@Stefan123, wenn ihr ein dediziertes Ceph-Cluster nutzt, laufen auf den Compute-Nodes keine Storage-I/Os für die VMs — die lokalen Platten dienen dort nur als Boot-/OS-Laufwerke für Proxmox selbst. Dafür reichen SAS-SSDs locker, selbst SATA-SSDs wären kein Flaschenhals.
Die Performance-relevanten Platten sitzen ausschließlich in euren Ceph-Nodes. Dort solltet ihr auf NVMe setzen — sowohl für die OSDs als auch für WAL/DB. Das ist der Punkt, wo sich die Investition auszahlt.
Kurz: Spart bei den Compute-Nodes an den Platten und investiert das Budget in die Ceph-Nodes (NVMe, RAM, 100G-Anbindung).
Die Performance-relevanten Platten sitzen ausschließlich in euren Ceph-Nodes. Dort solltet ihr auf NVMe setzen — sowohl für die OSDs als auch für WAL/DB. Das ist der Punkt, wo sich die Investition auszahlt.
Kurz: Spart bei den Compute-Nodes an den Platten und investiert das Budget in die Ceph-Nodes (NVMe, RAM, 100G-Anbindung).