abend um 21 Uhr die VMs auf auf den PBS01.
PBS01 macht einmal in der Woche ein Verify des gesamten Bestands. Das dauert so um die 2 Stunden, das halte ich für praxistauglich.
PBS02 sichert jeden Abend um 22 Uhr via PullSync den Inhalt vom PBS01 auf sich.
Fragenkomplex A:
1. Macht es überhaupt Sinn, auf dem PBS02 auch einen Verivy laufen zu lassen?
2. In meinen Augen würde ein Verify vom PBS02 nur gegen den PBS01 laufen und nicht gegen die originalen VMs, richtig?
3. Braucht's das dann überhaupt, wie der Südstaatler sagt?
Fragenkomplex B:
Nun habe ich auf dem PVE02 einen USB-Port an den PBS02 durchgereicht, eine USB-SSD (eine nicht mehr ganz neue, aber dafür höllisch schnelle Sandisk) angesteckt und einen PullSync vom PBS02-Speicher auf dieses USB-Laufwerk angegeben. Einmal pro Woche sollte das ja reichen.
1. Muss ich nach dem Backup die USB-SSD irgendwie "auswerfen" bevor ich sie abziehe?
2. Wäre es möglich, den Inhalt dieser USB-SSD dann zu Hause im Home-Lab auf ein sehr großes Synology-NAS zu sichern, die USB-SSD zu leeren und in der nächsten Woche ein neues komplettes Backup des Speichers auf PBS02 durchzuführen?
Viele Grüße
und eine angenehme Woche!
weiter geht es mit den blöden Fragen:
Vorher aber nochmals die Ausgangssituation:
PVE01 - der Hauptserver - mit sieben oder acht VMs, Windows Server von 2019 bis 2025 und ein paar Ubuntus, die aber alle mehr oder weniger vor sich hin idlen
PBS01 (nativ auf dem Blech installiert)
PBS02 (als VM auf einem weiteren kleinen PVE02 installiert, weil da noch eine weitere VM mit Uptime Kuma (kleiner Alarmgeber, ob alle wichtigen Geräte ordnungsgemäß am Netz hängen) drauf läuft.)
Der PVE sichert jeden Abend um 21 Uhr die VMs auf auf den PBS01.
PBS01 macht einmal in der Woche ein Verify des gesamten Bestands. Das dauert so um die 2 Stunden, das halte ich für praxistauglich.
PBS02 sichert jeden Abend um 22 Uhr via PullSync den Inhalt vom PBS01 auf sich.
Fragenkomplex A:
1. Macht es überhaupt Sinn, auf dem PBS02 auch einen Verivy laufen zu lassen?
2. In meinen Augen würde ein Verify vom PBS02 nur gegen den PBS01 laufen und nicht gegen die originalen VMs, richtig?
3. Braucht's das dann überhaupt, wie der Südstaatler sagt?
Fragenkomplex B:
Nun habe ich auf dem PVE02 einen USB-Port an den PBS02 durchgereicht, eine USB-SSD (eine nicht mehr ganz neue, aber dafür höllisch schnelle Sandisk) angesteckt und einen PullSync vom PBS02-Speicher auf dieses USB-Laufwerk angegeben. Einmal pro Woche sollte das ja reichen.
1. Muss ich nach dem Backup die USB-SSD irgendwie "auswerfen" bevor ich sie abziehe?
2. Wäre es möglich, den Inhalt dieser USB-SSD dann zu Hause im Home-Lab auf ein sehr großes Synology-NAS zu sichern, die USB-SSD zu leeren und in der nächsten Woche ein neues komplettes Backup des Speichers auf PBS02 durchzuführen?
Viele Grüße
und eine angenehme Woche!