Proxmox im RZ - pfSense VM oder Linux NAT

dc-pe

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May 27, 2026
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Hallo zusammen,
ich plane, meinen bisherigen lokalen Proxmox-Server in ein Rechenzentrum zu stellen. Es stehen drei öffentliche IPv4-Adressen zur Verfügung.

Ich frage mich, ob ich wirklich eine pfSense als VM brauche oder ob Routing/NAT direkt über Proxmox/Linux mit Proxmox-Firewall ausreicht.
Geplant ist grob: Proxmox mit öffentlicher IP, dahinter internes Netz/VMs per NAT.
Etwa 90 % der Dienste sollen nur per VPN erreichbar sein, nur wenige müssten direkt von außen erreichbar sein.
Dann mit der internen Firewall alles bis auf VPN dicht machen und die öffentlichen Dienste per Cloudflare Tunnel oder Netbird freigeben
Abgesehen von der klicki bunti Weboberfläche: Gibt es echte technische oder sicherheitstechnische Nachteile, wenn ich auf pfSense verzichte und das direkt mit Proxmox/Linux löse?
Danke euch!

Noch ein paar Infos:
1 Node
ca. 4 VMs (Debain & Win11)
ca. 2 LXC
 
also statt pfsense würde ich eher opnsense empfehlen, weil das kostenlose pfsense kaum noch gepflegt wird.

aus sicherheitssicht dürfte sich da nicht so viel tun, aber grundsätzlich ist so eine dedizierte security appliance da schon der bessere weg
 
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also statt pfsense würde ich eher opnsense empfehlen, weil das kostenlose pfsense kaum noch gepflegt wird.
ob opnsense oder pfsense werde ich dann nochmal schauen müssen bisher immer pfsense im einsatz aber da das Setup doch übersichtlich ist wäre ein wechseln nicht das größe problem.

aus sicherheitssicht dürfte sich da nicht so viel tun, aber grundsätzlich ist so eine dedizierte security appliance da schon der bessere weg
Ja dachte nur für so einen übersichtliche Node es so einfach wie möglich zu halten :-)