Danke für die Links!Hier mal Beispiele für kleine Systeme mit deutlich mehr Leistung als n100:
https://www.amazon.de/dp/B0DQBLHQLD
https://www.amazon.de/dp/B0HH6FV9TV
Bei den genannten AIO Systemen - insbesondere für den Einsatz im Homelab - ist das mit den Updates aus Gründen der Sichherheit zu vernachlässigen. Wenn es läuft und es keine Stabilitätsprobleme gibt, haben Updates primär den nutzen, das weitere CPUs supported werden, und gelegentlich das eine oder andere nice-to-have Feature.
Sei mir nicht böse, denn ich meine das folgende ebenfalls nicht böse. Die Argumentation "weil's bei mir immer gut ging, muss es mit diesem Ansatz immer super laufen", die ist leider sehr gefährlich.Meine langjährigen Erfahrungen dazu:
Bei den genannten AIO Systemen - insbesondere für den Einsatz im Homelab - ist das mit den Updates aus Gründen der Sichherheit zu vernachlässigen. Wenn es läuft und es keine Stabilitätsprobleme gibt, haben Updates primär den nutzen, das weitere CPUs supported werden, und gelegentlich das eine oder andere nice-to-have Feature.
Und nicht vergessen, wir reden hier über den Einsatz im HOMELAB, wo ein paar Docker Container, Mediazeug, Smarthome etc. drauf läuft, und nicht vom Enterprise Umfeld.
Bevor im Homelab eine potentielle Sicherheitsheitslücke ins Gewicht fällt, gibt es da unzählige andere Ansatzpunkte, angefangen von der Netzwerkarchitektur, Firewall, härtung der Client OS, Rechtevergabe uvm.
Meine Zielsetzung war:
klein, stromsparend und entweder so leise, das man die Systeme nicht hört oder im idealfall lautlos = passiv sind. Ich habe mich in alle Richtungen Informiert, und ja - es gibt durchaus brauchbare Businessgeräte, aber eben nicht so klein, leise und leistungsfähig wie die Chinabüchsen. Oder preislich out-of-range - von Lenovo gibt es z.B. aus der Serie "Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 Tiny" einige interessante Modelle, die kosten dann aber mal eben 600-800 Euro.
Da waren die Chinaboxen vom P/L Verhältnis unschlagbar. Die Intel 2186m Box habe ich damals für 240 Euro bekommen und die AMD Box für 280 Euro. Laufen beide 24/7 unter Proxmox absolut stabil und haben für genug wumms für einen ganzen Stapel VMs. Ich habe 2021 aus Spaß mal eine Topton n100 Box ausprobiert weil die bei Ali einfach lächerlich billig war, und die beiden Boxen waren dann das Upgrade, weil es gut funktioniert hat.
Das kann, darf und soll aber jeder machen wie mag![]()
pcie_aspm=off oder ASPM im BIOS aus, und damit ist der Idle-Vorteil wieder weg, um den es dem TE eigentlich geht. Ähnlich bei NVMe-Dropouts mit APST, da landet man schnell bei nvme_core.default_ps_max_latency_us=0. Dazu kommen BIOSe, in denen C-States oder ASPM gar nicht einstellbar sind, und PKfail (Secure Boot mit dem AMI-Test-Key "DO NOT TRUST"). Aber auch bei größeren Herstellern, nicht nur bei Billigware.intel-microcode bzw. amd64-microcode Paket aus non-free-firmware. Die Security-Seite ist damit zum Teil abgedeckt. Die Hardware-/Firmware-Zicken oben kann man damit aber nicht beheben, bei No-Name-Ware sitzt man da halt allein. Kann gut gehen, muss aber nicht.Selbst irgendeine KI kann Dir dazu Antworten liefern.nenne bitte konkrete, nachvollziehbare Beispiele,
Warum Du da Unterschiede machst zwischen "HomeLab" und was auch immer, kann ich auch nicht so wirklich nachvollziehen. Ob ich hier mein kleines, privates "HomeLab" betreibe, oder von mir aus auch ein Rechenzentrum, spielt für mich keine Rolle. Wenn eine Kiste irgendwelche Probleme bereitet dann spielt es für mich keine Rolle ob das dann ggf. nur bei einer bestimmten Software die ich nutze der Fall ist und/oder unter welcher Umgebung. Als Home Assistant User, für das sich viele User solche N100 China Kisten auch zugelegt haben, habe ich häufig genug mitbekommen was sie damit dann ggf. für Probleme hatten. Ja diese N100 China Kisten können auch durchaus (erst einmal) problemlos funktionieren, die Frage ist nur was ist dann in 1, 2 oder x Jahren.wo das im Homelab wirklich Bedeutung erlangt, oder nachvollziebare Effekte hat.
Ja die N100/N150 CPU war von Intel ursprünglich nur für den asiatischen Raum gedacht und ist eben auch sehr günstig, aber die meisten chinesischen Hersteller basteln damit dann eben irgendwelche Tiny-/Mini-PCs mit irgendwelchen anderen günstigen Komponenten zusammen, eben damit sie die Kisten über den Preis gut loswerden können. D.h. die Qualität der Komponenten, deren evtl. Langlebigkeit und der Support spielen da so gut wie keine Rolle.einem chinesischen Shop, der nach einem Monat umgezogen ist und einen neuen Firmennamen und eine neue Domain hat.
hast und Du bisher noch keine negativen Erfahrungen mit solchen Kisten gemachst hast, um so besser für Dich. Ich habe früher halt nur Intel NUCs genutzt und seit ca. 5 Jahren nutze ich - wie viele andere User hier auch - refurbished Business PCs. Aktuell zwei Kisten von Fujitsu und eine von Lenovo.Meine langjährigen Erfahrungen dazu:
JeppDas kann, darf und soll aber jeder machen wie mag
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