Du kannst deine VMs auch auf einen NVME mirror legen und die Daten auf ein RAIDZ2 dataset.
Dann hast du
- blitzschnelle VMs
- viel Speicher für Daten
- Kein Problem mit Fragmentierung
- Dadurch viel schnellere resilver
- Daten profitieren von einer besseren Performance und Kompression, weil sie nicht mehr auf starren 16k liegen, sondern auf einem flexiblen record size.
- Zudem ist dir vielleicht aufgefallen, dass eine (gefüllte) 1TB RAW VM disk auf deinem 16k zvol RAIDZ1 pool aus 6 Platten seltsamerweise mehr als 1TB Speicher benötigt.
Viele User verstehen pool geometry und padding nicht. Darum raten alle zwingend zu mirrors bei blockstorage wie VMs!
Gleiches gilt für SLOG und L2ARC. Wer sich unsicher ist, besser mal ohne starten und dann anfangen mit tunen. Bei einem sauberen pool brauchen viele gar keine Extras