Hallo zusammen,
Ich stehe vor einer Problemstellung, die mich in den Wahnsinn treibt (oder seh den Wald vor lauter Bäumen nicht).
Folgende Situation:
Einer unserer Kunden ist von VMWare zu Proxmox gewechselt (Gründe kann sich jeder vorstellen).
Zur Migration von VMWare zu Proxmox gibt es bekanntermaßen mehrere Wege.
1. Direkter Import vom ESX nach Proxmox mit entsprechenden Anleitungen.
2. Sicherung der VMs unter VMWare und restore unter Proxmox.
Einzelne VMs sind bereits auf dem Proxmox, diese konnten teilweise direkt importiert werden, wurden aber auch bereits durch Backup&Restore migriert. Achtung auf erstem Backupserver, damals noch ohne Proxmoxjob.
Der aktuelle Backupserver ist wieder als VM auf Proxmox installiert. Allerdings ist das schon der zweite. Die erste Version dieses Servers wurde durch eine Datensicherung zerstört-
Also:
1. Backupserver -> Veeam B&R 13 -> sichert Proxmox, auf dem sich der Backupserver befindet -> Backupserver verliert unkontrolliert und nicht direkt nachstellbar IP-Adressen, ISCSI-Targets und friert ein, dass nur noch ein Hard-Stop möglich ist.
Auch der von Veeam auf Proxmox genutzte Worker ist nicht mehr nutzbar.
2. Backupserver Nr. 2 -> Veeam B&R13 -> sichert Proxmox (Backupserver ist von der Sicherung ausgenommen -> Sicherung erfolgreich. Auch die VMWarejobs laufen durch.
Heute wollte ich einen Testrestore machen. Dieser schlägt aber fehl, nachdem der Worker gestartet wurde und die Platten der VM mit dieser hotadd-Funktion erstellt werden sollten. Die eigentlich schon erstellte VM wird von Veeam aufgrund failed wieder gelöscht.
Bei einigen Recherchen wurde empfohlen, den Worker auf einem anderen Datastore laufen zu lassen als die zu erstellende VM. Nun der kleine Haken. Der local-Datastore ist nur 32GB, da dieser Server eigentlich für eine erneute VMWareinstallation vorgesehen war und die 32GB für VMWare ausreichend wären.
Ich habe mir überlegt von einer der vorhandenen NAS ein NFS-SHare in den Proxmox einzuhängen und darauf mit dem Worker zu arbeiten. Testen konnte ich es leider noch nicht.
Es wurde in einigen Recherchen auch geraten, eine separate DebianVM als Proxy zu nutzen. Diese VM habe ich erstellt, bei einem Restore greift Veeam aber trotzdem auf den hauseigenen Worker zurück.
Hatte von euch vielleicht schon jemand ein ähnliches Problem und wie konntet ihr es lösen. Anderes Programm? Anderes Migrationsvorgehen?
Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Gruß Markus
Ich stehe vor einer Problemstellung, die mich in den Wahnsinn treibt (oder seh den Wald vor lauter Bäumen nicht).
Folgende Situation:
Einer unserer Kunden ist von VMWare zu Proxmox gewechselt (Gründe kann sich jeder vorstellen).
Zur Migration von VMWare zu Proxmox gibt es bekanntermaßen mehrere Wege.
1. Direkter Import vom ESX nach Proxmox mit entsprechenden Anleitungen.
2. Sicherung der VMs unter VMWare und restore unter Proxmox.
Einzelne VMs sind bereits auf dem Proxmox, diese konnten teilweise direkt importiert werden, wurden aber auch bereits durch Backup&Restore migriert. Achtung auf erstem Backupserver, damals noch ohne Proxmoxjob.
Der aktuelle Backupserver ist wieder als VM auf Proxmox installiert. Allerdings ist das schon der zweite. Die erste Version dieses Servers wurde durch eine Datensicherung zerstört-
Also:
1. Backupserver -> Veeam B&R 13 -> sichert Proxmox, auf dem sich der Backupserver befindet -> Backupserver verliert unkontrolliert und nicht direkt nachstellbar IP-Adressen, ISCSI-Targets und friert ein, dass nur noch ein Hard-Stop möglich ist.
Auch der von Veeam auf Proxmox genutzte Worker ist nicht mehr nutzbar.
2. Backupserver Nr. 2 -> Veeam B&R13 -> sichert Proxmox (Backupserver ist von der Sicherung ausgenommen -> Sicherung erfolgreich. Auch die VMWarejobs laufen durch.
Heute wollte ich einen Testrestore machen. Dieser schlägt aber fehl, nachdem der Worker gestartet wurde und die Platten der VM mit dieser hotadd-Funktion erstellt werden sollten. Die eigentlich schon erstellte VM wird von Veeam aufgrund failed wieder gelöscht.
Bei einigen Recherchen wurde empfohlen, den Worker auf einem anderen Datastore laufen zu lassen als die zu erstellende VM. Nun der kleine Haken. Der local-Datastore ist nur 32GB, da dieser Server eigentlich für eine erneute VMWareinstallation vorgesehen war und die 32GB für VMWare ausreichend wären.
Ich habe mir überlegt von einer der vorhandenen NAS ein NFS-SHare in den Proxmox einzuhängen und darauf mit dem Worker zu arbeiten. Testen konnte ich es leider noch nicht.
Es wurde in einigen Recherchen auch geraten, eine separate DebianVM als Proxy zu nutzen. Diese VM habe ich erstellt, bei einem Restore greift Veeam aber trotzdem auf den hauseigenen Worker zurück.
Hatte von euch vielleicht schon jemand ein ähnliches Problem und wie konntet ihr es lösen. Anderes Programm? Anderes Migrationsvorgehen?
Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Gruß Markus
