zfs Backup remote

Jan 6, 2013
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Hallo liebe Liste,

ich habe ein SYNC Backup Script erstellt
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snapshots von local Server auflisten, wenn vorhanden, ansonsten geht es in die infobackup.log --ENTER--
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Abfrage ob neuster Snapshot auf Server local vorhanden ist, wenn nicht anlegen --ENTER--
rpool/remotebackup19-11-27_17:57:41 ist nicht vorhanden
rpool/remotebackup@19-11-27_17:57:41 wurde heute dem 19-11-27_17:57:41 erstellt
Snapshot ---------------------------- auf Server local backup rpool/remotebackup@19-11-27_17:57:41 wurde angelegt --Enter--
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Snapshot nach Server remote --------- zfs-backup poolsecure/remotebackup senden FULL SNAP --ENTER--
Namen des aktuellsten Snapshots aus Server local backup-zfs rpool/remotebackup holen und ausgeben --ENTER--
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backup-----------------19-11-27_17:57:41
letzten 3 Snapshots aufheben, ältere werden vom Server local backup gelöscht --ENTER--
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Ausgabe letzten 3 Snapshots vom Server local backup --ENTER--
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rpool/remotebackup@19-11-27_16:56:45 Wed Nov 27 16:56 2019
rpool/remotebackup@19-11-27_17:51:37 Wed Nov 27 17:51 2019
rpool/remotebackup@19-11-27_17:57:41 Wed Nov 27 17:57 2019


Ich bekomme den letzten Schritt nicht zusasammen.

Hat jemand Erfahrungen mit Inkrementellem Snapshost mit Server1 zu Server2 mit dem Storage Directory und zfs?

Zumal der Storage mit
mkdir 0 angelegt werden sollte

lieben grß
 
Jan 6, 2013
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Danke Fireon,
ich habe es am laufen "Backup Snapshot auf ein Storage/Verzeichnis lokal und remote".

Die Verwaltung der lokalen Sicherung per Snapshots ist mir eigentlich vetraut.

Mir ging es um einen Produktivserver, der seine Snapshots an einen remote Server sendet.

Die aktuellen 3 Snapshots sollen auf beiden Seiten beibehalten werden und da war es nicht einfach per remote einen ssh SERVER zfs destroy rauszuführen, wiobei dass imeer noch nicht richtig klappt.

Deshalb wird eine Datei ausgeführt per bash, die auf dem remote Backup Server bis zu 3 Snapshots alles löscht.

Der Backup Server hat einen Pool mit zwei Festplatten, diese sind jeweils mit LUKS verschlüsselt.

Dass Problem war, dass bei einem Storage/Verzeichnis auf dem Backup Server nach einem Reboot "LUKS alles wieder weg war"

Alles im allem hatte ich 3 Wochen benötigt, um dass ganze mal zum laufen zu bringen.

Gerade was ein Storage mit einem Verzeichnis angeht, sucht man sich im WIKI einen Wolf.
Ich lege alle meine VMS nicht in einem ZVOL an, sondern nur als RAW oder QCOW2, denn beide kann ich später monuten.

Bitte keine Antworten wie "Performance".

Bei mir läuft dass rund, aber es hat eine Menge Zeit gekostet, was ein Storage mit einem DIR angeht.



Aber danke für den Link;)

lieben gruß
 

LnxBil

Famous Member
Feb 21, 2015
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Germany
Bitte keine Antworten wie "Performance".
Gut, du weißt also schon, dass es langsamer ist und nur Nachteile hat. Prima.

Ich lege alle meine VMS nicht in einem ZVOL an, sondern nur als RAW oder QCOW2, denn beide kann ich später monuten.
Und wo liegen da die Vorteile?

a) kann man zvols super einfach mounten, das ist ja der Sinn: kpartx + mount ... fertig
b) Man kann pro VM einen Snapshot machen und muss nicht immer alles snapshotten und vor allem wiederherstellen

Gerade was ein Storage mit einem Verzeichnis angeht, sucht man sich im WIKI einen Wolf.
Das könnte schonmal ein Indiz dafür sein, dass das in folgende Kategorie gehört:

"Klar kann man das machen, aber dann ist es halt scheiße!"

Die aktuellen 3 Snapshots sollen auf beiden Seiten beibehalten werden und da war es nicht einfach per remote einen ssh SERVER zfs destroy rauszuführen, wiobei dass imeer noch nicht richtig klappt.
Was genau ist da das Problem?
 
Jan 6, 2013
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Gut, du weißt also schon, dass es langsamer ist und nur Nachteile hat. Prima.

NEIN, weiss ich eben nicht!
Ich schöpfe mal aus 6 Jahren Erfahrung mit Proxmox, 10 Jahre mit TYPO3, 3 Jahren mit Seafile,Nexcloud,Bacula Systems , ZENTYAL und Win Server.
Langsamer bedeutet nicht, dass es nicht machbar ist!



Und wo liegen da die Vorteile?

a) kann man zvols super einfach mounten, das ist ja der Sinn: kpartx + mount ... fertig

Ich mache DIr einen Snapshot von einem RAW oder QCOW2 mit ZFS, sende dass an 3 Rechnern, mache einen Clone daraus, kopiere dann das Image "kein Blockgerät auf eine externe Festplatte "Windoes per Seafile oder Nextcloud", dass ist ja eine Datei.


b) Man kann pro VM einen Snapshot machen und muss nicht immer alles snapshotten und vor allem wiederherstellen



Das könnte schonmal ein Indiz dafür sein, dass das in folgende Kategorie gehört:

"Klar kann man das machen, aber dann ist es halt scheiße!"



Was genau ist da das Problem?
 

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