Hallo. Ich betreibe aktuell einen 4-Knoten-Cluster mit Ceph auf einem dedizierten 25G Netzwerk. Das läuft alles geschmeidig, aber ich muss aus Kostengründen deutlich reduzieren Ich überlege daher, einen 2-Knoten-Cluster mit Quorum daraus zu machen und Ceph zurückzubauen.
Die Herausforderung: Ich brauche trotzdem ein in verschiedenen VMs mountbares Dateisystem (quasi der Ersatz für CephFS) und das mit möglichst hoher Verfügbarkeit (Ausfall/Blockierung der VMs nur für wenige Sekunden). Eine einfache NFS-Server-VM mit ZFS-Snapshots und per PVE-HA hin- und herzuschieben bringt mir noch zu viel Unterbrechungszeit mit sich. Alles andere ist bereits redundant ausgelegt - OPNsense, Reverse Proxy, Webserver, Datenbank...)
Gibt es also praktikable (und noch vernünftig administrierbare) Lösung, um ein Blockstorage zwischen zwei PVE-Knoten möglichst hochverfügbar aufzusetzen? Ich habe da (irgendwo) etwas von Linstor gelesen und das mit einem Master-Slave-NFS-Server (per Keepalived) einzubinden. Ist das Best Practise? Hat jemand einen Tipp?
(BTW: Es geht um mind. 4 Mio. kleine Dateien, meist PDFs zwischen 40-300 kB)
Die Herausforderung: Ich brauche trotzdem ein in verschiedenen VMs mountbares Dateisystem (quasi der Ersatz für CephFS) und das mit möglichst hoher Verfügbarkeit (Ausfall/Blockierung der VMs nur für wenige Sekunden). Eine einfache NFS-Server-VM mit ZFS-Snapshots und per PVE-HA hin- und herzuschieben bringt mir noch zu viel Unterbrechungszeit mit sich. Alles andere ist bereits redundant ausgelegt - OPNsense, Reverse Proxy, Webserver, Datenbank...)
Gibt es also praktikable (und noch vernünftig administrierbare) Lösung, um ein Blockstorage zwischen zwei PVE-Knoten möglichst hochverfügbar aufzusetzen? Ich habe da (irgendwo) etwas von Linstor gelesen und das mit einem Master-Slave-NFS-Server (per Keepalived) einzubinden. Ist das Best Practise? Hat jemand einen Tipp?
(BTW: Es geht um mind. 4 Mio. kleine Dateien, meist PDFs zwischen 40-300 kB)