Erzeuge eine OMV-VM sichere diese auf einem PBS und der Drops ist gelutscht. OMV scheinst du ja zu kennen. Ein PBS verhält sich ähnlich wie rsync. Du brauchst nur den Mut, dass ein PBS korrekt funktioniert.
28TB sind beim Rückspielen immer ein...
Lass es komplett bleiben! Du nagelst dir Administrationsaufwand und Fehlerquellen ans Bein, die du gar nicht haben willst.
Stelle eine verlässliche Sicherung deiner 4 Virtualisierungen sicher und schlage entspannt auf, wenn es zum worstcase...
Wie sieht denn dein Plan aus, wenn nur noch die per rsync gesicherten rohen Daten verfügbar sind?
Sieh zu, deine spezialisierte VM auf einem PBS komplett zu sichern. Das geht nach Initialsicherung selbst bei fetten (TB) Datenmengen im tägliche...
Die Angaben aus #7 lassen mich auch ein wenig rätseln.
nvme0n1 = 465GB
nvme0n1p3 = 339GB
nvme0n1p3->pve-data_tmeta->pve-data-tpool =215GB
Allerdings kein Grund, um den 2ten vor dem ersten Schritt zu machen, wenn es primär um das Ziel geht...
@ThoSo, @Impact: Was soll die Vorab-Rallye mit 1000 Prüfungen? Die allermeisten VMs/LXCs achten selbst darauf, ob ihnen der Speicher ausgeht und quaken dann.
Wenn dem darunterliegendem System selbiger ausgeht, bekommen sie es aber nicht mit...
Das ist der Grund, warum ich das "Feature" Überprovisionierung immer vermeide. Eher früher als später geht, anfänglich unbemerkt, der Speicher aus und sorgt für erratische Fehler. Da definiere ich lieber den jeweiligen Speicher nach dem zu...
Man kann das Pferd natürlich von vorne oder hinten aufzäumen. Bei reinem Serverbetrieb ist sicherlich kein grafischer DT notwendig. Die GUI reicht i.d.R. und im Zweifel die CLI. Mir liegt es näher, einen DT auf PVE-Basis als Anhängsel zu...
Schön das du raus bist. Du hast noch nicht einmal begriffen, worum es geht.
Es geht um die Idee, die i.ü. mit kleinen aber unnötigen Eingriffen gut funktioniert, beliebig viele Betriebssysteme auf einem Notebook dabei zu haben.
Was spricht denn...
PVE basiert auf Debian, was seinerseits QEMU mitbringt. Unter Desktop-Virtualisierung verstehe ich etwas wie Virtualbox, Parallels und Gruselkumpels.
PVE gefällt mir sehr sehr gut. Vor QEMU haben die auch XEN verwendet. Der Wechsel auf QEMU...
Seit wann kürzt Proxmox Basisfunktionalitäten von Debian ein? Nur die GUI tut das.
Kalter Kaffee. Zu Fuß funktioniert es einwandfrei.
Mit reinem reagieren hat noch nie jemand einen Blumentopf gewonnen. Manchmal helfen externe Inspirationen ein...
Also sein eigenes Distributiönchen zu basteln ist natürlich alles andere als ein Spaziergang. Da ich von Desktopvirtualisierungen gar nichts halte, schraube ich es für mich persönlich hin.
Für den eigentlichen Urheber sollte das aber kaum...
Debian etwa nicht? Trotzdem "kann" Debian WLan sehr gut und PVE, als darauf basierendes System, ignoriert WLan.
Das bringt mich gleich zu einer dritten nervigen Sache. PVE per DHCP ist ohne CLI auch nicht einstellbar.
Ist per CLI aber ein Klacks...
Ich habe hier auch ein NB mit pve als Basis und nachinstalliertem KDE. Läuft logischerweise sehr flüssig und du hast beliebige Betriebssysteme als VM zusätzlich immer zuverlässig am Mann.
Zwei Punkte sind (für mich) störend:
KDE unter Debian...