Grüeziwoll beinand,
das ist jetzt eine halbe Hardware-Frage, schon klar. Aber zur Hälfte auch Software, also bitte ich um Nachsicht.
Gegeben sei ein Rathaus in einer Gemeinde mit 10.000 Einwohnern. Nun hat die Gemeinde am Sonntag Kommunalwahl (Bayern) und das wird problematisch, weil "der Serverraum ausgebrannt ist" und die elektronische Auswertung der papierenen Wahlzettel nicht mehr möglich sei.
Nun bin ich der Meinung, dass sowas ja eigentlich gar nicht sein kann. Naja, kann schon, darf aber nicht und müsste eigentlich organisatorisch / technisch verhindert werden können.
Angenommen man nutzt einen Proxmox-Cluster mit drei Rechnern, von denen zwei in Serverraum A und einer in Serverraum B steht, dann läuft das System doch auch weiter, wenn die Technik in Raum A komplett untergeht, oder? Das ist ja der Sinn davon, oder? IT für eine Gemeinde mit 10.000 Einwohnern ist ja auch kein Hexenwerk.
Wie würdet Ihr - abgesehen von baulichen Mitteln wie CO2-Löschanlage, Brandfrüherkennung etc. - ein Netz auf Proxmox-Basis vollkommen redundant und damit ausfallsicher machen?
Beste Grüße
das ist jetzt eine halbe Hardware-Frage, schon klar. Aber zur Hälfte auch Software, also bitte ich um Nachsicht.
Gegeben sei ein Rathaus in einer Gemeinde mit 10.000 Einwohnern. Nun hat die Gemeinde am Sonntag Kommunalwahl (Bayern) und das wird problematisch, weil "der Serverraum ausgebrannt ist" und die elektronische Auswertung der papierenen Wahlzettel nicht mehr möglich sei.
Originaltext:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
heute Nacht hat es im Serverraum unseres Rathauses gebrannt. Dadurch sind die komplette Telefonanlage sowie die IT-Infrastruktur unseres Rathauses sowie aller gemeindlichen Einrichtungen derzeit außer Betrieb. Das Rathaus ist geschlossen.
Es können derzeit keine neuen Briefwahlunterlagen beantragt und abgeholt werden. Daher nehmen Sie bitte die Urnenwahl am Sonntag wahr.
Sollten Ihnen Ihre Briefwahlunterlagen bereits vorliegen, so können Sie Ihren Briefwahlumschlag weiterhin in den Briefkasten des Rathauses bis spätestens Sonntag, 8. März, 18 Uhr einwerfen.
Wir werden Sie über die sozialen Medien sowie auf unserer Homepage über den aktuellen Stand auf dem Laufenden halten.
Nun bin ich der Meinung, dass sowas ja eigentlich gar nicht sein kann. Naja, kann schon, darf aber nicht und müsste eigentlich organisatorisch / technisch verhindert werden können.
Angenommen man nutzt einen Proxmox-Cluster mit drei Rechnern, von denen zwei in Serverraum A und einer in Serverraum B steht, dann läuft das System doch auch weiter, wenn die Technik in Raum A komplett untergeht, oder? Das ist ja der Sinn davon, oder? IT für eine Gemeinde mit 10.000 Einwohnern ist ja auch kein Hexenwerk.
Wie würdet Ihr - abgesehen von baulichen Mitteln wie CO2-Löschanlage, Brandfrüherkennung etc. - ein Netz auf Proxmox-Basis vollkommen redundant und damit ausfallsicher machen?
Beste Grüße