[SOLVED] HPE ProLiant MicroServer Gen10 Plus als Hardware für Backupserver?

fpausp

Well-Known Member
Aug 31, 2010
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Hat jemand von Euch vielleicht einen HP Microserver als Hardware für Proxmox im Einsatz?

Der Server hat leider nur 4 x SATA, ich bräuchte aber noch einen 5. für das rootfs... Es steht noch ein interner USB 2.0 zur Verfügung, die Frage ist ob man darauf das rootfs installieren kann/soll?
 

Dunuin

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Jun 30, 2020
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Ich weiß nicht wie das bei den neuen MicroServern ist, aber bei den alten konnte man das BIOS mit einer inoffiziellen Version flashen, um da Support für eine 5te HDD hinzuzufügen. Glaube da gab es damals einen 5ten SATA-Port der aber sonst nur für optische Laufwerke ging oder so.

Rootfs über USB2 wäre nicht so toll. Wenn dann würde ich das höchstens mit einer USB-SSD machen und nicht mit einem USB-Stick, dass du da wenigstens ordentliches wear leveling hast. Und für die Müsste dann ja auch noch irgendwo Platz sein.
 

fpausp

Well-Known Member
Aug 31, 2010
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Austria near Vienna
Ich weiß nicht wie das bei den neuen MicroServern ist, aber bei den alten konnte man das BIOS mit einer inoffiziellen Version flashen, um da Support für eine 5te HDD hinzuzufügen. Glaube da gab es damals einen 5ten SATA-Port der aber sonst nur für optische Laufwerke ging oder so.
Die alten "Würfel" hab ich, da gibt es einen 5. SATA am Motherboard... Bei den neuen hätte ich da nix gesehen...

Vielleicht gibt es noch eine Lösung die auf dem PCIe basiert?
 

SHE

Member
Nov 12, 2020
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Hat jemand von Euch vielleicht einen HP Microserver als Hardware für Proxmox im Einsatz?

Der Server hat leider nur 4 x SATA, ich bräuchte aber noch einen 5. für das rootfs... Es steht noch ein interner USB 2.0 zur Verfügung, die Frage ist ob man darauf das rootfs installieren kann/soll?
Hi, ich habe ihn im Einsatz und sogar mit Proxmox.
 

SHE

Member
Nov 12, 2020
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Klaro:
aktuell läuft das rootfs auf einem USB stick, ist aber k...
Aktuell habe ich zwei Disken drin mit Mirrored ZFS da der Raid Controller ein reiner SW Ctrl ist, leider. Ist ungewohnt bei HPE Servern :) Das ist eigentlich auch der wesentliche Grund, warum ich mich für Proxmox interessiere. Einfach Verwaltung auch für Mirrorring. Werde aber am Wochenende zwei weitere Platten einbauen. Mein Plan:
- Einbau der Disken mit mirrored ZFS
- alles bisherige (VM, CT) verschieben (ca. 5TB)
- Boot from ISO und auf die alten Disken ZFS installieren. Meine Sorge: Die neue Installation erkennt mein ZFS und die darin liegenden VM&CT nicht. Das wäre ein Supergau

Eine Option ist es für mich, temporär einen zweiten PVE zu bauen und die zu Clustern umd VM&CT zu migrieren. Da müsste ich mich aber einlesen, was das für Netzwerk, Shared Disks etc bedeutet...

Ansonsten wäre ich mit dem Setup zufrieden. Mir war nicht bewusst, dass Proxmox das rootfs mehr beansprucht als es z.B. ESXi tut. Da kann ich ja den Stick sogar rausziehen und es läuft alles weiter.

Du siehst, ich bin ein blutiger Anfänger in Bezug auf Proxmox :-(

Stephan
 

lenny30

Member
May 26, 2020
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Mal hochgeholt...
wie performant und leistungsfähig ist denn der gen10 mit dem kleinen dualcore?
hat mal jemand den Verbrauch gemessen? - wobei da auch die Anzahl der Festplatten interessant wären.

überlege, meinen N4200 auszutauschen...
 

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