Also da ist vermutlich schon die Wurzel deines Problems. Mehrere Hundert ms sind einfach viel zu viel. Alles über 20ms ist schlecht und unbrauchbar.
Entweder hast du in deinem Storage ein Problem oder die iSCSI Konfiguration ist irgendwo schief...
Nicht zu kompliziert denken.
Theoretisch kannst du auch eingeschaltet klonen, aber sauberer ist das natürlich ausgeschaltet.
Die neue VM vom Netzwerk trennen vor dem einschalten (haken raus bei der NIC)
Sysprep OOB ausführen, dann ist die VM...
Jetzt lass mal die Kirche im Dorf. Sei doch froh das Microsoft das nicht komplett blockt wie bei Redhat. Übrigens gibt es den Standard x86-64-v3 schon seit 2013 und die meisten CPUs aus der Zeit unterstützen auch alle Features dafür. Da kann man...
Microsoft schreibt das einfach nur in die Doku. Wenn etwas nicht wie gewollt funktioniert berufen die sich immer auf die Doku.
Bei Redhat 10 wird der x86-64-v3 sogar erzwungen, sonst startet das System nicht. Der V3 Standard ist jetzt auch nicht...
Du hast eine Verbindung zu der Influx DB wo auch immer eingerichtet. Bitte prüfe ob die InfluxDB deine Daten empfängt. Wenn die Daten alle in der InfluxDB abrufbar sind, ist alles OK. Sonst schaue mal wie du die InfluxDB eingerichtet hast, ob...
Entweder die USV meldet Blödsinn (Firmwarebug) oder die Batterie ist tatsächlich nicht mehr so gut.
Wie alt ist die Batterie? Produktionsdatum und nicht installation.
Was sagt ein Selbsttest der USV?
Das Tool ist doof und gibt nur die Infos der...
Wenn das System nicht in die Influx schreiben kann, schreibt der das als Caching auf die lokale Disk. Daher unbedingt die Influx Connection kontrollieren.
Hi, gerade wenn eine DB etwas mehr Writes produziert, kann das in der Konstellation zu Latenzerhöhungen kommen und dadurch auch zu verzögerten Reads.
Ein MirrorPool wäre zu empfehlen. Du kannst ja mal schauen wie viel I/O Delay der PVE anzeigt...
Hi, v3 ist die Mindestvorgabe von Microsoft. Also kann es zu Problemen oder Abstürzen kommen, wenn die CPU die Features nicht alle hat. Aber wie immer bei MS, es kann.
Ich mache bei aktuellen Windows immer host und entferne das Flag Nested Virt...
Wie @Falk R. schon schrieb: überprüft mal die GPOs und Anbindung der Userprofile (Roaming, Basis-Ordner, FSLogix, etc.). In einem AD auch die DNS-Erreichbarkeit. Werden bspw. Laufwerke gemappt, Scripts ausgeführt o.ä. Druckerumleitungen können...
Was für eine DB ist das? Gerade aktuelle MS SQL haben gern alle CPU Features, daher würde ich bei MS SQL immer CPU Typ Host ohne Nested Virtualisierung nehmen.
Wenn du etwas mehr über deine Hardware erzählst, vor allem die Speicherkonfiguration...
Warum so komplziert.
Wenn du viele VLANs hast und einen Cluster, dann müsstest du ja wie bei VMware früher jeden Host anfassen, oder wie bei HyperV das VLAN bei jeder VM eintragen, wo man alles VLANs im Kopf haben muss.
Am besten du nutzt SDN...
Wie Johannes schon geschrieben hat, auf CPU Typ host wechseln, hilft ganz viel, vor allem bei Server 2025.
Der Rest sieht soweit OK aus. Eventuell mal im Bios des Servers die C-States deaktivieren. Das wirkt auch manchmal Wunder, gerade bei Intel...
Erste Frage: Gibt es einen Grund für x86-64-v2-AES? Normalerweise sollte man Host mit deaktivierten Flag für nested-virt nehmen können oder die Ausgabe von https://github.com/credativ/ProxCLMC/ (das bestimmt den höchst möglichen generischen...
Ich kann dieses Problem auch unter Windows Server 2022 nachvollziehen. Das Deaktivieren des nested-virt CPU-Flags hilft hier tatsächlich zuverlässig. Danke für den Tip!