Wie kann ich Adguard Update?

nicht ständig dabei mich mit dem Proxmox zu beschäftigen und wenn man ne Zeit lang nicht dran war, ist viel Wissen wieder weg! zumindest ist das bei mir so, da ich mich im Alltag auch nicht mit Linux usw. beschäftige.
Da würde ich dann empfehlen, Dir einfach Notizen auf Papier zu machen und im Ordner auf heben. Gerade weil man sich nicht immer damit beschäftigt, ist es dann ein leichtes diesen Ordner herauszuholen und mal nach zu sehen .

So wie ich es den Screenshots entnommen habe, scheint der PVE Däumchen zu drehen. Warum nicht Standardwerte heutiger Zeit verwenden, die dem Host kaum auffallen? Falls es eng wird, kann man ja einfach runterschrauben, statt vorhandenes Potential brach liegen zu lassen.
Zumindest die von @shift007 geschilderte Problematik wäre bei umgedrehter Herangehensweise gar nicht erst aufgetaucht.
Das ist für mich kein praktikabler Ansatz.
Die benötigten Minddestanforderungen und eine Schipp drauf, ist ersteinmal völlig ausreichend. Nicht vergebene Resourcen stehen dem PVE Basissystem zur Verfügung. Ich will doch später nicht suchen, an welcher Stelle ich Resourcen streichen kann, weil ich diese an einer anderen Stelle benötige.
Und nicht genutze aber vergebene Resourcen sind auch brach liegendes Potential.
My2Cent
 
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An deiner Stelle würde ich eine Standard-VM mit passender Distribution und darin, die wie auch immer geartete aber gewünschte SW aufsetzen. Ist auch nicht problematischer, als sich auf PVE als Unterbau festzulegen. Aber wenigstens isoliert.
 
Da würde ich dann empfehlen, Dir einfach Notizen auf Papier zu machen und im Ordner auf heben. Gerade weil man sich nicht immer damit beschäftigt, ist es dann ein leichtes diesen Ordner herauszuholen und mal nach zu sehen .


Das ist für mich kein praktikabler Ansatz.
Die benötigten Minddestanforderungen und eine Schipp drauf, ist ersteinmal völlig ausreichend. Nicht vergebene Resourcen stehen dem PVE Basissystem zur Verfügung. Ich will doch später nicht suchen, an welcher Stelle ich Resourcen streichen kann, weil ich diese an einer anderen Stelle benötige.
Und nicht genutze aber vergebene Resourcen sind auch brach liegendes Potential.
My2Cent
Du hast also eher lieber einen Host, der sich zu 95% langweilt, damit du Probleme lösen kannst, die sonst nie aufgetreten wären?
 
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@Johannes S keine Lust sich damit zu beschäftigen ist falsch, ich bin nur nicht ständig dabei mich mit dem Proxmox zu beschäftigen und wenn man ne Zeit lang nicht dran war, ist viel Wissen wieder weg! zumindest ist das bei mir so, da ich mich im Alltag auch nicht mit Linux usw. beschäftige.
Nichts für ungut, aber dann ist ProxmoxVE das falsche System für dich. Es ist grundsätzlich für den Einsatz in Unternehmen entwickelt worden, wo es Leute gibt, die diese Administration leisten können und sich auch das dafür nötige Knowhow aneignen (sofern noch nicht vorhanden). Wenn man das nicht ist, sondern Privatanwender, kann man das natürlich trotzdem nutzen (verbietet ja keiner), aber dann bezahlt man halt mit seiner Zeit.

Ja, Proxmox ist bei tatsächlich Mittel zum Zweck, dort läuft bei mir eine Windows VM, die ich mal gelegentlich nutze, die teddycloud und Adguard.

Die VM kann man genausogut unter unRAID, OpenMediaVault oder TrueNAS laufen lassen, dafür braucht es kein ProxmoxVE.
 
Und wenn sich dann die VM oder LXC zu 95% langweilt, ist dann für dich die Lösung? Na, wenn‘ s schee macht.
Ist es! Probleme stelle ich Dank PVE-GUI schnell fest und passe in die richtige Richtung an. Spätestens wenn die Host-Resourcen knapp werden oder ein Dienst gar hakelig läuft. Solange der PVE sich langweilt ist es mir völlig egal ob sich eine VM zusätzlich langweilt Kostet noch nicht mal mehr Strom.
Nebenbei lasse ich z.B. Windows-VMs nur bei
Bedarf per WOL starten, da selbige eine ungewollte Dauerlast erzeugen, die sogar den Stromverbrauch des Hosts nennenswert erhöhen (+10W) oder sinnlos die Gesamtperfomance drücken, obwohl sie nicht benutzt werden
 
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@Johannes S er hat ja noch eine Docker LXc oder VM und eine Windows VM auf der kiste am laufen. Und es läuft ja offensichtlich auch bislang.
Ist ein typisches HomeLab. Läuft bestimmt auf einer mini kiste.

Die Infos zu alternativen, die meines erachtens auch nicht unbedingt handlicher, aber durchaus weniger Komplex aufgebaut sind, kann der TEsich ja auch mal über den Tellerrad hinaus ansehen.
 
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@Johannes S er hat ja noch eine Docker LXc oder VM und eine Windows VM auf der kiste am laufen. Und es läuft ja offensichtlich auch bislang.
Ist ein typisches HomeLab. Läuft bestimmt auf einer mini kiste.

Die Infos zu alternativen, die meines erachtens auch nicht unbedingt handlicher, aber durchaus weniger Komplex aufgebaut sind, kann der TEsich ja auch mal über den Tellerrad hinaus ansehen.
Was mich ein wenig nervt ist die hier häufig zu findende, leicht despektierliche Aussage "HomeLab".
Ich setze ganz außerhalb des "Homelabs" gerne 10 MiniPCs in Firmen als Server ein. Das nannte man früher(tm) mal "Blade-Server". Das ganze ganz ohne Cluster und den daran hängenden Netzwerkanforderung. Die Dinger funktionieren einfach 1A, ganz ohne zusätzliche SW-Komplexität und Kosten draufzuschmeissen. Die Dinger verbrauchen pro Stück durchschnittlich 15W. Zeige mir einen fetten Server, der 150W verbraucht und 50+ Clients abbildet, ähnliche Redundanz bietet, ohne sehr sehr viel teurer zu sein und ohne 10-100GBit-Connections vorauszusetzen.

Ätzender Weise ist mit Proxmox im Clusterbetrieb leider schon der Ausfall eines Nodes ohne zentralen Storage nicht abbildbar.

P.S.:
Will ich skalieren, stelle ich einen elften "Homelabserver" auf die bestehenden 10und passe ggf. Scripte an.
 
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@Johannes S er hat ja noch eine Docker LXc oder VM und eine Windows VM auf der kiste am laufen. Und es läuft ja offensichtlich auch bislang.
Ist ein typisches HomeLab. Läuft bestimmt auf einer mini kiste.

Dagegen ist auch nichts zu sagen, ich finde solche Kisten auch ganz gut brauchbar als Heimserver (solange man sich ihrer Grenzen bewusst ist, eh klar). Aber gerade bei typischen Homelabs/Heimservern finde ich die weniger komplexen Alternativen sinnvoller. Außer man nimmt das Lab in Homelab wörtlich und will damit auch generell Linux-Adminstration lernen. Wenn man das nicht will (was vollkommen nachvollziehbar und legitim ist), dann wäre ProxmoxVE nicht meine erste Wahl ;)

Ätzender Weise ist mit Proxmox im Clusterbetrieb leider schon der Ausfall eines Nodes ohne zentralen Storage nicht abbildbar.

Naja weder Ceph noch ZFS Storage-Replication benötigen zentrales Storage... Sie müssen aber natürlich die Netzwerkanforderungen an einen Cluster erfüllen, aber das kriegt man auch mit Mini-PCs hin, entweder über USB-Adapter oder (das wäre mein präferierter Weg), in dem man die (gerade bei kleinen Thinkcentres oft vorhandenen) WiFi-M2 oder PCI-Slots eine passende Netzwerkkarte einbaut.
Die meisten Mini-PCs (alle?) haben aber keinen ECC-RAM und argh begrenzte Erweiterbarkeit. Je nach Usecase braucht man das ja nun nicht unbedingt (bzw. fällt in Relation zum konkurenzlos niedrigen Stromverbrauch der Mini-PCs nicht ins Gewicht), aber das sollte man schon bedenken, wenn man die mit Blade-Servern vergleicht. Die Blades verbrauchen eben nicht nur mehr Strom, sondern bieten eben auch Möglichkeiten, die man mit Mini-PCs schlicht nicht hat.

Mit der Ausgangsfrage des OPs hat das freilich nichts zu tun ;)

Und Homelab ist nicht despektierlich, sondern erstmal nur eine Zustandsbeschreibung: Wer bei sich zuhause einen Heimserver (auf welcher Hardware auch immer) hinstellt, verfolgt damit eben typischerweise andere Ziele als typische Unternehmens-IT und wägt Dinge anders ab. Da finde ich es dann nicht fiest mal zu hinterfragen, ob für das angestrebte Ziel die angedachten Mittel wirklich sinnvoll sind.

Im konkreten Fall: Will man einige Dienste selbst hosten und etwas dabei lernen und kann man damit leben, wenn auch mal was kaputt geht, ohne dass die Familie schreit, weil das Internet nicht geht? Oder sollen die Dienste in erster Linie funktionieren und man selbst möglichst wenig Arbeit damit hat?