Hier noch ein Verweis auf eine "HA"-Lösung (<60s) die mit Scripten funktioniert. Vielleicht ist das was für dich.
https://forum.proxmox.com/threads/benachrichtigung-bei-vm-ausfall.169572/
ZFS-Restore per PVE-GUI wäre mir neu.
"Schnell" geht auch der Abgleich per rsync-ähnlichen Verfahren.
Selbst auf rotierendem Eisen, bekommst du 20TB unter 3h analysiert und synchronisiert.
Selbst über schmalbrüstige Leitungen.
ZFS hilft dir da...
Zaubern kann da keiner. 20TB sind schon ein Klops.
Selbst reines rsync muss die Datenmenge duchflöhen.
Von verify/garbage auf lahmen HDDs will ich gar nicht sprechen.
Das ist doch Wunschdenken. Schon eine stinkende Win11-VM ist unter 100GB kaum darstellbar. Auch der muss man mittels sdelete VM-intern den Speicherhunger beim Sichern austreiben.
Mit Sicherung hat das nichts zu tun. Gerade wenn ich ca. 20TB eher...
Erzeuge eine OMV-VM sichere diese auf einem PBS und der Drops ist gelutscht. OMV scheinst du ja zu kennen. Ein PBS verhält sich ähnlich wie rsync. Du brauchst nur den Mut, dass ein PBS korrekt funktioniert.
28TB sind beim Rückspielen immer ein...
Lass es komplett bleiben! Du nagelst dir Administrationsaufwand und Fehlerquellen ans Bein, die du gar nicht haben willst.
Stelle eine verlässliche Sicherung deiner 4 Virtualisierungen sicher und schlage entspannt auf, wenn es zum worstcase...
Wie sieht denn dein Plan aus, wenn nur noch die per rsync gesicherten rohen Daten verfügbar sind?
Sieh zu, deine spezialisierte VM auf einem PBS komplett zu sichern. Das geht nach Initialsicherung selbst bei fetten (TB) Datenmengen im tägliche...
Die Angaben aus #7 lassen mich auch ein wenig rätseln.
nvme0n1 = 465GB
nvme0n1p3 = 339GB
nvme0n1p3->pve-data_tmeta->pve-data-tpool =215GB
Allerdings kein Grund, um den 2ten vor dem ersten Schritt zu machen, wenn es primär um das Ziel geht...
@ThoSo, @Impact: Was soll die Vorab-Rallye mit 1000 Prüfungen? Die allermeisten VMs/LXCs achten selbst darauf, ob ihnen der Speicher ausgeht und quaken dann.
Wenn dem darunterliegendem System selbiger ausgeht, bekommen sie es aber nicht mit...
Das ist der Grund, warum ich das "Feature" Überprovisionierung immer vermeide. Eher früher als später geht, anfänglich unbemerkt, der Speicher aus und sorgt für erratische Fehler. Da definiere ich lieber den jeweiligen Speicher nach dem zu...
Man kann das Pferd natürlich von vorne oder hinten aufzäumen. Bei reinem Serverbetrieb ist sicherlich kein grafischer DT notwendig. Die GUI reicht i.d.R. und im Zweifel die CLI. Mir liegt es näher, einen DT auf PVE-Basis als Anhängsel zu...
Schön das du raus bist. Du hast noch nicht einmal begriffen, worum es geht.
Es geht um die Idee, die i.ü. mit kleinen aber unnötigen Eingriffen gut funktioniert, beliebig viele Betriebssysteme auf einem Notebook dabei zu haben.
Was spricht denn...
PVE basiert auf Debian, was seinerseits QEMU mitbringt. Unter Desktop-Virtualisierung verstehe ich etwas wie Virtualbox, Parallels und Gruselkumpels.
PVE gefällt mir sehr sehr gut. Vor QEMU haben die auch XEN verwendet. Der Wechsel auf QEMU...