Danke für die Erklärung. Für dein Ziel sieht das gar nicht schlecht aus: Server 2022 mit VF und CPU-Typ
Das komplette Durchreichen würde ich sein lassen, wenn dir dabei regelmäßig der Server absäuft. Die Win11-Geschichte mit der virtuellen CPU ist der Intel-Treiberbug von @Sim0n und spielt für RDS eh keine Rolle.
Das "Resizable BAR: Not Supported" im Intel-Tool kannst du ignorieren. QEMU gibt die ReBAR-Capability dem Gast nicht durch, deshalb sieht der Treiber da immer "nicht unterstützt". Die 8 GB der VF sind trotzdem vollständig gemappt, siehe dein lspci.
Bei 12-20 % WUDFHost wäre ich nicht zu streng. Der Indirect-Display-Treiber rendert mit der GPU und encodiert jede Session, das kostet eben 3D-Last. Wichtig ist, ob der Desktop für die User jetzt flüssig läuft. Test mit mehreren Sessions parallel, die gleichzeitig scrollen. Stockt es dann noch wie am Anfang, oder war das mit dem Kernel-Update gelöst?
host läuft, Furmark bringt gute FPS, und nach dem was du sagst kommen die AMD-Vi-Faults nur noch beim kompletten Durchreichen. Am Anfang kamen die Faults und das resetting aber an der VF (05:00.2). Das hat wahrscheinlich das Kernel-Update auf 7.0.14-17 gebracht. Bei dir kamen die Bluescreens ja nur alle paar Tage. Würde die Logs noch 1-2 Wochen checken, bevor ich das abhake.Das komplette Durchreichen würde ich sein lassen, wenn dir dabei regelmäßig der Server absäuft. Die Win11-Geschichte mit der virtuellen CPU ist der Intel-Treiberbug von @Sim0n und spielt für RDS eh keine Rolle.
Das "Resizable BAR: Not Supported" im Intel-Tool kannst du ignorieren. QEMU gibt die ReBAR-Capability dem Gast nicht durch, deshalb sieht der Treiber da immer "nicht unterstützt". Die 8 GB der VF sind trotzdem vollständig gemappt, siehe dein lspci.
Bei 12-20 % WUDFHost wäre ich nicht zu streng. Der Indirect-Display-Treiber rendert mit der GPU und encodiert jede Session, das kostet eben 3D-Last. Wichtig ist, ob der Desktop für die User jetzt flüssig läuft. Test mit mehreren Sessions parallel, die gleichzeitig scrollen. Stockt es dann noch wie am Anfang, oder war das mit dem Kernel-Update gelöst?
