Wenn ich mich richtig erinnere ist der IT Mode vom P440AR im DL360/DL380 Gen9 nicht bootfähig so das man für ZFS noch ein SATA Boot device benötigt.
Bei den HDDs würde ich aus Performancegründen gar kein ZFS bevorzugen. Mit HW Raid und ext4 / LVM Thin fährt man da deutlich besser.Wenn ich mich richtig erinnere ist der IT Mode vom P440AR im DL360/DL380 Gen9 nicht bootfähig so das man für ZFS noch ein SATA Boot device benötigt.
Wobei ich mich bei sowas immer frage, was die Erfahrungen nützen, wenn Performance, iops etc nicht mit der ( geplanten ) Produktion übereinstimmen. Klar kann man so gucken, ob man mit der WebUI klar kommt, aber die ist ja am Ende nur ein Faktor unter VielenAußerdem soll das je eh nicht produktiv werden sondern ist zum Erfahrungen sammeln.
Der TO sprach vom Umstieg eines vorhandenen Produktivsystems.. Ein Homelab in Produktivumgebung zu transferieren ist da ein anderer Schuh. Trotzdem fehlt schon eine ordentliche Beschreibung des IST-Zustands, um zielführende Tipps zu geben. Ich möchte es als schludrig formuliert bezeichnen, dass nur Glaskugelleserei zulässt. Vorher VMware reicht da leider nicht.iWobei ich mich bei sowas immer frage, was die Erfahrungen nützen, wenn Performance, iops etc nicht mit der ( geplanten ) Produktion übereinstimmen. Klar kann man so gucken, ob man mit der WebUI klar kommt, aber die ist ja am Ende nur ein Faktor unter Vielen
Kam in meinem Post 'rüber, dass ich gegen Ceph bin? In meiner viel zu kleinen Umgebung hatte ich mich am Ende mangels Ressourcen dagegen entschieden...Im Gegensatz zu @UdoB bin ich eher Ceph-Verfechter.
Deshalb ja mit Raid Controller, damit aus den HDDs noch Performance raus kommt.Wobei ich mich bei sowas immer frage, was die Erfahrungen nützen, wenn Performance, iops etc nicht mit der ( geplanten ) Produktion übereinstimmen. Klar kann man so gucken, ob man mit der WebUI klar kommt, aber die ist ja am Ende nur ein Faktor unter Vielen
Gegenfrage: Kam in meinem Beitrag vor, man müsse gegen A sein, wenn man B präferiert? Ich wollte lediglich verdeutlichen, dass viele Wege nach Rom führen.Kam in meinem Post 'rüber, dass ich gegen Ceph bin? In meiner viel zu kleinen Umgebung hatte ich mich am Ende mangels Ressourcen dagegen entschieden...
Danke für den Tipp, das hatte ich nicht auf dem Schirm.Nicht vergessen, der PBS ist durch seine Deduplizierung nur mit SSDs optimal, was gerade beim Backup zu delays bei dem VMs führen kann.
Das sollte man auf jeden Fall im Hinterkopf behalten und ist kein Mangel an der Software.
Die Hardware der neuen Systeme und auch des PBS wird dann natürlich mit SSDs sein. Geplant ist unsere neue Hardware für das nächste Geschäftsjahr ab dem 1.4.2027Sieht gut aus, Hardware-RAID mit dem P440ar und BBU ist für die HDDs genau richtig.
Beim Umziehen der VMware-VMs: schaut euch den Trick an, die VirtIO-Treiber vorher schon zu installieren, bevor ihr migriert. Dann bootet Windows direkt von virtio-scsi ohne IDE/SATA-Umweg und den ganzen BSOD-Spaß. @Falk R. hat dazu ein gutes Tutorial geschrieben: https://forum.proxmox.com/threads/kleiner-gamechanger-bei-der-windows-migration-zu-proxmox.167837/
Zum PBS auf der HDD: was @Falk R. sagt stimmt, Dedup auf HDDs ist zäh. Zum Testen gehts, aber für produktiv dann ne SSD einplanen. Wenn ihr bei der Migration Hilfe braucht, wir (B1 Systems) machen das beruflich und können euch helfen: https://www.b1-systems.de
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