DNS-Abfragen PVE->PBS

TErxleben

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Oct 20, 2008
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Hamburg
Nicht das es den Betrieb stören würde, aber ich finde es schon ein wenig happig, wenn zwei PVEs täglich 70.000 DNS-Abfragen für den jeweils dort eingebundenen PBS kreieren.
Da läuft doch was falsch...

P.S: Der Treppenwitz ist, dass sowohl PVE als auch PBS auf eine feste IP bestehen.
P.P.S: Wie wäre es denn damit, beim Einbinden eine PBS-Storages einmalig einen DNS-Namen in eine IP umzusetzen?
 
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Der glibc-Resolver cached halt nix. pvestatd pollt den PBS-Storage alle 10s, und bei jedem Connect gibts ne frische Auflösung, A und AAAA getrennt. Macht pro Node schon grob 17k am Tag, mit zwei Nodes plus Backup-Jobs und Verify bist du schnell bei deinen 70k.

Wenn dich das stört: entweder den PBS in /etc/hosts eintragen (Holzhammer, tut aber) oder nen lokalen Caching-Resolver auf die Hosts, unbound oder dnsmasq. Dann sieht dein Upstream nur noch alle paar Minuten was. Was hast du denn aktuell in der /etc/resolv.conf stehen, direkt den Router/Firewall?
 
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Der scheint so jede Sekunde eine Abfrage zu machen. Habs jetzt nicht genau gemessen, aber wenn du so ca. eine Minute lang dnstop laufen lässt, sieht es bereits so aus:
;)

1789316217345.png
 
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resolv entält meinen DNS-Server (pihole), der Anfragen pingelig protokolliert.
Vielleicht sollte ich in den storages den DNS-Namen mal gegen eine IP ersetzen. Elegant ist aber anders. Siehe meinen Nachtrag im Eingangsthread.
 
Mein DNS verzeichnet sogar ca. 5 Abfragen eines PVE pro Sekunde.
Ich habe einfach dnstop auf einem einzelnen PVE Host laufen lassen und dabei auch keine Stoppuhr benutzt. ;) Bei mir nutzen die PVEs den Unbound der pfSense und da habe ich kein log für die Queries aktiviert. Pi-hole nutze ich nur für die Client und IOT Netzwerke, darum wäre mir das ohne deinen Post wohl nie aufgefallen.

Aber ja, den Workaround, den auch ich vorgeschlagen hätte, wäre die IP des PBS anstatt den DNS Namen einzutragen auf den PVEs. ;)
 
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Auch wenn ich auf solche Workarrounds überhaupt nicht stehe, habe ich die zwei Testvögel nun ml auf feste IP umgestellt.
Erste blöde Überraschung war, dass man in der GUI den Hostnamen eines storage nicht ändern kann.
Blieb also nur die entkoppelte Änderung in der hosts.
Siehe da, der Spuk scheint vorbei.
Ich finde es seitens Proxmox auf so vielen Ebenen vermeidbar falsch, dass ich Übellaunig werden könnte.
 
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