[TUTORIAL] Optimierte LinuxVMs unter Proxmox VE

fireon

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Oct 25, 2010
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Austria/Graz
deepdoc.at
In diesem HowTo zeige ich dir einige Möglichkeiten, um eine LinuxVM auf Proxmox VE optimiert zu gestalten. Es gibt natürlich viele verschiedene Einsatzszenarien. Wobei ich die in diesem Beitrag verwendete Konfiguration für die meisten Anwendungsfälle empfehlen kann. Im Laufe dieses Beitrags werde ich auch die wichtigsten Optionen behandeln.

https://deepdoc.at/dokuwiki/doku.ph..._und_lxc:optimierte_linuxvms_unter_proxmox_ve
 
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Möglicherweise möchtest du auch auf optimierte Gast-Kernel hinweisen?

For my Ubuntu VMs I use
Code:
apt show linux-virtual ; apt show linux-image-virtual

Description: Minimal Generic Linux kernel and headers
 This package will always depend on linux-image-virtual and
 linux-headers-virtual.

Package: linux-image-virtual

Description: Virtual Linux kernel image
 This package will always depend on the latest minimal generic kernel image
 used for virtual instances.

For Debian there is:
Code:
apt show linux-image-cloud-amd64

Description: Linux for x86-64 cloud (meta-package)
 This package depends on the latest Linux kernel and modules for use on
 cloud platforms including Amazon EC2, Microsoft Azure, and Google Compute
 Engine.
 
Ich sage es jetzt nur ungern, aber als gelernter Technikjournalist halte ich die hier verlinkte Anleitung für eine der schlechteren ihrer Art.

Ich verstehe ja vieles nicht, aber hier verstehe ich vor allem nicht, an wen sich diese Anleitung eigentlich richten soll. Für Anfänger (Node mehr oder weniger automatisch eingerichtet und jetzt soll die erste VM drauf) lässt sie viel zu viele Sachen offen. Für Fortgeschritte, die eigentlich nur sowas wie eine Ablaufliste bräuchten, wird zu viel erklärt.

Und sie widerspricht sich selbst, u.a.
Das BIOS konfigurieren wir auf UEFI → Secureboot ist nur in Sonderfällen notwendig. In unserem Beispiel verzichten wir auf UEFI und deaktivieren „Pre-Enroll keys“.
So versteht das niemand.
 
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Sehr oft entstehen solche Anleitungen ja auch einfach, weil der Autor sich Notizen für seine eigene Doku gemacht hat und er die dann halt mit der Welt teilt nach den Motto "Wenn das dir hilft prima, wenn nicht, auch egal". Es soll ja ganze OpenSource-Projekte geben, die so arbeiten ;)
 
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als gelernter Technikjournalist
Du hast also eine Ausbildung hinsichtlich "schreiben". Ich - und vermutlich die meisten anderen Nutzer hier - leider nicht. Gute Dokumentation zu erstellen ist ja nicht einfach, oft gibt es einfach viel zu viele zu unterscheidende Fälle, man selber hat aber meist nur eine einzige Situation vor sich.

Daher bin ich (auch) für jede "zu eng betrachtete" Anleitung dankbar, auch wenn sie für meinen konkreten Fall oft nicht genau passt. Auf der anderen Seite frustrieren mich aber auch oft zu viele Treffer einer Suchmaschine, die alle nicht passen und/oder sich sogar gegenseitig widersprechen.

Aber auch die neu hinzugekommenen "Kindlichen Intelligenzen" stellen mich nur selten zufrieden - man kann es mir nur schwer recht machen... ;-)