sparsame Hardware

RaSc

Member
Sep 20, 2023
22
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8
Wertes Forum,

ich betreibe Proxmox aktuell auf einem N100 - Chip Board mit 16 GB RAM und SSDs. Ich habe OMV und iOBroker in jeweils einer eigenen VM, Grafana in einem Container und paperless in einem Docker-Container in einer VM. Da es als Bastelprojekt begann, ist das etwas Flickwerk. Aber es läuft.

Nun plane ich mit einem neuen blanken System zu starten. Die Anwendungen würden ähnlich sein. Ich habe damals eher auf geringen Stromverbrauch und geringen Geräuschpegel als auf purer Leistung geachtet. So würde ich es jetzt wieder halten.

Kurzum, was haltet Ihr von https://www.nucwelt.de/asus-nuc-14-essential/6134-asus-nuc-14-essential-cpu-intel-n355.html

8 Core N355 - Chip mit (leider maximal nur) 16 GB RAM; SSDs dann nach Bedarf.

Oder gibt es bessere Prozessoren, die ähnlich sparsam sind? Was wäre eine gute sparsame und leicht zu kühlende Plattform? Mir würden zwei interne Festplattenplätze genügen. 32 GB RAM wären natürlich besser.


Danke
 
RAM Maximalausbau mit 16 GByte finde ich für einen PVE Host etwas knapp. Der N355 hat zwar mehr Kerne als ein N100, braucht effektiv aber deutlich mehr Strom. Interessanterweise sind bei geringer Last sogar 14er Intel CPUs recht sparsam. Sie laufen auch noch mit günstigerem DDR4. Ein 14600K beispielsweise ist effektiv ein besser selektierter 14600 und kann per PL1/2 auf sehr geringe Dauerlasten getrimmt werden. So ein Ding bietet genug Punch für größere Homelabs und wenn das Gehäuse geeignet ist, kann man ggf. auch mehr Storage verbauen.

Oberhalb eines N1x0 kommst Du sowieso in den Bereich von aktiv gekühlten Lösungen, wenn also der Platz zur Verfügung steht, würde ich für so ein System immer etwas großzügiger planen.
 
...
Oder gibt es bessere Prozessoren, die ähnlich sparsam sind?
...
Ja.

Und falls du dich nun fragst warum keine längere Antwort:
Was ist denn nun dein Referenzszenario für "sparmsam"? Idle, Full-Load, Mittelwert? Von welchen Werten in Watt reden wir?

Muss es eine solche Consumer-Krücke sein? Aus Vorliebe?
Oder vielleicht doch was, was den Namen "Server" verdient. Stichwort "ECC-Support".
Ein bisschen mehr Infos als "brauche sparsam", wäre schon hilfreich, wenn du sinnvolle Tips erwartest.
 
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Warum? Was kann das aktuelle System nicht was das neue kann bzw. können soll?
Wegen eines Umzugs. Der bestehende verbleibt am Familienstammsitz. Ich könnte das System auch nachbauen. Das ist DIY. Ich schaue, ob's zwischenzeitlich was neues/besseres gibt. Es muss nicht mehr können, ich wollte nur mit der Zeit gehen.
 
RAM Maximalausbau mit 16 GByte finde ich für einen PVE Host etwas knapp. Der N355 hat zwar mehr Kerne als ein N100, braucht effektiv aber deutlich mehr Strom. Interessanterweise sind bei geringer Last sogar 14er Intel CPUs recht sparsam. Sie laufen auch noch mit günstigerem DDR4. Ein 14600K beispielsweise ist effektiv ein besser selektierter 14600 und kann per PL1/2 auf sehr geringe Dauerlasten getrimmt werden. So ein Ding bietet genug Punch für größere Homelabs und wenn das Gehäuse geeignet ist, kann man ggf. auch mehr Storage verbauen.

Oberhalb eines N1x0 kommst Du sowieso in den Bereich von aktiv gekühlten Lösungen, wenn also der Platz zur Verfügung steht, würde ich für so ein System immer etwas großzügiger planen.
Sieht interessant aus. Wie viel Watt sollte dann das Netzteil haben? Die N-prozessoren kommen ja mit weniger leistungsstarken externen Netzteilen aus.
 
Ja.

Und falls du dich nun fragst warum keine längere Antwort:
Was ist denn nun dein Referenzszenario für "sparmsam"? Ilde, Full-Load, Mittelwert? Von welchen Werten in Watt reden wir?

Muss es eine solche Consumer-Krücke sein? Aus Vorliebe?
Oder vielleicht doch was, was den Namen "Server" verdient. Stichwort "ECC-Support".
Ein bisschen mehr Infos als "brauche sparsam", wäre schon hilfreich, wenn du sinnvolle Tips erwartest.
Mein Fokus liegt da eher auf der Grundlast. Da komme ich im Moment auf unter 20 Watt. Ich würde dann eher auf Leistung im oberen Bereich verzichten. Und Consumer muss nicht sein. Ich könnte es auch selbst zusammenbauen. Dann aber am liebsten platzsparend und eben sparsam im Idle.
 
Sieht interessant aus. Wie viel Watt sollte dann das Netzteil haben? Die N-prozessoren kommen ja mit weniger leistungsstarken externen Netzteilen aus.
Ich würde in ein normales System nichts einbauen, dass weniger als 300 Watt hat, damit ggf. für Festplatten, Chipsatz usw. genügend Reserve bleibt. Wichtig ist nur, ein Netzteil zu verwenden, dass im Niedriglastbereich effizient ist. Oft gibt es solche Netzteile für Mini-Gehäuse, z.B. SFX oder TFX, es gibt aber auch ganz normale ATX-Netzteile, die das können.

Es gibt diverse Seiten, die solche Netzteile auflisten, z.B.: https://gutt.it/picopus-und-kleine-atx-netzteile-im-effizienz-test/
 
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Hier mal Beispiele für kleine Systeme mit deutlich mehr Leistung als n100:

https://www.amazon.de/dp/B0DQBLHQLD
AMD 7730u - 8c/16t
2x DDR4 S0 memory Slot, 64 GB
1x M.2 2280 NVMe SSD
1x SATA 2,5"
Fanless = lautlos
320 Euro


https://www.amazon.de/dp/B0HH6FV9TV
Xeon E-2186M 6C/12T
2x DDR4 memory Slot, max 64GB
2x M.2 2280 NVMe SSD
1x SATA 2,5"
2x LAN GBE
aktiver Lüfter, im Idle nicht höhrbar
400 Euro

jeweils + RAM und Massenspeicher.


Ich habe beide als Proxmox Host im Betrieb, im Idle liegen die bei ~10w.

Der AMD hat etwas mahr Power und ist lautlos, dafür nur 1x LAN und 1x SSD.

Der Xeon hat einen aktiven Lüfter den man bei Standard IDLE VMs nicht hört, dafür 2x LAN und einen 2ten NVME Slot. Das hat den Vorteil, das man hier auch einen NVME to 6x SATA Adapter anschliessen kann ;)

https://www.hardwareluxx.de/communi...er-welt-mini-pc-mit-xeon-und-ecc-ram.1360302/
 
Genau. Grundsätzlich sind übrigens oft Intel stromsparender im Idle als AMD (das gilt ausdrücklich nicht für die TDP bei Maximallast). Ich habe gerade ein System von AMD 5900X auf Intel i7-14700K umgestellt, es braucht im Idle 55 Watt weniger!

Das lag z.T. daran, dass eine RTX3080 verbaut ist, die bei angeschlossenem Monitor 35W zieht. Jetzt, wo ich den Monitor an die Intel-GPU angeschlossen habe, liegt sie bei 5W. Der eigentliche CPU-Mindeverbrauch liegt bei ca. 25W. Alles an der Streckdose gemessen.

Einen ähnlichen Effekt hatte ich schon beim meinem PVE-Server (umgebaut von Ryzen 5700G auf i5-14600K.

P.S.: Die K-Modelle sind besser selektierte CPUs, die sich von den Non-K-Modellen bis auf die voreingestellten Power Limits nicht unterscheiden, oft aber besser für Undervolting usw. funktionieren, eben weil sie selektiert sind.
 
Ich habe bis vor ein paar Wochen 7 VM's (Nextcloud, OMV, ioBroker, openVPN, adguard, ...) auf einem Fujitsu Esprimo D738 mit I3-8100 und 32 GB Speicher betrieben, der i3-8100 hatte keine Probleme mit der Auslastung. Nun laufen die VM's auf einem FUJITSU ESPRIMO D7010 mit i5-10500 und 32 GB Speicher. Aber nur weil ich Lust hatte mal wieder zu basteln. Verbrauch, wenn alle VM's laufen, zwischen 18 und (kurzzeitige Spitze) 50 Watt mit einer SATA-SSD und einer M2-SSD. Der "neue" PC hatte mich gebraucht 120€ gekostet, den Speicher habe ich von dem alten übernommen. So ein Business-PC, egal von welcher Marke, wäre evtl. auch einen Blick wert.
 
Ich stimme tomba0815 in einigen Punkten zu.
Von diesen Ganzen Mini-PCs (oft aus Fernost) halte ich deshalb wenig, weil meist zwar die Hardware OK, aber das BIOS (freundlich gesagt) grenzwertig ist. Man bekommt kaum Updates und ist auf sich allein gestellt. Kann man machen, wenn man weiß was man tut und auch selbst am BIOS basteln kann. Aber ansonsten FINGER WEG!

Da ist der Normalnutzer mit kleineren Workstations der großen Hersteller (Fujitsu, Dell, HP, Lenovo) weit besser bedient. Hier wird gepflegt und man greift auf JAHRELANGE Erfahrung zurück.
Auch hat tomba vollkommen recht, dass so ein sehr günstiger CoffeLake Quad-Core selbst heute noch wunderbar für etwaige Server-Aufgaben ausreicht.

Wenn es besonders günstig sein soll, so laufen die CoffeeLake QuadCores (i3-8xx0) auch auf den älteren C236 Skylake/KabyLake Chipsätzen. Es muss "nur" das BIOS angepasst werdem. Stichwort "CoffeeTime" Tool.
Damit könnte man SEHR günstig (z.B. Fujitsu W550 für ca. 80,-EUR) an brauchbare, und noch dazu zuverlässige Hardware (mit ECC-Support!) kommen. Aber entscheiden muss das letztlich jeder selbst.

Die auf dem Papier "beste" Hardware in den Mini-PCs bringt einem leider wenig, wenn das Gelumpe vor Sicherheitslücken im BIOS nur so strotzt und oft dazu auch noch völlig instabil läuft.
 
Ehe ich mir die Finger wundschreibe: https://www.congenio.de/infos/pve-hardware.html



============================================================
PVE Hardwareübersicht
============================================================

=== SYSTEM ===
Kernel: 7.0.14-19-pve
Proxmox VE: pve-manager/9.2.20/49318c671b82f31e (running kernel: 7.0.14-19-pve)

=== CPU ===
CPU(s): 20
Model name: Intel(R) Core(TM) i5-14600K
Thread(s) per core: 2
Core(s) per socket: 14
Socket(s): 1
CPU max MHz: 5300.0000
CPU min MHz: 800.0000

Die CPU ist auf 125/150W PL2/PL1 eingestellt.
=== MAINBOARD ===
ASRock Z690 Extreme

=== BIOS / UEFI ===
Vendor: American Megatrends International, LLC.
Version: 21.01
Release Date: 09/26/2025

=== RAM ===
Gesamt: 125Gi
Benutzt: 100Gi
Verfügbar: 25Gi

DIMMs:
Controller0-ChannelA-DIMM0 32 GB DDR4 Kingston KF3200C16D4/32GX
Controller0-ChannelA-DIMM1 32 GB DDR4 Corsair CMK64GX4M2E3200C16
Controller1-ChannelA-DIMM0 32 GB DDR4 Kingston KF3200C16D4/32GX
Controller1-ChannelA-DIMM1 32 GB DDR4 Corsair CMK64GX4M2E3200C16

=== STORAGE ===
8x 16.4T sata WDC WUH721818ALE6L4
2x 1.8T nvme WD_BLACK SN850X 2000GB

=== STORAGE CONTROLLER ===
00:17.0 SATA controller [0106]: Intel Corporation Alder Lake-S PCH SATA Controller [AHCI Mode] [8086:7ae2] (rev 11)
02:00.0 Non-Volatile memory controller [0108]: Sandisk Corp WD Black SN850X NVMe SSD [15b7:5030] (rev 01)
03:00.0 Non-Volatile memory controller [0108]: Sandisk Corp WD Black SN850X NVMe SSD [15b7:5030] (rev 01)
04:00.0 SATA controller [0106]: ASMedia Technology Inc. ASM1166 Serial ATA Controller [1b21:1166] (rev 02)

=== NETZWERK-CONTROLLER ===
01:00.0 Ethernet controller [0200]: Intel Corporation 82599ES 10-Gigabit SFI/SFP+ Network Connection [8086:10fb] (rev 01)
01:00.1 Ethernet controller [0200]: Intel Corporation 82599ES 10-Gigabit SFI/SFP+ Network Connection [8086:10fb] (rev 01)
05:00.0 Ethernet controller [0200]: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8125 2.5GbE Controller [10ec:8125] (rev 05)

=== Netzteil ===
Seasonic PRIME Titanium 850 W (trotzdem sehr effizient bei niedriger Last)

============================================================

Als ich den beschafft habe, kostete er noch nicht so viel wie ein Kleinwagen... ;-)
 
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Ehe ich mir die Finger wundschreibe: https://www.congenio.de/infos/pve-hardware.html



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PVE Hardwareübersicht
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=== SYSTEM ===
Kernel: 7.0.14-19-pve
Proxmox VE: pve-manager/9.2.20/49318c671b82f31e (running kernel: 7.0.14-19-pve)

=== CPU ===
CPU(s): 20
Model name: Intel(R) Core(TM) i5-14600K
Thread(s) per core: 2
Core(s) per socket: 14
Socket(s): 1
CPU max MHz: 5300.0000
CPU min MHz: 800.0000

Die CPU ist auf 125/150W PL2/PL1 eingestellt.
=== MAINBOARD ===
ASRock Z690 Extreme

=== BIOS / UEFI ===
Vendor: American Megatrends International, LLC.
Version: 21.01
Release Date: 09/26/2025

=== RAM ===
Gesamt: 125Gi
Benutzt: 100Gi
Verfügbar: 25Gi

DIMMs:
Controller0-ChannelA-DIMM0 32 GB DDR4 Kingston KF3200C16D4/32GX
Controller0-ChannelA-DIMM1 32 GB DDR4 Corsair CMK64GX4M2E3200C16
Controller1-ChannelA-DIMM0 32 GB DDR4 Kingston KF3200C16D4/32GX
Controller1-ChannelA-DIMM1 32 GB DDR4 Corsair CMK64GX4M2E3200C16

=== STORAGE ===
8x 16.4T sata WDC WUH721818ALE6L4
2x 1.8T nvme WD_BLACK SN850X 2000GB

=== STORAGE CONTROLLER ===
00:17.0 SATA controller [0106]: Intel Corporation Alder Lake-S PCH SATA Controller [AHCI Mode] [8086:7ae2] (rev 11)
02:00.0 Non-Volatile memory controller [0108]: Sandisk Corp WD Black SN850X NVMe SSD [15b7:5030] (rev 01)
03:00.0 Non-Volatile memory controller [0108]: Sandisk Corp WD Black SN850X NVMe SSD [15b7:5030] (rev 01)
04:00.0 SATA controller [0106]: ASMedia Technology Inc. ASM1166 Serial ATA Controller [1b21:1166] (rev 02)

=== NETZWERK-CONTROLLER ===
01:00.0 Ethernet controller [0200]: Intel Corporation 82599ES 10-Gigabit SFI/SFP+ Network Connection [8086:10fb] (rev 01)
01:00.1 Ethernet controller [0200]: Intel Corporation 82599ES 10-Gigabit SFI/SFP+ Network Connection [8086:10fb] (rev 01)
05:00.0 Ethernet controller [0200]: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8125 2.5GbE Controller [10ec:8125] (rev 05)

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Als ich den beschafft habe, kostete er noch nicht so viel wie ein Kleinwagen... ;-)
An sich ganz nette Hardware.
Aber, für die meisten vermutlich weit über dem was sie benötigen.
Und die Intel 82599 10G Kärtchen dürften dir ziemlich die Energieeffizienz versauen. Die Teile sind ja bekannt dafür ASPM-"agnostisch" zu sein.
:)
 
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Nein, nur ca. 5 Watt. Es ist ein X520-DA2 mit neuerer Chip-Version, der mit einem DAC-Kabel mit dem Switch verbunden ist. Mir ist bewusst, dass die 10 GbE-Variante X540 total schlecht darin ist - da fällt es im Desktop-Gehäuse sogar schwer, die zu kühlen, weil sie eigentlich für Rack-Systene mit low profile gedacht ist. Bei 10 GbE ist aktuell die Realtek RTL 8127 das Maß der Dinge (ca. 2 Watt).

Ich hatte testweise einen X710-DA2 drin wegen ASPM. Brachte null und hatte negative Effekte, weil der Linux-Treiber hunderte Fehlermeldungen im Log wirft, weil die Karte hardwaremäßig nur 256 VLANs kann, der Treiber versucht es aber (nicht abschaltbar) trotzdem und fällt mit Warnung auf Software zurück.

Und übrigens - zwar nicht Linux, aber immerhin: https://github.com/galmeida/opnsense-protectli-vp2440

Verbrauchstechnisch war zur X520-DA2 kein Unterschied messbar - liegt wohl auch daran, dass ein PVE-Host mit ein paar VMs quasi nie schläft.

Mir ist klar, dass so ein System fast niemand braucht - nur sieht man schon an der Plattenkapazität, dass das System bei mir auch gleichzeitig noch NAS spielt (wieder Strom gespart).
 
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Nicht falsch verstehen: Er wollte explizit mehr als das. Ich habe gesagt, dass ein PVE-Host mit 16 GByte für mich in Bezug auf Ausbaufähigkeit keine Option wäre und was die Limitationen von Mini-PCs grundsätzlich sind. Dann erst wurde gefragt, was ich konkret verwende - das stellt ausdrücklich keinerlei Empfehlung dar.

Im verlinkten Artikel erkläre ich ja, woran sich die Skalierung eines PVE-Hosts bemisst - weil viele Leute da zu kurz denken und nur "mehr Kerne" wollen. Ich denke, für ein Homelab liegt mein System eher im oberen Bereich.
 
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Zunächst mal viele Dank an alle. Da habe ich einiges zum Lesen. Die Links sind auch super. Dass es bei Hardwareluxx einen Sammelthread für sparsame PC gibt, ist schon nice. Sowas noch für Proxmox wäre ein Traum.
Sehr schönes Forum hier.