Wie kann ich Adguard Update?

Du gibst die Größe an, die dazu addiert werden soll.
Ich glaube es wäre nicht verkehrt, wenn du dich mit den Grundlagen befasst. Du könntest dir bei einem Ausfall gar nicht helfen.

Ja, als ich den Proxmox aufgesetzt habe, war ich ein klein wenig fiter, aber wenn man dann über 1 Jahr nicht mehr dran geht und sonst eher wenig auf Konsolen mit den Befehlen agiert, ist man schnell wieder am Anfang.

Auf dem Proxmox läuft nichts was wichtig wäre und neu aufgesetzt werden könnte.
 
Ressourcen --> Root-Disk --> Volumen Aktionen

EDIT: Und vor dem Befehl update das Script cheken, warum das nach /boot schreiben möchte!

Traust du dem nicht? Das Script checken, warum nach /boot geschrieben wird, bringt mir nicht viel, da steh ich vor ne Wald.
 
Man sollte eigentlich nie Scripten trauen die man mit wget https://.... | sh aufruft. Die können doch sonst was ausführen

Da hast du Recht. Wobei man auch nicht weiß, was bei der Aktualisierung über das Adgurad Web IF im Hintergrund geschieht?
 
Dann solltest du aber kein Adguard einsetzen. Weil wenn du das nicht übers Interface aktualisierst, dann traust du dem Hersteller nicht. Also nicht nutzen. Das Script hingegen wird von irgendjemanden erstellt. Du kennst die Person nicht. Da kann auch jeder andere was ändern.... Das ist also ein riesen Unterschied.

Wie würdest du Adgurad oder anderes auf Proxmox spielen?
https://adguard-dns.io/kb/de/adguard-home/getting-started/ Einfach nach der Anleitung installieren statt ein fertiges Script nutzen wo man nicht weiß was da gemacht wird.
 
Ich würde einen Debian/Ubuntu/Alpine LXC erstellen, und danach dort die offizielle Installation von Adguard ausführen.

Edit: Aber wenn ich ehrlich bin, würde ich das gar nicht auf Proxmox machen (hab ich früher gemacht). Seit zwei Jahren verwende ich für AdBlock, DynDNS und VPN, einen openWRT Router. Viel performanter und kein Konfigurationsaufwand (DNS muss zB. nicht zum Adblock-LCX umgeleitet werden.
 
Last edited:
Du hast deine VM auch extrem schwachbrüstig konfiguriert.
Ich empfehle folgende Minimalkonfiguration:
  • 2GB RAM
  • 4 Kerne
  • 8-16GB Platte
 
Du hast deine VM auch extrem schwachbrüstig konfiguriert.
Ich empfehle folgende Minimalkonfiguration:
  • 2GB RAM
  • 4 Kerne
  • 8-16GB Platte
Echt jetzt? So viel an Ressourcen nur für Adgurad? Da würde ich mir ernsthaft überlegen auf Adguard zu verzichten, Werbung wird bei mir nur unzuverlässig gefiltert.
 
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Ich empfehle folgende Minimalkonfiguration:
  • 2GB RAM
  • 4 Kerne
  • 8-16GB Platte
Kannst du auch sagen WIESO das bei Adguard nötig wäre/ist?
Bei mir läuft Adguard und DNSCrypt in einer VM. Und das läuft auch alles sehr performant und zuverlässig. Bei mir hat die VM folgende Konfiguration:
RAM: 1GB
CPU: 1 Kern
Platte: 8GB

16GB ist da doch extrem überdemensioniert, wenn ich mir das angucke:
1775401580072.png
 
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Reactions: shift007
So wie ich es den Screenshots entnommen habe, scheint der PVE Däumchen zu drehen. Warum nicht Standardwerte heutiger Zeit verwenden, die dem Host kaum auffallen? Falls es eng wird, kann man ja einfach runterschrauben, statt vorhandenes Potential brach liegen zu lassen.
Zumindest die von @shift007 geschilderte Problematik wäre bei umgedrehter Herangehensweise gar nicht erst aufgetaucht.
 
Grundsätzlich kann man sowas wie adguard oder pihole auch problemlos ( siehe hier: https://forum.proxmox.com/threads/pi-hole-lxc-with-gravity-sync.109881/ ) in einen lxc-Container betreiben, gerade wenn sie nicht als docker-Image installiert werden müssen. Hat auch den Vorteil, dass man nicht so viele Ressourcen braucht.

Habe das gerade selbst getestet:
- Debian Trixie LXC mit 512 MB RAM und 2 GB root-storage installiert
- AdGuard Home nach Anleitung https://adguard-dns.io/kb/de/adguard-home/getting-started/ installiert
- Belegt aktuell gerade mal 400 MB vom root-storage und 40 MB vom RAM
- Könnte problemlos erhöht werden, wenn man damit nicht auskommt

Da ich aber keinen Bedarf habe, werde ich das nicht dauerhaft austesten, adguard läuft bei mir auf dem OPNsense Router ;)

Aktualisieren lassen sollte sich Adguard dann wie in der Anleitung beschrieben über das Webinterface oder in der Shell.

lxc-Container sind super für Dienste, die für sich isoliert sind, nicht in einen docker-Container laufen (da das mitunter nach Updates hakelt) und keinen Zugriff auf Netzwerkfreigaben brauchen (kann man einrichten, ist aber etwas frickelig in Vergleich zu VMs).

Was sie allerdings mit VMs gemeinsam haben: Man kommt nicht darum herum, sich mit Linux- Systemadministration beschäftigen zu müssen.

Wenn @shift007 keine Lust darauf hat, weil das am Ende nur Mittel zum Zweck ist (ein paar Dienste selbst hosten), dann würde ich auch dazu raten sich stattdessen unRAID, OpenmediaVault, TrueNAS oder ein kommerzielles NAS mit docker-Support (wie synology, UGreen, OnTap etc) anzuschauen, da ist die Lernkurve deutlich flacher und der Wartungsaufwand geringer.
 
Grundsätzlich kann man sowas wie adguard oder pihole auch problemlos ( siehe hier: https://forum.proxmox.com/threads/pi-hole-lxc-with-gravity-sync.109881/ ) in einen lxc-Container betreiben, gerade wenn sie nicht als docker-Image installiert werden müssen. Hat auch den Vorteil, dass man nicht so viele Ressourcen braucht.

Habe das gerade selbst getestet:
- Debian Trixie LXC mit 512 MB RAM und 2 GB root-storage installiert
- AdGuard Home nach Anleitung https://adguard-dns.io/kb/de/adguard-home/getting-started/ installiert
- Belegt aktuell gerade mal 400 MB vom root-storage und 40 MB vom RAM
- Könnte problemlos erhöht werden, wenn man damit nicht auskommt

Da ich aber keinen Bedarf habe, werde ich das nicht dauerhaft austesten, adguard läuft bei mir auf dem OPNsense Router ;)

Aktualisieren lassen sollte sich Adguard dann wie in der Anleitung beschrieben über das Webinterface oder in der Shell.

lxc-Container sind super für Dienste, die für sich isoliert sind, nicht in einen docker-Container laufen (da das mitunter nach Updates hakelt) und keinen Zugriff auf Netzwerkfreigaben brauchen (kann man einrichten, ist aber etwas frickelig in Vergleich zu VMs).

Was sie allerdings mit VMs gemeinsam haben: Man kommt nicht darum herum, sich mit Linux- Systemadministration beschäftigen zu müssen.

Wenn @shift007 keine Lust darauf hat, weil das am Ende nur Mittel zum Zweck ist (ein paar Dienste selbst hosten), dann würde ich auch dazu raten sich stattdessen unRAID, OpenmediaVault, TrueNAS oder ein kommerzielles NAS mit docker-Support (wie synology, UGreen, OnTap etc) anzuschauen, da ist die Lernkurve deutlich flacher und der Wartungsaufwand geringer.
Nicht, dass jemand den Eindruck bekommt ich würde LXC als Teufelszeug brandmarken wollen.
PiHole betreibe ich auch seit Jahren problemlos als LXC.
Sobald ich aber meinen Aluhut aufsetze, wächst der Wünsch dieses in einer VM zu kapseln.
Das Ding liefert immerhin DNS/DHCP und ich will nicht im Regen stehen, nur weil ich den PVE upgedatet habe.
 
@Johannes S keine Lust sich damit zu beschäftigen ist falsch, ich bin nur nicht ständig dabei mich mit dem Proxmox zu beschäftigen und wenn man ne Zeit lang nicht dran war, ist viel Wissen wieder weg! zumindest ist das bei mir so, da ich mich im Alltag auch nicht mit Linux usw. beschäftige.

Ja, Proxmox ist bei tatsächlich Mittel zum Zweck, dort läuft bei mir eine Windows VM, die ich mal gelegentlich nutze, die teddycloud und Adguard.

Eine Synology ist seit Jahren bei mir im Einsatz, die war nur für eine Windiws VM zu schwach und die teddycloud lief auch nicht so toll auf der Synology.

Mit Proxmox kann man sicher viele tolle Dinge machen, für mich picke ich die Dinge raus, die für die Synology schwerer umzusetzen sind. Die Bastelzeiten sind inzwischen viel weniger geworden, beruflich und familiärer bedingt.