Hallo miteinander,
nach rund 6 Jahren darf meine DS918+ (16GB RAM / 4x12TB HDD / 2x1TB SSD Cache) nun in den Ruhestand und soll durch einen etwas professionelleren Server ersetzt werden:
Aktuell bin ich dabei meine Daten der Synology auf mehrere kleine Festplatten zu sichern, damit ich die 4x12TB dann ebenso in den Server einbauen kann und mit der eigentlichen "Migration" beginnen kann.
Folgendes Szenario stelle ich mir vor. Auf den Optane Festplatten möchte ich zwei Docker Hosts (docker-backbone, docker-media) laufen lassen:
docker-backbone (Auszug gekürzt):
Auf den Optanes habe ich bereits einen ZFS-Pool vmdocker erzeugt und darin ein Dataset vmdocker/docker-backbone.
Im ZFS-Pool liegt nun der LXC-Container und mittels mp0 habe ich den docker-backbone Ordner gemapped. Dort sollen alle Daten, die der Docker-Host oder interne Docker-Container erzeugen, gespeichert werden.
Nun stellt sich mir noch die Frage, wie ich genau die 4x12TB einbinde und dann auch bequem in die verschiedenen LXC/VM mounte. Dort liegen später Filme, Fotos und die Paperless Dokumente.
In der Synology hatte ich dafür drei verschiede Ordner, die ich jeweils in den entsprechenden Docker-Container gemapped hatte.
Muss ich den "Umweg" gehen und eine VM/LXC Container mit Unraid/TrueNAS erstellen, meine 4x12TB dort initialisieren und dann per NFS mounte oder gibt es dafür einen eleganteren Weg?
Irgendwie habe ich noch einen Knoten im Kopf und finde aber auch keine passende Lösung im Netz was hier das "Best Practise" ist. NFS soll man nach meinem Verständnis vermeiden (Perfomance und ZFS wird ausgehebelt?)? Gleichzeitig möchte ich aber, dass mehrere LXCs/VMs auf die drei verschiedenen Ordner auf den 4x12TB zugreifen können.
Danke im Voraus,
bin für sämtliche Infos dankbar!
Grüße
nach rund 6 Jahren darf meine DS918+ (16GB RAM / 4x12TB HDD / 2x1TB SSD Cache) nun in den Ruhestand und soll durch einen etwas professionelleren Server ersetzt werden:
- be quiet! Straight Power 12 1200W ATX 3.1
- ASUS Pro WS W680-ACE IPMI
- Lenovo DCG ThinkSystem 430-16i SAS 12Gb/s, PCIe 3.0 x8
- Kingston Server Premier UDIMM 48GB, DDR5-5600, CL46-45-45, 2RX8, ECC
- Intel Core i5-14600K, 6C+8c/20T, 3.50-5.30GHz
- Kingston FURY Renegade SSD 2TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 - RAID1 für VMs (Windows)
- Dell 0DX4NF Intel EMC Optane P4800X 750GB U.2 NVMe PCIe 3.0 x4 Solid State Drive - RAID1 für VM/LXC Docker Host
- NVIDIA Quadro K4200
Aktuell bin ich dabei meine Daten der Synology auf mehrere kleine Festplatten zu sichern, damit ich die 4x12TB dann ebenso in den Server einbauen kann und mit der eigentlichen "Migration" beginnen kann.
Folgendes Szenario stelle ich mir vor. Auf den Optane Festplatten möchte ich zwei Docker Hosts (docker-backbone, docker-media) laufen lassen:
docker-backbone (Auszug gekürzt):
- Adguard
- Traefik
- HomeAssistant
- Paperless
- ..
- Plex
- Arr*
Auf den Optanes habe ich bereits einen ZFS-Pool vmdocker erzeugt und darin ein Dataset vmdocker/docker-backbone.
Im ZFS-Pool liegt nun der LXC-Container und mittels mp0 habe ich den docker-backbone Ordner gemapped. Dort sollen alle Daten, die der Docker-Host oder interne Docker-Container erzeugen, gespeichert werden.
Nun stellt sich mir noch die Frage, wie ich genau die 4x12TB einbinde und dann auch bequem in die verschiedenen LXC/VM mounte. Dort liegen später Filme, Fotos und die Paperless Dokumente.
In der Synology hatte ich dafür drei verschiede Ordner, die ich jeweils in den entsprechenden Docker-Container gemapped hatte.
Muss ich den "Umweg" gehen und eine VM/LXC Container mit Unraid/TrueNAS erstellen, meine 4x12TB dort initialisieren und dann per NFS mounte oder gibt es dafür einen eleganteren Weg?
Irgendwie habe ich noch einen Knoten im Kopf und finde aber auch keine passende Lösung im Netz was hier das "Best Practise" ist. NFS soll man nach meinem Verständnis vermeiden (Perfomance und ZFS wird ausgehebelt?)? Gleichzeitig möchte ich aber, dass mehrere LXCs/VMs auf die drei verschiedenen Ordner auf den 4x12TB zugreifen können.
Danke im Voraus,
bin für sämtliche Infos dankbar!
Grüße