Hallo,
ich betreibe aktuell zwei PVE-Server:
einen permanent laufenden (no-subscription) und einen zweiten als Fallback bei Wartung oder Problemen. Backups laufen täglich und wöchentlich auf ein NAS sowie zusätzlich auf eine lokale Backup-Platte.
Geplant war nun ein dritter Server mit PBS. Nachträglich kam mir die Idee, stattdessen PVE zu installieren und PBS darin zu betreiben, um die Hardware tagsüber auch für Container oder andere Dienste nutzen zu können – da die Backups hauptsächlich nachts laufen.
PBS war jedoch bereits nativ installiert. Aus Bequemlichkeit habe ich anschließend einfach das PVE-Debian-Installationsskript darüber installiert. Ergebnis:
Beides läuft parallel auf derselben Kiste, jeweils nativ (PBS nicht virtualisiert).
Spricht technisch oder konzeptionell etwas gegen dieses eher unübliche Setup, oder kann man das so bedenkenlos betreiben?
Hat jemand ein ähnliches Setting?
lg Patrick
ich betreibe aktuell zwei PVE-Server:
einen permanent laufenden (no-subscription) und einen zweiten als Fallback bei Wartung oder Problemen. Backups laufen täglich und wöchentlich auf ein NAS sowie zusätzlich auf eine lokale Backup-Platte.
Geplant war nun ein dritter Server mit PBS. Nachträglich kam mir die Idee, stattdessen PVE zu installieren und PBS darin zu betreiben, um die Hardware tagsüber auch für Container oder andere Dienste nutzen zu können – da die Backups hauptsächlich nachts laufen.
PBS war jedoch bereits nativ installiert. Aus Bequemlichkeit habe ich anschließend einfach das PVE-Debian-Installationsskript darüber installiert. Ergebnis:
- PVE 8.4.16 erreichbar unter :8006
- PBS 3.4.8 erreichbar unter :8007
Beides läuft parallel auf derselben Kiste, jeweils nativ (PBS nicht virtualisiert).
Spricht technisch oder konzeptionell etwas gegen dieses eher unübliche Setup, oder kann man das so bedenkenlos betreiben?
Hat jemand ein ähnliches Setting?
lg Patrick