Da sagt Datev gar nichts zu. Der Hypervisor ist denen egal. Da ich bewusst auf AD und Ätzgeraffel verzichte, handelt es sich bei dem (ptp)-Server auch nur um eine Win11-VM auf der halt ein MSSQL-Server läuft.
Mein Verdacht (Speicherleck) liegt...
Windows, der Quell jeglicher Freude und Expierence.
Traurig aber wahr.
Ich hadere immer mehr mit dem Gedanken, wieder mal eine Extrawurst zu braten um Unzulänglichkeiten von Heckenpennern wegzubügeln. Lieber kommuniziere ich inzwischen immer...
Nun leben wir ja nicht im Lebkuchenland. Innerhalb einer Arbeitsstation addierst du ja nun auch nicht die Maximalverbräuche aller installierten SW auf um das RAM entsprechend zu kaufen. Das es Zeiten gab, in den RAM latent ein knappes Gut waren...
ich bin immer davon ausgegangen, der Client startet mit dem Minimum und schnappt sich mehr sobald gebraucht. Sinkt der Verbrauch, wird Speicher wieder an den Host gegeben.
Es handelt sich um einen Datev-Server. Datev gibt 16GB schon als...
Ist es nun ein reines Win-Problem oder der komplette quemu-Mechanismus, der für Probleme sorgt?
Die Kiste um es sich dreht hat 8/32-Ballooning. Der Host kann beides bedienen.
Würde 16/32 evtl. schon etwas verbessern?
Windows Probleme kommen und gehen. So z.B. das keine Verbindungen zu Freigaben ständig nicht verfügbar sind kam irgendwann mit Win10 (oder gar Win7) und verschwanden mit Win11. Das in der Pipeline hängende Updates bis zum Neustart zu Zickereien...
Das habe ich bei dem e1000-Problem noch nie erlebt. Deutet tatsächlich auf ein HWProblem.
Da bin ich dann ganz bei @news. Zusätzlich ein Wärmeproblem in Betracht ziehen. Also Lüfter kontrollieren.
Nö, bist du nicht.
Zumal der TO nicht erwähnt hat, ob auch der direkte Konsolenzugriff steht oder nur keine Erreichbarkeit per LAN besteht. Die Symptome weisen aber deutlich auf das e1000-Problem.
Ein bisschen Stöbern in zig Threads zu diesem Thema hier im Forum erwarte ich persönlich schon, statt beim Kellner einen Kaffee mit Milch und ohne Zucker zu bestellen!
Ich setze z.B. gerne Prodesk 600 G6 oder Optiplex 5060 im Microformat ein. Davon i.d.R. mindestens 3 Stück, die ich nicht geclustert betreibe. Die Dinger verfügen dann immer über:
64GB RAM
i3/i5 ab 8Gen.
4TB NVMe
zusätzliche 2.5GBit/s M.2...
Ich würde es so handhaben, da selbst bei fest eingebauter Platte erheblich bessere Portabilität gegeben ist. Beim Umbau muss das Zielsystem sonst zwingend über ZFS-Fähigkeiten verfügen und es muss diesbezügliches Knowhow vorhanden sein. Gerade...
Auch wenn möglich, würde ich nie NVMe und SSD in einem ZFS verheiraten. Entweder NVMe-NVMe oder SSD-SSD.
Wenn ein Slot frei ist, kannst du die 256GB NVMe als Zusatzspeicher für vzdumps nutzen bis sie ausfällt, um elegant schnelle Restores...
Auch wenn ich gerade das zitiere, ich verzichte mal auf eine passende Antwort - mein Standpunkt ist ja klar ;-)
Vermutlich liegt "die beste Lösung"™ mal wieder in einem Kompromiss: für das Funktionieren des System wichtige Teile sollten...