Restore eine VM auf andere Proxmox Server

andrej75

Member
Jun 10, 2023
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Hallo zusammen,

ich versuche VM (Windows Server 2022) von ein Proxmox auf andere zu verschieben. (beide 9.6.1)

Backup Server 1
Code:
vzdump 101 --storage vz01 --mode stop --compress zstd

Restore Server 2
Code:
qmrestore /mnt/vz01/dump/vzdump-qemu-101-2026_03_29-17_33_22.vma.zst 101 --storage lvmthin01

Alles ohne Fehler gelaufen. Nur Windows findet Boot Disk auf dem neue Server nicht

1774802929085.png

Was komisch ist, 2 Windows VM ohne Probleme migriert, dritte nicht mher.
 
Schon mal auf dem Quellserver versucht, die VM mit anderer ID wiederherzustellen?
Schon die Konfiguration auf Quell- und Zielserver verglichen?
Womöglich fehlen dem Zielserver irgendwelche durchgereichten items.

Vermutung: Sieht so aus, als ob du eine EFI-Partition auf einem Storage des Quellservers angelegt hast, die der Zielserver nicht hat.
 
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Unterschied ist nur diese Eintrag. Auf gleiche Server geht es ohne probleme
View attachment 96806
Kann mir nicht richtig vorstellen, dass es daran liegt.
Allerdings ist ein qm set VMID <alte ID> durchaus einen kurzen, schnellen Versuch wert.

P.S.: bitte den Befehl mit Fr. Google überprüfen, war ein Schnellschuß aus dem Gedächnis.
 
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Angeblich kann man EFI löschen und neu erstellen, dafür muss man in OVMF Setup Utility mit F2 aufrufen. Das schaffe ich ich nicht weil bootvorgang viel zu snell ist. Gibt es ein Trick dafür?
 
Wenn dein EFI eine eigene Disk in der VM ist kannst die meines wissens löschen und neu erzeugen via GUI.

Edit. Sicher das in dem Dump alle Platten enthalten sind? Lt. meldung fehlt ja auch eine.
 
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Wenn dein EFI eine eigene Disk in der VM ist kannst die meines wissens löschen und neu erzeugen via GUI.

Edit. Sicher das in dem Dump alle Platten enthalten sind? Lt. meldung fehlt ja auch eine.
Das ist ja das Schöne an Virtualisierung. Man kann wirklich entspannt rumspielen.
 
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Das ist ein UEFI-Boot-Problem. Die EFI-Bootvariablen verweisen noch auf den alten PCI-Pfad (Sata). Zeig mal die VM-Config auf beiden Servern:
Code:
qm config 101
Welcher Bus hat die Disk (sata, scsi, virtio) und ist die efidisk0 mit rübergekommen? Wenn sich der Disk-Controller oder Slot geändert hat, findet UEFI den Bootloader nicht mehr.
 
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Das ist ein UEFI-Boot-Problem. Die EFI-Bootvariablen verweisen noch auf den alten PCI-Pfad (Sata). Zeig mal die VM-Config auf beiden Servern:
Code:
qm config 101
Welcher Bus hat die Disk (sata, scsi, virtio) und ist die efidisk0 mit rübergekommen? Wenn sich der Disk-Controller oder Slot geändert hat, findet UEFI den Bootloader nicht mehr.

Das ist Config. Ich habe diese VM von ESXi auf Proxmoxx migriert. Deswegen ist SATA als Festplatte.

Code:
agent: 1
bios: ovmf
boot: order=sata1;sata0
cores: 1
cpu: x86-64-v2-AES
efidisk0: lvmthin01:vm-101-disk-0,efitype=4m,size=4M
machine: pc-i440fx-10.1
memory: 8192
meta: creation-qemu=10.1.2,ctime=1769948267
name: SERVER01
net1: virtio=00:0c:29:49:07:f8,bridge=vmbr0,tag=4
onboot: 1
ostype: win11
sata0: none,media=cdrom
sata1: lvmthin01:vm-101-disk-1,size=30G
scsihw: virtio-scsi-single
smbios1: uuid=564d7d47-6e7c-60ad-6a27-3aaf1b4907ee
sockets: 2
startup: order=1,up=0
vmgenid: d40bcda3-851d-4371-bc53-373f84b8681b
 
Zuerst frage ich mich, wie du einen Win-server 2022 mit 30GB zum Laufen gekriegt hast.
Die VM erwartet die EFI-disk auf dem storage lvmthin01:
Gibt es dieses storage auf dem Zielsystem überhaupt?
Wenn ja, kannst du darauf vm-101-disk-0 und vm-101-disk-1 finden?
scsihw: virtio-scsi-single und sata1: lvmthin01:vm-101-disk-1,size=30G passen irgendwie nicht zueinander.

Den Maschinentyp solltest du gerade bei Win-VMs mal auf q35 umstellen.
 
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Zuerst frage ich mich, wie du einen Win-server 2022 mit 30GB zum Laufen gekriegt hast.
Die VM erwartet die EFI-disk auf dem storage lvmthin01:
Gibt es dieses storage auf dem Zielsystem überhaupt?
Wenn ja, kannst du darauf vm-101-disk-0 und vm-101-disk-1 finden?
scsihw: virtio-scsi-single und sata1: lvmthin01:vm-101-disk-1,size=30G passen irgendwie nicht zueinander.

Den Maschinentyp solltest du gerade bei Win-VMs mal auf q35 umstellen.
Das ist reine DC Controller. 30GB hat bis jetzt gereicht ;-)

lvmthin01 auf beide Server vorhanden. Wie ich schon gesagt habe Auf ESXi habe ich SATA, ich habe ich migriert auf Proxmox. Bei der Migration wurde Dirves nicht auf SCSI konvertiert. Es ist mein zweite Step.

Wie ich schon geschrieben habe, Windows 10 VM mit gleiche Konfigration ohne Probleme migriert.
 
Ich habe andere Weg genommen. VM mit Synology Backup gesichert. Neue VM mit richtige SCSI Drive erstellt. Danach wiedreherstellt. So hat ohne Probleme gelaufen.

Danke.