Dafür funktioniert es unabhängig vom Dateisystem, ZFS ist eben ( leider ) nicht überall vorhanden. Der PBS funktioniert auch mit HW-RAID, externen Laufwerken oder Magnetbändern
Natürlich kann ich KVM oder LXC ganz ohne PVE nutzen. ZFS bekomme ich auch zu Fuß geregelt.
Warum sollte ich aber das Rad zweimal erfinden bzw. von einer KI erfinden lassen?
Warum stelle ich meine KI-Ergüsse bzgl. heiklen Umgebungen dann in das...
Klar. ZFS-snapshots haben auch ihre Daseinsberechtigung. Die Dinger lassen ja ein schnelles Rollback zu. Tools dafür bringt ZFS ja von Haus aus mit. Ich bin aber noch nie auf die Idee gekommen, diese irgendwohin zu replizieren.
Woher also der...
Na wenigstens scheint die Ausgabe schön bunt zu sein.
Womöglich bekommen wir noch ein script für die Rücksicherung geliefert, bevor der KI-Apologet erkennt, dass ein PBS sein (vermutetes) Ansinnen bereits erheblich eleganter abbildet.
Andere Optionen:
zfs-auto-snapshots, das nutze ich gerade, lässt sich auch mit apt unter Debian installieren, da hat @fireon mal ein nettes Tutorial zu gepostet...
Ohne jetzt noch gross auf die Diskussion „KI gut oder böse” einzugehen, hier nur eine Zusatzinfo für alle, die auf diesen Thread stossen, weil sie ZFS-Snapshots/Replikation machen wollen. Vielleicht ist es ja auch hilfreich für dich, @hackmann...
Wie erwartet, stumpfer KI Slop.
KI ist halt echt eine Dunning Kruger Machine.
Ist nett gemeint Kleiner, aber glaube niemand hat hier interesse an einem Backup KI Slop von jemandem, der noch nicht mal weiss, wie er 4 Dateien auf Github teilt...
Was mich ein wenig nervt ist die hier häufig zu findende, leicht despektierliche Aussage "HomeLab".
Ich setze ganz außerhalb des "Homelabs" gerne 10 MiniPCs in Firmen als Server ein. Das nannte man früher(tm) mal "Blade-Server". Das ganze ganz...
Ist es! Probleme stelle ich Dank PVE-GUI schnell fest und passe in die richtige Richtung an. Spätestens wenn die Host-Resourcen knapp werden oder ein Dienst gar hakelig läuft. Solange der PVE sich langweilt ist es mir völlig egal ob sich eine VM...
An deiner Stelle würde ich eine Standard-VM mit passender Distribution und darin, die wie auch immer geartete aber gewünschte SW aufsetzen. Ist auch nicht problematischer, als sich auf PVE als Unterbau festzulegen. Aber wenigstens isoliert.
Nicht, dass jemand den Eindruck bekommt ich würde LXC als Teufelszeug brandmarken wollen.
PiHole betreibe ich auch seit Jahren problemlos als LXC.
Sobald ich aber meinen Aluhut aufsetze, wächst der Wünsch dieses in einer VM zu kapseln.
Das Ding...
Du betrachtest doch eher Outsourcing vs. Inhouse. Wenn du mir jemanden nennen kannst, der dir die externe Dienstleistung kubernetes spürbar günstiger als externes Proxmoxclustering anbietet, wäre das sogar eine Überlegungen wert.
Ich bleibe...
So wie ich es den Screenshots entnommen habe, scheint der PVE Däumchen zu drehen. Warum nicht Standardwerte heutiger Zeit verwenden, die dem Host kaum auffallen? Falls es eng wird, kann man ja einfach runterschrauben, statt vorhandenes Potential...
Die möglichen Probleme stecken immanent in einer weiteren Zwischenschicht.
Wenn du schon soetwas wie Proxmox am Start hast, gibt es keinen Grund ohne Not diese zusätzlich einzubauen.
Man kann es technisch umsetzen. Gut ist es aber nicht.
Zum...
Stress mit Netzwerk, Portweiterleitung, NAT, Mounting oder gar dem zugrundeliegenden Hypervisor reichen mir schon. Inwieweit nun einzelne Docker sich innerhalb einer Dockerumgebung gegenseitig beeinflussen steht auf einem anderen Blatt.
Schon das...
Die Isolation fehlt dann nur in deinem "Dockerhost". Läuft dort eine Docker-Anwendung Amok, sind alle anderen womöglich mitbetroffen. Kann man mit Leben, denn man hat ja ein Backup des "Docker-VM-Hosts".
Mir gefällt es nicht. Ist irgendwie...
Klar. Mir wäre aber der potentielle Stress mit mehren Docker-Container innerhalb eines "Docker-Hosts" schon zuviel. Deshalb eine VM pro Docker, falls die SW nur als Docker geliefert wird.