Wenn ich jede VM manuell anfassen muss, gibt es natürlich einen ganzen Sack mehr oder weniger gut funktionierender Win-Tools.
Genau das will ich ja vermeiden.
Da ich nun mal einen UltraVNC-Server aktualisiert habe, mal eine Rückmeldung:
Die Geschwindigkeit hat sich massiv verbessert.
Jedenfalls über "Schummelverbindung" per Guacamole.
Man könnte jetzt fast remote arbeiten.
Allerdings funktioniert eine...
Es geht um das evtl. später nötige manuelle Gefrickel, beim Vergrößern von C:
Umstellung passiert i.d.R. beim Update von win10 auf 11 mit zwangsläufig einher gehender SeaBios/q35 Anpassung. Beides schon auf PVE-Basis.
Recovery-Partition sind eh...
Hat jemand vielleicht ein Bestpractice auf Tasche, mit dem ich die o.g. Partitionen von umgestellten WinVMs am liebsten automatisiert an den Anfang verschieben kann?
Nun habe ich auch einen PVE (64GB) mit vier Win10-ArbeitsVMs. Alle haben 12GB-Arbeitsspeicher ohne Ballooning. Bei VM-interner Kontrolle liegen die bei 20% RAM-Auslastung. Der PVE listet natürlich Vollauslastung der VMs. Trotzdem die dusselige...
Mit ethtool -k eno2 | grep -E 'tcp-segmentation|generic-segmentation' kannst du überprüfen, ob die Angabe aktiv ist. Evtl. musst du für die Prüfung ethtool nachinstallieren.
Deine Schnittstelle eno2 wirkt schon ein wenig "anders". in...
Nochmal, ich habe nie bestritten, dass kasm lokal betrieben werden kann.
Ob das ganze nun besser funktioniert als VNC per Guacamole, wage ich zu bezweifeln. Hängt ja letztendlich auch VNC dahinter. Fehlt mir allerdings die Erfahrung.
Genau das empfinde ich als geradezu genial. Was fehlt dir?
Aber immer hängt ein Dritter in der Verbindung.
Bei Guacmole muss ich nur dafür sorgen, meine eigene externe IP weltweit zur Verfügung zu stellen. Ganz ohne einer mehr oder weniger...
Da bin ich fast vollständig bei dir. Mit der Ausnahme, dass Guacamole einen extrem sicheren und eleganten Weg für externen RDP-Zugriff erlaubt, ohne externe Dienste bemühen/bezahlen zu müssen.
Vernünftigen Zugriff auf Linux-DEs bietet auch keine...
Klassisch. Ne Tabelle ist nie schlecht. Aber deine Probleme resultieren aus VNC und der noch beschisseneren kleinen Schwester Spice. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Wenn du auf grafische Linux-clients zugreifen willst, dann hast du z.Zt. ganz schlechte Karten. Das kann ich zu 100% bestätigen.
Selbst ein VNC-Server läuft auf einem Win-client besser als auf allen Linuxdesktops.
Traurig aber wahr.
Nochmal als Ergänzung: Ich habe nun ein anderes kleineres Netz mit den beschriebenen Änderung in der hosts Datei der PVEs umgestellt. Nun gibt es dort netzweit statt täglich 300k Abfragen nur noch 70k Abfragen.
Hast du es denn schonmal mit einer anderen Maus oder client versucht?
Hast du mal versucht per mstsc auf eine RDP-maschine zuzugreifen?
Das Verhalten ist nämlich alles andere als normal.
Dein Problem ist das zickige Spice.
Da sind wir wieder bei Guacamole als Proxy. Da hast du SSH, VNC und RDP zuverlässig am Start.
SSH ist in meinen Augen überflüssig, da Zugriff auch direkt recht wasserdicht hergestellt werden kann.
VNC ist...
Als erstes schätze ich die kompakte GUI von PVE zu sehr, als das ich das nur per CLI abfideln möchte. Zweitens, wie willst du denn mit zwei Nodes einen Cluster aufziehen? Komme mir bitte nicht mit schwindeligen QDevices.
Drittens, wann hast du...
Ohne jetzt über HA philosophieren zu wollen, bedeutet es für mich immer unterbrechungsfrei.
Sobald es Unterbrechungen gibt, bin ich zuverlässiger und schneller mit minimaler, simpler Bashlogik unterwegs.
Ganz ohne den Nickligkeiten, die ein...
Du schießt in meinen Augen mit Kanonen auf Spatzen. Du hast zwei PVEs und kommst mit unter 10TB aus.
Selbst wenn ein Knoten in deinem genügend redundanten PVE-Cluster spontan ausfällt, dann stehst du, im Sinne von HA, im Regen. PVE-Cluster können...