Udo und Falk haben zu special device, log device und SSDs versus HDDs und RAIDZ schon genug geschrieben.
Ergänzend folgender Blogpost von Jim Salter: https://jrs-s.net/2015/02/06/zfs-you-should-use-mirror-vdevs-not-raidz/
Seine Argumentation ist, dass RAIDZ nicht nur deutlich langsamer ist, sondern auch beim Ausfall einer (der heute üblichen) Platten mit mehreren TB sehr lange zum resilvern braucht, damit man wieder die Datenintegrität und Sicherheit hat (die ja einer der Gründe sind, warum man ZFS einsetzt). Und mit Mirrorn bzw. striped mirrorn (aka RAID10) hat man ebenfalls eine sehr gute Ausfallsicherheit, aber deutlich bessere Performance und kürzere resilver-Zeiten.
Zum cache device: Der Ausfall ist zwar nicht wirklich schlimm, es wird aber erst genutzt, wenn der reguläre ARC-Cache im RAM von ZFS nichts mehr bringt. Das ist im Homelab eher selten der Fall:
Ergänzend folgender Blogpost von Jim Salter: https://jrs-s.net/2015/02/06/zfs-you-should-use-mirror-vdevs-not-raidz/
Seine Argumentation ist, dass RAIDZ nicht nur deutlich langsamer ist, sondern auch beim Ausfall einer (der heute üblichen) Platten mit mehreren TB sehr lange zum resilvern braucht, damit man wieder die Datenintegrität und Sicherheit hat (die ja einer der Gründe sind, warum man ZFS einsetzt). Und mit Mirrorn bzw. striped mirrorn (aka RAID10) hat man ebenfalls eine sehr gute Ausfallsicherheit, aber deutlich bessere Performance und kürzere resilver-Zeiten.
Zum cache device: Der Ausfall ist zwar nicht wirklich schlimm, es wird aber erst genutzt, wenn der reguläre ARC-Cache im RAM von ZFS nichts mehr bringt. Das ist im Homelab eher selten der Fall:
- Entweder der PBS läuft eh die ganze Zeit, dann liegen die Daten im RAM-Cache und werden daraus gelesen
- Oder (wie bei mir) er wird nur für die Sicherung per wakeoverlan oder ähnliches angeschaltet, dann finden nur wenig/gar keine Zugriffe statt, die davon profitieren würden.
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