Ich fände eine "Homelab Subscription" auch fein.
- ohne Enterprise Repository
- ein abgewandeltes Badge "Proxmox Homelabber"
- bspw. 12€ netto p.a. (~15€ mit MwSt), symbolischer Euro monatlich
- Verkauf nur an Privat (Unternehmen können sich Community leisten für ihre Test Setups)
- ohne Firma auf der Rechnung (versaut z.B. den Vorsteuerabzug, ggfs. sonstiger interner Aufwand)
Ja das sind Peanuts, es geht dabei ja auch nicht ums große Geld.
Ich sehe sowas eher als kleines Crowd Funding, und sei es nur um den Proxmox Mitarbeitern die Weihnachtsfeier zu finanzieren - oder man sammelt das und gibt es weiter an den guten Zweck.
Der farbliche Hinweis "Non production-ready repository enabled!" an mehreren Stellen in der UI bleibt davon ja unberührt. Es sollte dadurch nachwievor auffallen, wenn fragwürdige Dienstleister ihre Enterprise Kunden mit Homelab Subscriptions ausrüsten wollen.
Ich möchte die Preise der Subscriptions für Firmen nicht in Frage stellen.
Diese Zielgruppe kann und darf gerne gut zahlen für die Enterprise Repository und auch für den hervorragenden Support den Proxmox leistet.
Die PVE Community Subscription ist sogar für Zuhause noch erschwinglich, da kostet das Disney+ Abo mehr, ja.
Bei PBS schaut das schon wieder anders aus, 600€ reichen bei manchen schon an die KFZ Versicherung heran und ist pauschal einfach eine Stange Geld für Privat.
Der Wunsch die Entwicklung zu unterstützen ist ja trotzdem da.
Und natürlich der unterschwellige Wunsch das Popup loszuwerden.
(Eigentlich ein Kompliment an die Software, dass das die Schmerzen sind!)
Abschließend möchte ich nochmal auf das Wort Zielgruppe zurückzukommen.
Vergesst bitte nicht wie viele Administratoren funktionieren.
Der ganze Krempel wird Zuhause fröhlich befummelt, ausprobiert, kaputt gespielt und wieder aufgebaut - so lange, bis man mit dem Produkt firm ist und sich Vertrauen gebildet hat.
Dieses Vertrauen in das Produkt führt zum Einsatz im Unternehmen und in dem Zuge zum Kauf einer Support Subscription, je nach Risikofreude des Unternehmens eine größere oder kleinere.
- ohne Enterprise Repository
- ein abgewandeltes Badge "Proxmox Homelabber"
- bspw. 12€ netto p.a. (~15€ mit MwSt), symbolischer Euro monatlich
- Verkauf nur an Privat (Unternehmen können sich Community leisten für ihre Test Setups)
- ohne Firma auf der Rechnung (versaut z.B. den Vorsteuerabzug, ggfs. sonstiger interner Aufwand)
Ja das sind Peanuts, es geht dabei ja auch nicht ums große Geld.
Ich sehe sowas eher als kleines Crowd Funding, und sei es nur um den Proxmox Mitarbeitern die Weihnachtsfeier zu finanzieren - oder man sammelt das und gibt es weiter an den guten Zweck.
Der farbliche Hinweis "Non production-ready repository enabled!" an mehreren Stellen in der UI bleibt davon ja unberührt. Es sollte dadurch nachwievor auffallen, wenn fragwürdige Dienstleister ihre Enterprise Kunden mit Homelab Subscriptions ausrüsten wollen.
Ich möchte die Preise der Subscriptions für Firmen nicht in Frage stellen.
Diese Zielgruppe kann und darf gerne gut zahlen für die Enterprise Repository und auch für den hervorragenden Support den Proxmox leistet.
Die PVE Community Subscription ist sogar für Zuhause noch erschwinglich, da kostet das Disney+ Abo mehr, ja.
Bei PBS schaut das schon wieder anders aus, 600€ reichen bei manchen schon an die KFZ Versicherung heran und ist pauschal einfach eine Stange Geld für Privat.
Der Wunsch die Entwicklung zu unterstützen ist ja trotzdem da.
Und natürlich der unterschwellige Wunsch das Popup loszuwerden.
(Eigentlich ein Kompliment an die Software, dass das die Schmerzen sind!)
Abschließend möchte ich nochmal auf das Wort Zielgruppe zurückzukommen.
Vergesst bitte nicht wie viele Administratoren funktionieren.
Der ganze Krempel wird Zuhause fröhlich befummelt, ausprobiert, kaputt gespielt und wieder aufgebaut - so lange, bis man mit dem Produkt firm ist und sich Vertrauen gebildet hat.
Dieses Vertrauen in das Produkt führt zum Einsatz im Unternehmen und in dem Zuge zum Kauf einer Support Subscription, je nach Risikofreude des Unternehmens eine größere oder kleinere.