Ich war im Urlaub und das Projekt musste etwas ruhen. Ich wollte Euch hier jetzt etwas über den aktuellen Stand berichten:
Der PVE sichert schon auf den neuen (in den gleichen Datastore, in den der Pull die alten Sicherungen holt - aber (vorerst) in einen anderen Namespace, da alte Sicherungen nicht mehr geholt werden, sobald es eine neuere gibt. Dies läuft masiv besser!
Der Pull ist aber noch nicht durch, da ich so viele Sicherungen wie möglich noch verifizieren lassen möchte und dies braucht auf dem alten System seine Zeit.
Herbei ist mir folgendes aufgefallen:
Jedes Mal, wenn ich ein "faild verification"-Backup erneut verifizieren lassen wollte, bekam ich wieder ein failed.
Es kam auch jedes mal die Meldung:
Das kam mir doch etwas spanisch vor, dass plötzlich so viele Dateien auf dem Laufwerk verschwunden sein sollen.
Also hab ich nach der Datei gesucht und eine '27c8****48d45.0.bad' gefunden. Nachdem ich die Datei umbenannt hab, hab ich ein erneutes Verify gemacht. Diesmal lief es ohne Probleme durch.
Ich vermute mal, dass es bei einem früheren Verify Probleme mit der Netzwerkverbindung gegeben hat und dass da der Chunk nicht richtig verifiziert werden konnte. Dabei wurde der chunk als "bad" markiert. Alle weiteren Verifys haben diesen Chunk dann aber nicht mehr gesehen, bzw. haben ihn ignoriert. Da durch die Deduplizierung dieser Chunk mehrfach verwendet wurde, waren auf einen Schlag gleich mehrere Sicherungen nicht mehr gültig.
Meine Frage an Euch: gehe ich richtig in der Annahme, dass wenn der Chunk wirklich beschädigt wäre, dass dies beim nächsten Verify nach der Umbenennung bemerkt werden würde und dass dann dieser wieder als 'bad' markiert werden würde und wenn dies nicht passiert, dass dann eigentlich die Sicherung doch noch in Ordnung ist?
Der PVE sichert schon auf den neuen (in den gleichen Datastore, in den der Pull die alten Sicherungen holt - aber (vorerst) in einen anderen Namespace, da alte Sicherungen nicht mehr geholt werden, sobald es eine neuere gibt. Dies läuft masiv besser!
Der Pull ist aber noch nicht durch, da ich so viele Sicherungen wie möglich noch verifizieren lassen möchte und dies braucht auf dem alten System seine Zeit.
Herbei ist mir folgendes aufgefallen:
Jedes Mal, wenn ich ein "faild verification"-Backup erneut verifizieren lassen wollte, bekam ich wieder ein failed.
Es kam auch jedes mal die Meldung:
Code:
pbs proxmox-backup-proxy[853]: can't verify chunk, load failed - store 'SMB-PBS', unable to load chunk '27c8****48d45' - No such file or directory (os error 2)
Also hab ich nach der Datei gesucht und eine '27c8****48d45.0.bad' gefunden. Nachdem ich die Datei umbenannt hab, hab ich ein erneutes Verify gemacht. Diesmal lief es ohne Probleme durch.
Ich vermute mal, dass es bei einem früheren Verify Probleme mit der Netzwerkverbindung gegeben hat und dass da der Chunk nicht richtig verifiziert werden konnte. Dabei wurde der chunk als "bad" markiert. Alle weiteren Verifys haben diesen Chunk dann aber nicht mehr gesehen, bzw. haben ihn ignoriert. Da durch die Deduplizierung dieser Chunk mehrfach verwendet wurde, waren auf einen Schlag gleich mehrere Sicherungen nicht mehr gültig.
Meine Frage an Euch: gehe ich richtig in der Annahme, dass wenn der Chunk wirklich beschädigt wäre, dass dies beim nächsten Verify nach der Umbenennung bemerkt werden würde und dass dann dieser wieder als 'bad' markiert werden würde und wenn dies nicht passiert, dass dann eigentlich die Sicherung doch noch in Ordnung ist?