reagentc /disable los, dann löschen und C: erweitern. reagentc /enable legt danach aber keine neue Partition an, sondern hängt WinRE als C:\Recovery\WindowsRE\Winre.wim direkt ins OS-Volume – funktioniert, kostet dich aber die separate Partition. Wer die zurück will, muss sie von Hand per diskpart anlegen und die WIM mit reagentc /setreimage dorthin zeigen lassen. Die ESP würde ich nicht verschieben, das ist Gefrickel mit offline gemounteter Disk und bcdboot danach, und da lässt sich nichts sinnvoll automatisieren. Wenn dir die Anordnung nicht passt, ist eine frisch partitionierte Zieldisk und rüberklonen meist schneller als jedes Verschiebe-Tool.Es geht um das evtl. später nötige manuelle Gefrickel, beim Vergrößern von C:Best Practice hab ich dafür ehrlich gesagt keine, weil die Position auf der Platte funktional egal ist. Die Firmware sucht die ESP über die Partitionstyp-GUID, nicht nach Reihenfolge. Nervig wird es eigentlich nur, wenn du hinterher C: vergrößern willst und ESP oder Recovery hinten im Weg liegen. Ist es das, worum es dir geht?
Falls ja: die Recovery-Partition kriegst du mitreagentc /disablelos, dann löschen und C: erweitern.reagentc /enablelegt danach aber keine neue Partition an, sondern hängt WinRE alsC:\Recovery\WindowsRE\Winre.wimdirekt ins OS-Volume – funktioniert, kostet dich aber die separate Partition. Wer die zurück will, muss sie von Hand perdiskpartanlegen und die WIM mitreagentc /setreimagedorthin zeigen lassen. Die ESP würde ich nicht verschieben, das ist Gefrickel mit offline gemounteter Disk undbcdbootdanach, und da lässt sich nichts sinnvoll automatisieren. Wenn dir die Anordnung nicht passt, ist eine frisch partitionierte Zieldisk und rüberklonen meist schneller als jedes Verschiebe-Tool.
Von was auf was hast du denn umgestellt, MBR nach GPT oder von einem anderen Hypervisor rübergeholt? Je nachdem sieht das Layout anders aus.
Wenn ich jede VM manuell anfassen muss, gibt es natürlich einen ganzen Sack mehr oder weniger gut funktionierender Win-Tools.Nimm "Mini Partition Wizard" damit kommt jeder klar - und damit vor dem Klicken erkennbar ist, wohin der Link führt ist er etwas länger:
https://www.heise.de/download/product/minitool-partition-wizard-78907
qm disk resize ein paar hundert MB größer machen, im Gast dann per diskpart-Skript create partition efi size=300 + format fs=fat32 quick in den neuen freien Platz, bcdboot C:\Windows /s <Laufwerksbuchstabe> /f UEFI drauf, alte ESP löschen und C: in die Lücke erweitern. Das sind zwei Textdateien, die du per qm guest exec über alle VMs drüberjagen kannst, ganz ohne Windows-Tool oder GUI.bcdboot via qm guest exec, ohne Reboot-Orgie und ohne Tool-Installation im Gast. Aber wo liegt die ESP bei dir nach der Umstellung, direkt hinter C: oder ganz hinten? Dann weiß ich nicht, ob du überhaupt resizen musst oder ob der Platz der gelöschten Recovery schon reicht.Hi, Windows legt doch nur die Recovery Partition hinter C:. Die kannst du auch getrost löschen und dann steht dir nix im Weg. Habe ich schon ganz oft so gemacht.Es geht um das evtl. später nötige manuelle Gefrickel, beim Vergrößern von C:
Umstellung passiert i.d.R. beim Update von win10 auf 11 mit zwangsläufig einher gehender SeaBios/q35 Anpassung. Beides schon auf PVE-Basis.
Recovery-Partition sind eh platt und wurscht.
Gilt für die ursprüngliche Win10-Installation. Die wurden auch immer gelöscht und es war Ruhe im Karton. Bei upgrade auf Win11, werden aber die nötige EFI und TPM-Partition hinter die c: gepflastert.Hi, Windows legt doch nur die Recovery Partition hinter C:. Die kannst du auch getrost löschen und dann steht dir nix im Weg. Habe ich schon ganz oft so gemacht.
Ist bei mir nie passiert, aber ich habe auch nur 2x Win10 nach 11 geupgraded. Wenn du beim PVE bereits eine TPM Disk und EFI Disk drin hast, macht er das trotzdem?Gilt für die ursprüngliche Win10-Installation. Die wurden auch immer gelöscht und es war Ruhe im Karton. Bei upgrade auf Win11, werden aber die nötige EFI und TPM-Partition hinter die c: gepflastert.
Die PVEs sind alle UEFI-Basis. Die VMs müssen ja vor upgrade eine UEFI und TPM-Partition in der Konfiguration erhalten. Diese werden VM-intern eben immer hinter c: gedonnert.Ist bei mir nie passiert, aber ich habe auch nur 2x Win10 nach 11 geupgraded. Wenn du beim PVE bereits eine TPM Disk und EFI Disk drin hast, macht er das trotzdem?
efidisk0 und tpmstate0 sind eigene Volumes auf dem Storage, Windows sieht die nicht als Partition auf C:. Was dir hinter C: landet, ist die ESP, die mbr2gpt bei der Umstellung von SeaBIOS anlegt. Dafür schneidet es sich hinten Platz von C: ab, wenn sonst nichts frei ist. Im Gast gibt's keine eigene TPM-Partition, schau mal mit diskpart → list partition nach, was das zweite Ding wirklich ist. Das dürfte ESP plus irgendwas Recovery-artiges sein.mbr2gpt /validate /disk:0 /allowFullOS mit Blick ins Log (C:\Windows\setupact.log) an einer Test-VM vor der Umstellung würde es dir zeigen.Gewundert habe ich mich auch, warum nur eine "physische" Disk innerhalb der VM gesehen wird. Bisher aus Zeitmangel gepaart mit Faulheit. Nun werde ich mich der Thematik intensiv widmen. Habe nämlich Urlaub und Langeweile. Ich frage mich, wozu die hinzugefügten ESP/TPM-Platten zu einer VM dienen.Kleine Korrektur am Rande: EFI-Disk und TPM-State aus der PVE-Config landen gar nicht in der Gast-Platte.efidisk0undtpmstate0sind eigene Volumes auf dem Storage, Windows sieht die nicht als Partition auf C:. Was dir hinter C: landet, ist die ESP, diembr2gptbei der Umstellung von SeaBIOS anlegt. Dafür schneidet es sich hinten Platz von C: ab, wenn sonst nichts frei ist. Im Gast gibt's keine eigene TPM-Partition, schau mal mitdiskpart→list partitionnach, was das zweite Ding wirklich ist. Das dürfte ESP plus irgendwas Recovery-artiges sein.
Wenn es eh händisch passiert, wäre das der Ansatzpunkt: IIRC nimmt mbr2gpt die vorhandene System-Reserved-Partition vorne als ESP, wenn die groß genug ist. Dann schiebt es nichts hinter C:. Bin mir da aber nicht sicher, einmbr2gpt /validate /disk:0 /allowFullOSmit Blick ins Log (C:\Windows\setupact.log) an einer Test-VM vor der Umstellung würde es dir zeigen.
efidisk0 ist nur der NVRAM-Speicher der OVMF-Firmware, also das, was bei echter Hardware im Flash vom Mainboard liegt. Dort landen die Booteinträge, die Bootreihenfolge und mit pre-enrolled-keys=1 die Secure-Boot-Keys. Deshalb sind die auch nur ein paar hundert KB bis 4 MB groß. Die ESP mit dem Bootloader liegt ganz normal auf deiner Gast-Disk. tpmstate0 ist der Zustand vom swtpm, also das, was sonst im TPM-Chip steckt. Windows sieht davon nur das TPM-Gerät (tpm.msc), aber keinen Datenträger.We use essential cookies to make this site work, and optional cookies to enhance your experience.