Moin,
ich möchte meinen Setup konsolidieren und mehrere Dienste auf einen Proxmox VE (PVE) Host konzentrieren. Bisher lief OpenMediaVault (OMV) für Samba/NFS auf eigener Hardware.
Geplanter Aufbau:
* PVE-Host mit ZFS als Hypervisor und Storage-Management.
* VM für OMV (nur für die Dienste Samba und NFS).
* Hardware: 3x 8 TB SATA HDD, die physisch am PVE-Host hängen.
Mein Ziel:
Die drei Festplatten sollen auf PVE-Ebene zu einem ZFS-Pool (z.B. RAIDZ1) zusammengefasst werden. Diesen Pool möchte ich dann performant der OMV-VM zur Verfügung stellen, damit OMV darauf seine Freigaben (Samba/NFS) einrichten kann.
Mein Problem / Die Verwirrung:
In vielen Anleitungen sehe ich zwei Ansätze, die beide nicht ideal erscheinen:
1. Passthrough der rohen Festplatten an OMV: Die Platten werden dann in OMV formatiert. Das umgeht das zentrale ZFS-Management durch PVE, was ich nicht möchte.
2. Weiterreichen des PVE-ZFS-Pools als Blockdevice (z.B. über LVM-Thin oder eine virtuelle Festplatte): In OMV wird dieses Device dann nochmal mit einem Dateisystem (z.B. ext4) formatiert. Das führt zu einem unnötigen Overhead (Dateisystem-in-Dateisystem).
Meine konkrete Frage:
Wie binde ich einen auf PVE angelegten ZFS-Pool (z.B. `tank/data`) direkt und performant in die OMV-VM ein, sodass OMV darauf Dateisystem-Freigaben erstellen kann, ohne ein zusätzliches Dateisystem darauf legen zu müssen?
Ich bin für jeden Hinweis auf die beste Methode dankbar!
(Vielleicht über `virtiofs`? Oder durch Einbindung als NFS-Share von PVE an die VM? Oder gibt es eine elegante Möglichkeit mit SCSI-Passthrough des gesamten Pools?)
ich möchte meinen Setup konsolidieren und mehrere Dienste auf einen Proxmox VE (PVE) Host konzentrieren. Bisher lief OpenMediaVault (OMV) für Samba/NFS auf eigener Hardware.
Geplanter Aufbau:
* PVE-Host mit ZFS als Hypervisor und Storage-Management.
* VM für OMV (nur für die Dienste Samba und NFS).
* Hardware: 3x 8 TB SATA HDD, die physisch am PVE-Host hängen.
Mein Ziel:
Die drei Festplatten sollen auf PVE-Ebene zu einem ZFS-Pool (z.B. RAIDZ1) zusammengefasst werden. Diesen Pool möchte ich dann performant der OMV-VM zur Verfügung stellen, damit OMV darauf seine Freigaben (Samba/NFS) einrichten kann.
Mein Problem / Die Verwirrung:
In vielen Anleitungen sehe ich zwei Ansätze, die beide nicht ideal erscheinen:
1. Passthrough der rohen Festplatten an OMV: Die Platten werden dann in OMV formatiert. Das umgeht das zentrale ZFS-Management durch PVE, was ich nicht möchte.
2. Weiterreichen des PVE-ZFS-Pools als Blockdevice (z.B. über LVM-Thin oder eine virtuelle Festplatte): In OMV wird dieses Device dann nochmal mit einem Dateisystem (z.B. ext4) formatiert. Das führt zu einem unnötigen Overhead (Dateisystem-in-Dateisystem).
Meine konkrete Frage:
Wie binde ich einen auf PVE angelegten ZFS-Pool (z.B. `tank/data`) direkt und performant in die OMV-VM ein, sodass OMV darauf Dateisystem-Freigaben erstellen kann, ohne ein zusätzliches Dateisystem darauf legen zu müssen?
Ich bin für jeden Hinweis auf die beste Methode dankbar!
(Vielleicht über `virtiofs`? Oder durch Einbindung als NFS-Share von PVE an die VM? Oder gibt es eine elegante Möglichkeit mit SCSI-Passthrough des gesamten Pools?)
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